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Carrie Fisher und Debbie Reynolds in Los Angeles beigesetzt



Die Schauspielerin Debbie Reynolds und ihre Tochter Carrie Fisher sind am Freitag in Los Angeles gemeinsam beigesetzt worden. Sie seien jetzt zusammen, sagte Reynolds' Sohn und Fishers Bruder, Todd Fisher, nach der Bestattung auf dem Forest-Lawn-Friedhof in Hollywood.

Die Familie hatte eine ungewöhnliche Urne für die Asche der als Prinzessin Leia berühmt gewordenen «Star Wars»-Darstellerin gewählt. «Zu Carries Lieblingsstücken gehörte eine riesige Prozac-Pille, die sie vor vielen Jahren gekauft hatte», erklärte Todd Fisher im Interview mit der Sendung «Entertainment Tonight».

Er und Carries Tochter Billie Lourd seien überzeugt gewesen, dass dies der passende Behälter sei, den sich auch die Schauspielerin gewünscht hätte. Prozac ist ein Medikament gegen Depressionen. Carrie Fisher hatte in Interviews offen erklärt, unter der Krankheit zu leiden.

Fisher war am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren gestorben, nachdem sie wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten hatte. Nur einen Tag nach Fisher starb ihre Mutter Debbie Reynolds («Goldgräber-Molly», «Singin' in the Rain») mit 84 Jahren.

Todd Fisher zufolge fand die Bestattung am Freitag im Familienkreis statt. Sie planten aber eine grössere, öffentliche Gedenkfeier für die vielen Freunde und Bekannten der Schauspielerinnen. Einen Termin dafür nannte er nicht.

Dem Begräbnis war am Donnerstag bereits eine Trauerfeier in Fishers Haus vorausgegangen. Den Promi-Portalen «People» und «Entertainment Tonight» zufolge nahmen daran Stars wie Meryl Streep, Gwyneth Paltrow und Meg Ryan teil. (sda/dpa)

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