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Während Sie schliefen

+++ Snowden wird Leinwandheld +++ US-Soldaten üben Zombie-Invasion +++ Nigeria lehnt Handel mit Boko Haram ab +++ Türkische Gewerkschaft ruft zum Streik auf +++ Zwei Regierungsgegner in Thailand getötet +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Roman Rey
8:02
Liebe Gemeinde, ich wünsche Ihnen allen einen schönen Tag. Und verabschiede mich in ein verlängertes Wochenende. Keine Angst, der Nachtexpress fährt natürlich weiterhin – nur wird er ein paar Mal von Sydney aus gesteuert. Mal schauen, ob ich diese Mauer finde, von der alle reden.
6:47
Das schreiben die Schweizer Medien
Der Discounter Denner rät seinen Angestellten, die Mindestlohninitiative abzulehnen, da diese für einige Dorfläden «existenzbedrohend» sei. Weiterlesen beim Tagi.

Das St. Galler Geothermieprojekt ist in wesentlichen Teilen abgebrochen worden. Grund sind zu geringe Wasservorkommen und zu hohe Risiken, etwa durch Erdbeben. Weiterlesen bei der NZZ.

Die Finanzkontrolleure des Bundes haben die IT-Abteilung der wichtigsten Zahlstelle für AHV-Renten durchleuchtet. Ihr Bericht deckt zahlreiche Missstände auf. Weiterlesen beim Tagi.

Roger Federer braucht mehr Platz für seine Familie. In Wollerau SZ hat er ihn gefunden. Im Sommer soll das neue Heim bezugsbereit sein. Der Blick hat die Baustelle besucht.
6:43
Ein Blick über den Teich
Die Nigerianische Regierung will keine Häftlinge im Austausch gegen entführte Schülerinnen freilassen. Seit der Entführung rückte die nigerianische Armee, die sie befreien soll, wieder in den Fokus. Sie ist nämlich für Raubüberfälle, Folter und Erschiessungen bekannt. Weiterlesen bei Politico. (englisch)

Cersei Lannister von Game of Thrones und Lisbeth Salander von Girl with the Dragon Tattoo zeigen es: Weibliche Soziopathen faszinieren uns. Warum ist das so? Digg hat einen Erklärungsversuch parat. (englisch)

Musik-CDs (diese runden, dünnen Scheiben, erinnern sie sich?) sind nicht dafür gemacht, lange zu überleben. US-Forscher wollen nun herausfinden, warum die Discs je länger je mehr den Geist aufgeben - dazu rufen sie das US-Volk auf, ihnen Exemplare zu schicken, die sie im Namen der Wissenschaft zerstören können. Weiterlesen bei The Atlantic.
5:18
Nigerias Regierung lehnt Austausch von Häftlingen gegen Mädchen ab
Nigerias Präsident Goodluck Jonathan will zur Freilassung der 223 von Boko Haram verschleppten Schulmädchen doch keine inhaftierten Islamisten auf freien Fuss setzen. Das habe Jonathan im Gespräch mit ihm am Mittwoch sehr klar gemacht, sagte der britische Afrika-Minister Mark Simmonds in Abuja.

Der Präsident habe ihm gesagt, er werde «nicht mit Boko Haram über einen Austausch der entführten Mädchen gegen Häftlinge verhandeln».
5:03
US-Soldaten sollen Zombie-Invasion durchspielen
Das US-Militär hat ein skurriles Training für seinen Führungsnachwuchs entwickelt. Um Studenten einer Kommandoeinheit mit strategischem Denken vertraut zu machen, mussten sie einen Abwehrplan gegen eine Zombie-Apokalypse entwerfen, berichtete das Magazin «Foreign Policy». Dafür gingen sie nach eigenen Angaben vom schlimmsten Fall aus: Dass eine riesige Menge von Untoten über die Erde wandelt und dabei zahlreiche Menschen infiziert und auffrisst, ohne dass es ein Gegenmittel gibt.

Das Strategiepapier sei nicht ernst zu nehmen, erklärte eine Sprecherin des zuständigen US-Strategiekommandos in Nebraska. Das Dokument sei lediglich ein «Trainingsinstrument, das in internen Übungen genutzt wird, bei denen Studenten die Grundlagen militärischer Pläne kennenlernen».
3:44
Snowdens Story kommt ins Kino
«Das liest sich echt wie ein Agenten-Thriller», war mein erster Gedanke, als ich gestern begann, Glenn Greenwalds Buch über seine Erlebnisse mit dem Whistleblower Edward Snowden zu lesen. Ein mysteriöser Informant mit einem Decknamen, Gespräche, für die man wegen Abhörgefahr den Akku aus dem Handy nimmt und ein Flug nach Hongkong, der am Start der NSA-Affäre steht.

