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US-Notenbank Fed erhöht unter neuer Führung die Leitzinsen



Die US-Notenbank Fed hebt den Leitzins erstmals in diesem Jahr an. Sie erhöhte ihn um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 1.5 bis 1.75 Prozent, wie die Fed nach der ersten Sitzung unter Führung von Jerome Powell bekannt gab.

Die US-Notenbank Fed setzt die Serie ihrer Zinserhöhungen auch unter dem neuen Chef Jerome Powell fort. Die Währungshüter hoben den Schlüsselsatz am Mittwoch um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 1.5 bis 1.75 Prozent an.

2017 hatte die Fed unter Powells Vorgängerin Janet Yellen die Zinsen drei Mal angehoben. Dieses Jahr will sie angesichts der brummenden Wirtschaft die Gangart beibehalten: Die Währungshüter signalisierten für 2018 insgesamt drei Schritte nach oben.

Viele Börsianer hatten sich eigentlich auf ein aggressiveres Vorgehen der Federal Reserve eingestellt. Mit mehr Zinserhöhungen können die Währungshüter einer Überhitzung der Konjunktur entgegenwirken, die von US-Präsident Donald Trumps radikaler Steuerreform zusätzlichen Schub erhält.

Powell, der Anfang Februar das Ruder bei der Fed übernommen hat, wird den Zinsbeschluss am Abend erstmals in seiner neuen Rolle vor der Presse erläutern. (sda/reu)

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