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Während Sie schliefen

+++ Milliardenbusse für die CS +++ Taucher stirbt auf Suche nach «Sewol»-Opfern +++ Kanadisches Dorf will toten Wal auf Ebay verkaufen +++ Flugzeug kracht in Haus – Pilot nur leicht verletzt +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 6. Mai 2014

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7:00
UBS-Gewinn knackt die Milliardengrenze
Im ersten Quartal hat die UBS einen Gewinn von knapp über einer Milliarde Franken eingefahren. Die Bank stellt zudem Details einer neuen Rechtsstruktur vor, die sie besser gegen Schocks absichern soll.

Mit 1,05 Milliarde Franken Gewinn schnitt die UBS zum Jahresauftakt besser ab als im Vorquartal, als sie 917 Millionen Franken verdiente, und auch als im Vorjahr, als unter dem Strich 988 Millionen Franken blieben. Die am Dienstag präsentierten Zahlen liegen über den Prognosen der Analysten, die gemäss der Nachrichtenagentur awp im Schnitt 855 Millionen Franken Reingewinn erwartet hatten.
6:50
Das steht in den deutschsprachigen Medien
Die Spitzenjuristen der Credit Suisse haben möglicherweise einen Ausweg aus dem eskalierenden US-Steuerdisput gefunden. Die Grossbank hat eine Tochterfirma gegründet, in die sie alle unversteuerten US-Gelder verschoben hat. Sie könnte die Rolle des Sündenbocks übernehmen. Weiterlesen beim Tagi.

Wer seine Wohnung über das Internet an Touristen vermietet, soll ähnliche Verpflichtungen haben wie Hoteliers. Diese Forderung wird in immer mehr Kantonen laut. Weiterlesen bei der NZZ.

Unter den Weinhändlern gibt es schwarze Schafe. Ein koordiniertes Vorgehen soll die Situation verbessern. Weiterlesen bei der NZZ.

Eine Frau ergaunert bei Zalando Kleider, indem sie sich diese in leerstehende Wohnungen liefern lässt. Zalando bedauert das, plant aber keine Massnahmen zu ergreifen. Weiterlesen bei 20 Minuten.

Rio vor der Fußball-WM dreht durch: Immobilienpreise haben sich vervierfacht und Strände werden zu spassfreien Zonen gemacht. Die Süddeutsche Zeitung hat elf Persönlichkeiten versammelt, um mit ihnen über die Zukunft ihrer Heimat zu reden. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.

Ein Staat im Rausch: In Colorado, im Tal des grünen Goldes, gilt legales Marihuana als der nächste grosse Profitbringer. Ein Besuch in der Boomstadt Denver am inoffiziellen Cannabis-Nationalfeiertag. Weiterlesen bei der Welt.
6:26
Blick über den Teich
Weil ein junger Unternehmer aus San Francisco die Rechnungen fürs Essen fast nicht bezahlen konnte (und kaum Zeit zum Essen hatte), probierte er etwas Neues aus: Er mixte sich einen Drink aus allen lebenswichtigen Nährstoffen und lebte einen Monat davon. Sein Fazit: «Ich fühle mich wie der Sechs-Millionen-Dollar-Mann. Meine Haut sieht besser aus, meine Zähne weisser, meine Haare dichter und meine Schuppen sind weg». Weiterlesen beim New Yorker. (englisch)

Wann haben Sie zum letzten Mal geweint? War es vielleicht, als sie sich ein Werbevideo angesehen haben? Das könnte daran liegen, dass uns die Werber zum Heulen bringen wollen. Weiterlesen bei Fast Company. (englisch)

Wenn Sie auf einer Safari in Afrika ein Foto von einem seltenen Tier machen, überlegen Sie sich gut, ob sie es im Internet hochladen wollen. So wie es aussieht, führen Fotos mit Geo-Tags Wilderer zu gefährdeten Nashörnern. Weiterlesen bei Quartz. (englisch)

Das Oberste Gericht der USA versteht das Internet nicht. Und doch bestimmen diese Leute die Zukunft des Internets. Weiterlesen beim Guardian. (englisch)