Und schon bald kommt «No Place To Hide» ins Kino. Sony hat sich die Rechte am gestern erschienenen Buch von Glenn Greenwald gekauft. Die James-Bond-Regisseure Michael Wilson und Barbara Broccoli werden den Stoff verfilmen, teilte Sony mit.

Unterdessen hat Glenn Greenwald neue Enthüllungen angekündigt. Über die Details schweigt er sich aber vorerst aus.
Wer soll Edward Snowden im Kinofilm spielen?
2:47
Zwei Tote bei Angriff auf Lager von Regierungsgegnern in Bangkok
Bei einem Angriff auf ein Protestlager von Regierungsgegnern in Thailands Hauptstadt Bangkok sind am Donnerstagmorgen zwei Menschen getötet worden. 21 weitere seien verletzt worden, erklärten Rettungsstellen und Polizei. Wer hinter dem Angriff steckt, blieb zunächst unklar.

Unbekannte hätten zwei Granaten auf das Lager vor dem Demokratie-Denkmal in der Innenstadt geschleudert, dabei sei ein Demonstrant im Schlaf getötet worden, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Das zweite Todesopfer sei ein Wachmann des Lagers, er sei durch Schüsse getötet worden.
2:15
Blauer Diamant für 21,4 Millionen Franken
(FILES) This photo taken on April 29, 2014, shows a Christie's auction house employee holding "The Blue", the largest flawless vivid blue diamond in the world, during a photocall at the auction house in London. The world's largest blue diamond known as "The Blue" was sold at a Christie's auction for 23,895 million dollars in Geneva on May 14, 2014. AFP PHOTO / LEON NEAL
Gestern ein gelber Klunker für 14,5 Millionen, heute ein blauer für noch ein wenig mehr: Das Auktionshaus Christie's hat am Mittwochabend in Genf einen Diamanten für 21,4 Millionen Franken versteigert. Den Preis inklusive Kommission für den weltgrössten Stein seiner Art bezahlte der US-Juwelier Harry Winston.

Der Diamant von der Form einer Birne trägt den simplen Namen «The Blue» und hat 13,22 Karat. Christie's hatte den Verkaufspreis für den «makellosen» Stein auf 18,7 bis 22,2 Millionen Franken angesetzt. Der Verkäufer wollte anonym bleiben.
1:08
«Malala» für mehr als 100'000 Dollar verkauft
Workers hang a painting by Jonathan Yeo titled "Girl Reading (Malala Yousafzai)" before the start of the auction May 14, 2014 at Christie's Afternoon Session of Post-War and Contemporary Art in New York. The portrait is of Malala Yousafzai, the Pakistani schoolgirl shot by the Taliban for campaigning for girls’ education. The sale of the painting  benefits the Malala Fund, a charity set up by Malala to support the fight for girls’ right to have an education.  "MANDATORY MENTION OF THE ARTIST UPON PUBLICATION"   TOPSHOTS/AFP PHOTO / Timothy  A. CLARY
Ein Bildnis der von den Taliban fast ermordeten Malala Yousafzai ist in New York für 102'500 Dollar versteigert worden. Damit brachte das Ölbild des Briten Jonathan Yeo deutlich mehr ein als die vom Auktionshaus vorhergesagten etwa 70'000 Dollar.

Das Bild heisst «Lesendes Mädchen (Malala Yousafzai )» und zeigt die 16-Jährige über ein Buch gebeugt. Islamisten hatten ihr in Pakistan in den Kopf geschossen, weil sie die Schule besuchte. Das Mädchen überlebte wie durch ein Wunder. Das Geld aus der Auktion soll Schülerinnen in Nigeria zu Gute kommen.
0:17
Grösste Gewerkschaft ruft nach Grubenunglück zum Streik auf
Aus Protest gegen die Privatisierungspolitik der Regierung hat die grösste Gewerkschaft der Türkei nach dem Grubenunglück zum Streik aufgerufen. Für Donnerstag wurden alle 240'000 Mitglieder der Gewerkschaft KESK für die Arbeiter und Angestellten im Öffentlichen Dienst aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen, wie die Gewerkschaft auf ihrer Homepage mitteilte. Die Wut gegen die türkische Regierung entlud sich schon bei heftigen Demonstrationen.

Im Kohlebergwerk in Soma waren am Dienstag nach einer Explosion viele hundert Kumpel unter Tage eingeschlossen worden, 274 von ihnen wurden bis zum späten Mittwochabend tot geborgen. Über die Zahl der Bergleute, die noch in der Grube festsitzen, gibt es noch immer keine exakten Angaben.
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