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Während Sie schliefen

+++ Torontos Bürgermeister macht Drogenentzug +++ Peaches Geldof starb an Heroin-Überdosis +++ Irischer Parlamentarier wegen IRA-Mord festgenommen +++ Waldbrand und Überschwemmungen in den USA +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 1. Mai 2014

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Roman Rey
6:16
Ein Blick über den Teich
«Ich verlange, dass du Schwarze nicht zu meinen Spielen bringst.» Diese Aussage löste die Affäre aus, die für Donald Sterling mit einer 2,5-Millionen-Dollar-Strafe und einer lebenslangen Sperre endete. Rassismus ist jedoch in den USA alltäglicher, als man denken mag. Jeder fünfte weisse US-Bürger will beispielsweise nicht, dass ein naher Verwandter eine schwarze Person heiratet. Die New York Times stellt den Alltagsrassismus mit interessanten Grafiken dar. (englisch)

Im US-Bundesstaat Oklahoma ist ein Mörder nach einem qualvollen Todeskampf verendet, nachdem man ihm bei einer Hinrichtung eine ungetestete Giftmischung verabreicht hatte. Er steht mit seinem Schicksal nicht alleine da: die Giftspritze sei die schlimmste Hinrichtungsmethode seit dem 19. Jahrhundert, schreibt The Daily Beast. (englisch)

Wir hatten gestern ja dieses Video davon, was passieren würde, wenn ganz Deutschland 80 Prozent weniger Fleisch essen würde. Das soll jetzt nicht zur Kampagne werden oder so, aber: Auch Menschen könnten von einem etwas moderaterem Konsum profitieren. Etwa in den USA, wo man in Schlachthäusern die Zahl der getöteten Hühner pro Minute von 140 auf 175 erhöhen will – was der Gesundheit der Arbeiter, die Lungen- und Gelenkprobleme haben, nicht verbessern dürfte. Weiterlesen bei Mother Jones. (englisch)


Haie töten pro Jahr 10 Menschen. Wölfe auch. Schlimmer sind Krokodile, sie haben 1'000 Menschenleben auf dem Gewissen. Die tödlichste Kreatur aber, mit sage und schreibe 725'000 Opfern pro Jahr, ist auch eine der nervigsten. Sehen sie sich die Grafik bei der Washington Post an.

Dass Wrestling-Matches gestellt sind, das wissen wir alle. Jetzt hat jemand ein Drehbuch eines Kampfes geleakt. Das interessante: Alles ist genau geplant und inszeniert – mit Ausnahme des Kampfes selber. «Die Wrestler sind Meister der körperlichen Improvisation», schreibt The Week. (englisch)
5:36
Torontos Bürgermeister macht Drogenentzug
FILE - In this Wednesday Jan. 22, 2014, file photo, Toronto Mayor Rob Ford attends a budget committee at City Hall in Toronto.  Rob Ford's lawyer said on Wednesday, April 30, 2014, that Ford will take a leave of absence to seek help for substance abuse. (AP Photo/The Canadian Press, Frank Gunn, File)
Der durch seine Drogeneskapaden in die Schlagzeilen geratene Bürgermeister von Toronto, Rob Ford, will eine Auszeit nehmen. Sein Mandant werde sich wegen seiner Alkohol- und Drogenprobleme behandeln lassen, sagte Fords Anwalt Dennis Morris am Mittwoch dem Sender CTV.

Nach Informationen der «Toronto Sun» will sich der Bürgermeister 30 Tage lang zurückziehen, um seine Probleme in den Griff zu bekommen. Laut einem Bericht der Zeitung war der Bürgermeister am Montag erneut «sturzbetrunken» in einer Bar gesichtet worden.