Ein Video der Comedy-Show «Saturday Night Life» (mit einem Gastauftritt von Kiefer Sutherland als Jack Bauer) zeigt, welcher Horror einem blüht, wenn jemand in den USA zugibt, kein Beyonce-Fan zu sein. In der Schweiz blüht das allen, die verkünden, Züri West nicht zu mögen. Den Clip auf Youtube ansehen. (englisch)
5:39
Taucher stirbt auf der Suche nach «Sewol»-Opfern
Bei der Suche nach Opfern des Fährunglücks in Südkorea ist ein Taucher tödlich verunglückt. Wie ein Sprecher der Task-Force der Regierung erklärte, wurde der Mann ohnmächtig und starb am Dienstag in einem Krankenhaus. Den Angaben zufolge wurde der 53 Jahre alte Mann, der für eine private Firma im Einsatz war, von anderen Tauchern an die Oberfläche geholt, nachdem die Kommunikation abgerissen war.
5:13
Oberstes US-Gericht weist Beschwerde gegen Waffenbeschränkung ab
Der Oberster Gerichtshof in den USA hat es abgelehnt, sich mit einer Klage gegen eine Beschränkung des verfassungsmässig verbrieften Rechts auf Waffenbesitz zu befassen. Die Richter wiesen am Montag die Klage eines Geldautomatenbetreibers aus New Jersey ab.

Dieser hatte sich, unterstützt von der mächtigen National Rifle Association (NRA), gegen Bestimmungen im Bundesstaat New Jersey gewandt, die für das Tragen von Waffen eine «berechtigte Notwendigkeit» fordern. Er argumentierte, dass seine Angestellten Waffen tragen müssen, weil sie grosse Summen Geldes transportieren müssen.
4:18
Flugzeug kracht in Haus – Pilot nur leicht verletzt
Der Absturz eines Kleinflugzeugs auf ein Haus im US-Bundesstaat Colorado ist verhältnismässig glimpflich ausgegangen. Der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten, nachdem er über der Stadt Northglenn Probleme mit seiner Maschine bekam.

Das Flugzeug vom Typ Piper PA-25 Pawnee sei dann in das Wohnhaus gekracht, in dem sich aber laut Feuerwehr zur Zeit des Unglücks niemand aufhielt, teilte die US-Luftfahrtbehörde FAA am Montag (Ortszeit) mit.




Der Pilot wurde laut Feuerwehr ins Spital gebracht, schien aber nicht ernsthaft verletzt. Ein Foto auf Twitter zeigte das Wrack des ausgebrannte Flugzeuges in dem Gebäude. Die FAA untersucht nun den Vorfall. Der Pilot hatte während des Fluges ein Banner hinter sich hergezogen.
3:25
Finnland ist das beste Land für Mütter
In Finnland leben Mütter am besten, in Somalia am schlechtesten: Dies ist das Ergebnis einer internationalen Vergleichsstudie, welche die Kinderschutzorganisation Save the Children am Dienstag in Berlin vorlegte. Die Schweiz erreicht den 13. Rang.

Besonders stark schnitten nordeuropäische Länder ab. Auf Spitzenreiter Finnland folgen Norwegen, Schweden, Island, die Niederlande und Dänemark. Auf den untersten zehn Rängen befinden sich ausschliesslich afrikanische Staaten.
2:27
Kanadisches Dorf will toten Wal auf eBay verkaufen
Wal Kanada Kadaver
Die Bewohner der kanadischen Stadt Trout River befürchten, dass dieser angeschwemmte Walkadaver bald explodieren könnte.

Andere Orte in Neufundland haben ähnliche Probleme. So etwa St. George, wo ein toter Pottwal angeschwemmt wurde. Weil kein Geld für die Beseitigung des Kadavers vorhanden ist, will das Fischerdorf den toten Wal über Ebay verkaufen. Nach dem Gebot von 2000 Dollar hat der Internetdienst die Aktion gesperrt, weil sie gegen die Regeln verstosse.

Doch St. George gibt nicht auf. «Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir prüfen müssen, ob es irgendein Schlupfloch in den Bestimmungen gibt», sagt der Bürgermeister Peter Fenwick.
2:05
CS muss möglicherweise 1,6 Milliarden Dollar Busse zahlen
Die Busse gegen die Grossbank Credit Suisse zur Beilegung des Steuerstreits in den USA soll sich laut einem Insider auf bis zu 1,6 Mrd. Dollar belaufen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine ungenannte Quelle.

Eine entsprechende Summe sei bei den Verhandlungen der Grossbank mit dem US-Justizministerium im Gespräch, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Der Betrag wäre damit etwa zwei Mal so hoch wie die 780 Mio. Dollar, die UBS 2009 in einem ähnlichen Verfahren zahlte.
0:10
Geschworene bestätigen Strafe gegen Samsung
Samsung muss auch nach neuen Beratungen von US-Geschworenen Apple 119,6 Millionen Dollar wegen Patentverletzungen zahlen. Die Geschworenen in San Jose liessen am Montag die vor dem Wochenende beschlossene Gesamtsumme unverändert.

Die Anwälte des iPhone- und Mac-Herstellers Apple hatten am Freitag argumentiert, die Jury habe einen Verfahrensfehler begangen. Deswegen berief das Gericht die Geschworenen zu neuen Beratungen ein.

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