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Archäologisches Gelände um Circus Maximus in Rom eingeweiht



Der Circus Maximus im Herzen Roms wird zum archäologischen Gelände. Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi hat am Mittwoch das Gelände mit den noch erhaltenen Überresten des grösste Schauplatzes der römischen Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe eingeweiht.

Besucher können die Galerien besichtigen, die einst bis zu den Tribünen des Schauplatzes führten. Zu besichtigen sind auch einige Räumlichkeiten, die einst als Läden dienten und in denen Lebensmittel für das Publikum verkauft wurden.

Errichtet wurde hinzu eine Panoramaterrasse, die einen Ausblick auf das gesamte Gelände des Circus Maximus' bietet. Zu sehen sind Fragmente von Tafeln zu Ehren der römischen Kaisern.

«Es ist wichtig, dass die Stadt Rom das Gelände um den Circus Maximus wieder besser verwertet. Römer und Touristen können sich jetzt ein Bild machen, wie der Circus Maximus wirklich aussah», kommentierte Raggi.

Im Circus Maximus fanden bis zu 250'000 Menschen Platz. Für die Bürger Roms war der Circus der beliebteste Schauplatz für Wagenrennen. Nachdem die Ostgoten vor rund 1500 Jahren in Rom eingefallen waren, liessen sie die Anlage verfallen. Im Jahr 549 hatte dort das letzte Wagenrennen statt gefunden.

In der jüngeren Vergangenheit war die weitläufige Rasenfläche im Herzen Roms mit den Spuren der früheren altrömischen Anlage der Ort von Grosskonzerten und Massendemonstrationen, aber auch eine innerstädtische Grünfläche, auf der Jogger ihre Runden liefen. (sda/apa)

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