Das Blatt «The Globe and Mail» berichtete ausserdem, Ford sei am Wochenende offenbar dabei gefilmt worden, wie er das Kokainderivat Crack geraucht habe.
3:18
Haftbefehl gegen El Salvadors Ex-Präsidenten wegen Unterschlagung
Der frühere salvadorianische Staatschef Francisco Flores wird wegen Unterschlagung per Haftbefehl gesucht. Der Ex-Präsident (1999-2004) habe während seiner Amtszeit mehr als 15 Millionen US-Dollar öffentliche Mittel veruntreut. Der Aufenthaltsort von Flores ist unbekannt. Der ehemalige Staatschef soll sich an taiwanesischen Hilfsgeldern für Erdbebenopfer bereichert haben.
3:15
ABB schliesst Handel mit Nortek ab
Der Handel ist perfekt: Der Industriekonzern ABB hat einen Teilbereich seiner Tochtergesellschaft Thomas & Betts an das US-Unternehmen Nortek verkauft. Damit optimiert die ABB ihr Portfolio weiter.
3:13
Peaches Geldof starb offenbar an einer Überdosis Heroin
FILE - In this Thursday, May 21, 2009, file photo, British socialite Peaches Geldof arrives for the amfAR Cinema Against AIDS benefit at the Hotel du Cap-Eden-Roc, during the 62nd Cannes International film festival, in Antibes, southern France. Entertainer Bob Geldof's agent says his 25-year-old daughter Peaches has died. (AP Photo/Matt Sayles, File)
Peaches Geldof ist laut einem Medienbericht wie ihre Mutter Paula Yates an einer Überdosis Heroin gestorben. Das gehe aus einer toxikologischen Untersuchung hervor, die die Polizei am Donnerstag präsentieren wolle, berichtete die britische Zeitung «Times».
2:49
Sinn-Fein-Chef Gerry Adams wegen IRA-Mord festgenommen
(FILES) Sinn Fein President Gerry Adams addresses the media in front of the Irish Parliament building (Dail) in Dublin, Ireland, on December 7, 2010. Irish republican leader Gerry Adams, head of the Sinn Fein political party, was on April 30, 2014 being questioned over the murder of a woman in 1972, the party said in a statement. "Last month Gerry Adams said he was available to meet the PSNI (Police Service of Northern Ireland) about the Jean McConville case," said a statement on the party's website.    AFP PHOTO / Peter Muhly
Der frühere IRA-Aktivist und heutige irische Parlamentarier Gerry Adams ist festgenommen worden. Die Polizei beschuldigt den 65-Jährigen, am Mord an einer zehnfachen Mutter im Jahr 1972 in Belfast beteiligt gewesen zu sein.

Die Tat geht auf das Konto der früheren Untergrundorganisation Irish Republican Army (IRA), in dessen Führungszirkel Adams damals war. IRA-Mitglieder erschossen die Frau, die sie beschuldigten, Informationen an die englische Armee weitergegeben zu haben und vergruben ihre Leiche. Erste 2003 fand man ihre sterblichen Überreste.
1:31
Waldbrand in Kalifornien treibt Anwohner zur Flucht
epa04187109 A firefighter watches flames advance in Rancho Cucamonga, California, USA, 30 April 2014. The fire raced through the foothills of Rancho Cucamonga, near Los Angeles, and had consumed hundreds of acres by mid afternoon. Hundreds of homes were evacuated.  EPA/STUART PALLEY
Ein rasch um sich greifender Waldbrand hat in Südkalifornien hunderte Anwohner in die Flucht getrieben. Nach Mitteilung der Feuerbehörde kämpften am Mittwoch mehr als 550 Helfer gegen die Flammen im Bezirk San Bernardino, rund 80 Kilometer östlich von Los Angeles.

Mehr als tausend Häuser seien vorsorglich geräumt worden, berichtete die «Los Angeles Times». Starke und heisse Winde fachten die Flammen an. Kalifornien leidet derzeit unter einer schweren Dürre.
0:18
Nihao Schweiz
Das ganze Reich der Mitte hat heute frei (denn hier ist schon erster Mai), nur ich stehe Wacker im Dienste der Nacht für watson. Hier sorgt gerade ein weiterer Messer-Angriff auf einem Bahnhof in der Unruheprovinz Xinjiang für Schlagzeilen: Drei Menschen wurden getötet, 79 weitere verletzt.

In der Region, wo die muslimischen Uiguren beheimatet sind, gibt es immer wieder gewaltsame Zwischenfälle. Gerade vor zwei Tagen hat das Online-Magazin Quartz die Rhetorik des chinesischen Präsidenten Xi Jinping mit der der amerikanischen Führung nach 9/11 verglichen: Die Begriffe Terrorismus und Anti-Terrorkampf gehören zum Standardrepertoire Jinpings, der die Region am selben Tag besucht hatte.

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