Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Todesfall: B.B. King wurde nicht Opfer eines Verbrechens



Ein medizinisches Gutachten schafft Klarheit: Der Blues-Musikers B.B. King ist nach Angaben der Gerichtsmediziner im US-Staat Nevada am 14. Mai eines natürlichen Todes gestorben. Die Gerüchte um ein Verbrechen sind somit vom Tisch.

Genauer gesagt an den Folgen seiner Alzheimerkrankheit, teilte die Behörde im Bezirk Clark County am Montag mit. Zu dem Tod hätten auch Diabetes, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck und Gefässverkalkung beigetragen.

Die rechtsmedizinischen Untersuchungen waren eingeleitet worden, weil zwei Töchter des Musikers den Verdacht geäussert hatten, ihr Vater könnte Opfer eines Verbrechens geworden sein. Nach Gerichtsdokumenten, die dem Online-Portal eonline.com vorlagen, warfen Karen Williams und Patty King zwei Vertrauten des Sängers vor, seinen Tod mit Gift beschleunigt zu haben. King war im Alter von 89 Jahren in Las Vegas gestorben. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter