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Schweres Erdbeben erschüttert Zentralitalien



In Zentralitalien hat in der Nacht zum Mittwoch die Erde heftig gebebt. Erdbebeninstitute geben die Stärke mit mindestens 6.1 an. Der Erdstoss war in den Regionen Umbrien, Marken und auch in der Hauptstadt Rom zu spüren.

Ersten Angaben zufolge lag das Epizentrum knapp 50 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia in einer Tiefe von zehn Kilometern. Betroffen sei unter anderem die Stadt Rieti nördlich von Rom, berichtete der italienische Staatsfernsehen RAI.

Die Feuerwehr nahm hunderte Anrufe entgegen. Über Schäden lagen zunächst keine Informationen vor.

Das Beben hatte nach Angaben des Geophysischen Instituts Potsdam eine Stärke von 6.1. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke zunächst auf 6,4, später auf 6.2. Bereits am Dienstag gab es Erdstössen der Stärke zwei in der Region Marke und unweit der Äolischen Inseln nahe Sizilien.

Italien wird immer wieder von Erdbeben erschüttert. 2009 hatte ein Erdstoss ähnlicher Stärke die Stadt L'Aquila verwüstet. Damals kamen mehr als 300 Menschen ums Leben. (sda/reu/afp/dpa)

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