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Metallverarbeiter SFS wächst organisch und dank Zukauf



Der Ostschweizer Industriekonzern SFS ist 2017 weiter gewachsen. Der Gewinn legte inklusive von Effekten aus Gebäudeverkäufen um 27.5 Prozent auf 159.1 Millionen Franken zu.

Beim Betriebsergebnis auf Stufe Ebit ging es laut einer Medienmitteilung vom Freitag um 23.7 Prozent auf knapp 200 Millionen Franken nach oben.

Der Umsatz stieg - wie bereits vorab bekanntgegeben - um 13.7 Prozent auf 1.63 Milliarden Franken. Dazu trug insbesondere eine Übernahme bei. Aus eigener Kraft schaffte der Hersteller von mechanischen Befestigungssystemen und Präzisionsformteilen ein Plus von 7.4 Prozent. Alle Segmente trugen laut dem Communiqué zur erfreulichen Geschäftsentwicklung bei.

Die Jahresrechnung wurde erstmals nach dem Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER statt nach IFRS erstellt. Die vor allem bei Investoren beachtete Eigenkapitalquote blieb per Ende 2017 - trotz dieser Änderung - bei hohen 71.6 Prozent.

Aufgrund der robusten Ertragslage und positiver Geschäftsaussichten beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung die Ausschüttung von 1.90 Franken pro Aktie nach 1.75 Franken im Vorjahr.

Unter Annahme gleichbleibender wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erwartet das SFS-Management für 2018 eine Umsatzsteigerung zwischen 5 und 7 Prozent sowie eine Verbesserung der Betriebsgewinn-Marge gegenüber dem Geschäftsjahr 2017, als sie 12.1 Prozent betrug. (sda)

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