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Drohung gegen löst Polizeieinsatz in Ludwigshafen aus



Eine Drohung gegen Polizisten und Ärzte mit unklarem Hintergrund hat in Ludwigshafen einen grösseren Polizeieinsatz ausgelöst. Schwer bewaffnete Beamte wurden in die Stadt geschickt, um ein Spital und mehrere Arztpraxen zu überprüfen und zu schützen.

Am Mittag gab die Polizei dann eine erste Entwarnung. Die bis dahin erfolgten Überprüfungen seien allesamt negativ verlaufen und hätten keine konkrete Gefährdungssituation ergeben, teilte das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Freitag mit.

Hintergrund für den Einsatz war der Hinweis einer Zeugin. Diese habe nach eigener Aussage am Freitagmorgen an einer Bushaltestelle einen unbekannten Mann getroffen, der gedroht habe, Ärzte und Polizisten töten zu wollen.

Unter der Kleidung des Mannes habe die Frau ein kleines Kästchen und mehrere Drähte gesehen - ähnlich eines Langzeit-EKG. Die Polizei erklärte, dabei könne es sich auch um einen Sprengstoffgürtel handeln. Anschliessend sei der Mann in einen Bus in Richtung des St. Marienkrankenhauses gestiegen.

Daraufhin schützte und überprüfte die Polizei zunächst das St. Marienkrankenhaus in Ludwigshafen sowie mehrere Arztpraxen entlang der gesamten Buslinie.

Patienten berichteten vor dem St. Marienkrankenhaus, um kurz vor 9.00 Uhr habe es eine Durchsage gegeben, dass das Gebäude nicht betreten oder verlassen werden könne. Gegen 10.30 bis 10.45 Uhr sei diese Warnung dann wieder aufgehoben worden. Vor dem Krankenhaus waren gegen Mittag noch mehrere Polizisten und Polizeiautos zu sehen. (sda/dpa)

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