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Vor drei Jahren konfisziert

Ai Weiwei fordert per Videobotschaft seinen Pass zurück



Chinese contemporary artist Ai Weiwei speaks during an interview at his studio in Beijing in this March 1, 2010 file photo. The Chinese government said on April 12, 2011 it was

Bild: Reuters

Am 3. April wird im Rahmen der Berliner Festspiele die Ausstellung «Evidence» eröffnet, die bisher weltweit grösste Ausstellung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei. Gerne würde Ai nach Deutschland kommen, doch die Behörden seines Heimatlands haben vor fast drei Jahren seinen Pass konfisziert

Wie Spiegel Online berichtet, appelliert der systemkritische Künstler nun in einer Videobotschaft an die Behörden, ihm sein Reisedokument wiederzugeben. Oder zumindest klar zu erklären, aus welchem Grund es einbehalten wird. Ai wirkt müde und resigniert, als er in die Kamera spricht. Viele Male habe er bei den Behörden bereits nachgefragt. «Ich habe nie eine klare Antwort auf meine Fragen bekommen», so Ai.

Die Videobotschaft können Sie hier ansehen.

(viw)

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