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Wanderunfall: Nationalrätin Rickli muss nach Kommissionssitzung wieder ins Spital



Die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, die Anfang Jahr beim Wandern in Chile den Knöchel gebrochen hat, muss sich Mitte Woche einer zweiten Operation unterziehen. Am Montag konnte sie jedoch in Bern eine Kommissionssitzung leiten.

Wegen der zweiten Operation sehe sie sich gezwungen, ihre nächsten geschäftlichen und politischen Termine absagen zu müssen, schreibt Rickli in einer persönlichen Stellungnahme vom Montag.

Beim Wanderunfall in Chile hatte sich die Zürcher Nationalrätin einen komplizierten vierfachen Verrenkungsbruch am Sprunggelenk zugezogen. Nach der Primärversorgung in einem lokalen Spital in Chile reiste sie zurück in die Schweiz, wo Untersuchungen ergaben, dass «zusätzliche Verletzungen am Fuss vorliegen und weitere Operationen notwendig sind», wie es in der Stellungnahme heisst.

Es sei ihr jedoch ein grosses Anliegen gewesen, am Montag die erste Sitzung der nationalrätlichen Kommission für Verkehrs- und Fernmeldewesen (KVF) als Präsidentin eröffnen und leiten zu können, schreibt Rickli. (sda)

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