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Haie nach Angriffen im Great Barrier Reef getötet



Nach zwei Hai-Angriffen auf eine Frau und eine Zwölfjährige im Great Barrier Reef sind in Australien zwei grosse Tigerhaie getötet worden. Die beiden Haie, einer von ihnen 3.3 Meter lang, seien laut Behörden mit Hilfe von Hainetzen gefangen worden.

Wie die Fischereibehörde von Queensland mitteilte, würden die Kadaver nun weit hinaus aufs Meer gebracht.

Ob genau diese beiden Haie die Frau und das Mädchen verletzt hätten, sei aber unklar. Trotzdem könnten Haie dieser Grösse für Menschen sehr gefährlich werden. Die Hainetze würden in den kommenden Wochen gespannt bleiben, um die Gefahren für Schwimmer zu verringern.

Die Frau und das Mädchen wurden am Sonntag weiter im Spital behandelt. Sie waren unabhängig voneinander bei den Whitsunday-Inseln attackiert worden, einer spektakulären Inselgruppe im Herzen des Korallenriffs Great Barrier Reef. Angriffe von Haien in dem Gebiet sind eher selten, der letzte Vorfall wurde dem Rundfunksender ABC zufolge vor acht Jahren gemeldet. (sda/afp)

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