Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Glencore beklagt im Jahr 2018 mehr Todesfälle



Der Rohstoffkonzern Glencore hatte 2018 an ihren Produktionsstandorten mehr Todesfälle zu beklagen als im Jahr zuvor. Es gab auch mehr Unfälle.

Im Jahr 2018 haben dreizehn Mitarbeitende von Glencore das Leben verloren, geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens hervor. Im Jahr davor waren es neun.

Die steigende Zahl der Todesfälle habe beim Verwaltungsrat grosse Betroffenheit ausgelöst, hiess es im Bericht weiter. Zudem habe sich auch die Unfallstatistik «enttäuschend» entwickelt.

Glencore sei weiterhin bestrebt, die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern. Das hat immerhin dazu geführt, dass die Zahl jener Personen, die neu an einer Berufskrankheit leiden, in den letzten Jahren stetig zurückgegangen sei. Im letzten Jahr erkrankten 32 Mitarbeitende aufgrund ihrer Tätigkeit für Glencore, nach 46 im Jahr 2017.

CO2-Zahlen erst später

Noch keine Angaben macht Glencore im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht indes zur Klimabilanz des Konzerns mit Blick auf die im Rahmen des Paris Abkommens gesetzten Ziele. Diese Daten werde man erst per Ende 2020 ermitteln.

Glencore hatte sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 den CO2-Ausstoss verglichen mit 2016 um mindestens 5 Prozent zu senken.

Glencore beschäftigt weltweit an gut 150 Standorten in fünfzig Ländern rund 158'000 Mitarbeitende. (sda/awp)

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen