Schweiz
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11 Grafiken, die das Leben der Deutschen in der Schweiz perfekt beschreiben

01.02.17, 07:54 02.02.17, 09:08


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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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143
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143Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dracului 02.02.2017 08:57
    Highlight Zur "Sache mit dem Schweizerdeutsch" (10): Mein Tipp: Lasst es doch einfach sein! Im besten Fall wird es nur komisch klingen. Seid wie Rainer Maria Salzgeber: Zieht es einfach durch! Und auch zu "Mit Schweizern ins Gespräch kommen" (4): Wenn Schweizer glauben, dass man zwar ihre Worte versteht, aber "die Schweizer DNA" nicht, wechseln sie auf Hochdeutsch, um es "deutsch und deutlich" auszudrücken. Mein Tipp: Gewisse Schweizer Gepflogenheiten nicht hinterfragen, sondern einfach genau so machen. Dies ist für die "Integration" sogar wichtiger, als diese Zungenrechersprache zu beherrschen 😀.
    7 3 Melden
  • tinmar 02.02.2017 08:41
    Highlight Die Leute im Aargau verstehen .. nach weniger als einem Jahr?! .. Never!
    8 3 Melden
  • FabianK 02.02.2017 08:25
    Highlight Also in den meisten grösseren Kinos gibts auch bei uns Zucker-Popcorn. Zum Glück! 😍
    7 4 Melden
  • Ken Hurt 02.02.2017 08:07
    Highlight Ich (Schweizer) sprech mit allen Deutschen (in der Schweiz) Schweizerdeutsch, ganz einfach. Wenn dann mein Gegenüber (Deutscher / Deutsche) Mühe hat oder was nicht versteht, wird er / sie mir das schon sagen. Dann kann ich ohne Probleme ins 'hochdeutsche' wechseln und alle sind glücklich und zufrieden.
    27 2 Melden
  • Harlekin 02.02.2017 05:32
    Highlight In Deutschland machen sie keine Cocktail-Sauce in ihre Döner...
    13 1 Melden
    • SanchoPanza 02.02.2017 08:16
      Highlight ich hab mit Penisschwanz-Sauce auch so meine Mühe 😅
      12 11 Melden
    • maljian 25.02.2017 16:35
      Highlight Das ist auch eine ganz grausame Eigenheit in der Schweiz.
      Dafür fehlt hier eine vernünftige Kräuter- oder auch Knoblauchsosse 😅
      7 6 Melden
  • Zat 01.02.2017 22:30
    Highlight Wie wärs mit einem Artikel über Helvetismen? So à la 'Das tönt gut' vs 'Das klingt gut', vielleicht im Duett mit einem schweizerdeutschen Pendant?
    Woran man übrigens viele Nicht-CH-Muttersprachler erkennt, welche bereits gut Schweizerdeutsch sprechen: Der fehlende Artikel vor Vornamen. Brrr, nicht böse sein, aber es schmerzt einfach in den Ohren.
    24 4 Melden
  • Zat 01.02.2017 22:25
    Highlight Toller, amüsanter Artikel, dankeschön. Hat eindeutig was.
    Mich würde interessieren, wo im Luzernischen Sie gewohnt haben. Denn auch hier gibt es Dialekte, welche bereits von den (Stadt-) Luzernern selbst nur mit hochgezogener Augenbraue verstanden werden (Grüsse an alle Grotzlis da draussen 😉).
    Ach ja, und auch hier im Kanton Luzern auf dem Land hat pro Dorf mindestens eine der Bäckereien offen sonntags.
    Ich antworte übrigens auch direkt auf Hochdeutsch, also Team Orange (kein Lehrer-Effekt).
    10 2 Melden
    • Viktoria 02.02.2017 06:34
      Highlight Danke für das Kompliment :) Ich habe in der Stadt und für kurze Zeit im Vorort Buchrain gewohnt. Von daher stimmt es wohl, dass ich vor allem mit Stadt-Luzernen in Sachen Dialekt konfrontiert war. (Offene Bäckereien gab es - damals zumindest - an beiden Orten nicht.)
      9 4 Melden
  • Pointer 01.02.2017 22:11
    Highlight Die Deutschen haben offenbar auch Mühe, ihre eigenen Dialekte zu verstehen. Finde es jeweils lustig, wenn in deutschen Sendungen Personen mit Dialektfärbung untertitelt werden und ich sie als Schweizer auch ohne verstehen würde.
    43 2 Melden
  • Radesch 01.02.2017 16:43
    Highlight Ich spreche mit meinen deutschen Freunden einfach Hochdeutsch. So schwierig ist das nämlich gar nicht. Wenn man das "R" nicht mehr rollt, ist man schon auf halbem Weg. Am besten einfach so reden wie die im Fernsehen.

    Ich finde einfach das "Schriftdeutsch" zum Kotzen, das ist nichts halbes und nichts ganzes. Als "Notlösung" kann ich es aber absolut nachvollziehen ;)
    9 51 Melden
    • Pointer 01.02.2017 21:56
      Highlight Das "Hochdeutsch" ist in Wahrheit das Standarddeutsch. Denn unsere Schweizer Dialekte gehören zu den hochdeutschen Dialekten.
      Das Schriftdeutsch ist sozusagen die dialektfreie schriftliche deutsche Sprache. Trotzdem gibt es da auch noch viele Unterschiede: ß/ss, die/das Tram, Trottoir/Gehsteig...
      13 1 Melden
    • Anam.Cara 02.02.2017 07:53
      Highlight Sorry, Pointer, die CH Dialekte sind gehören zu den hochalemannischen Sprachen. Daher betonen wir anders.
      Was ist denn dabei, wenn ein Deutscher an meinem Hochdeutsch hört, dass ich aus der Schweiz bin?
      Das Nicht-R entlarvt mich bei einer alemannischen Betonung auch als Nicht-deutscher und wirkt entweder anbiedernd oder halt wie eine Karrikatur. Deutsche und Österreicher, ja sogar dje Welschschweizer verstehen mein hartes R und meine leicht dialekt- angelehnte Satzmelodie ganz gut...
      11 0 Melden
    • SanchoPanza 02.02.2017 08:23
      Highlight @AnamCara:
      Aus irgendeinem Grund sind Dialekte in Deutschland im Gegensatz zur Schweiz verpönt. Ich habe viele deutsche Freunde hier, die weigern sich standhaft in ihren 'Mutterdialekt' zu sprechen weil sie es für peinlich halten. Schweizer mit derselben Attitüde sind dann oft diejenigen, welche auf ein knackiges Hochdeutsch bestehen oder stolz darauf sind. Meiner Erfahrung nach.

      Bei mir selbst ist mir aufgefallen: An Vorträgen, an der Hochschule, in der CH im Gespräch usw hört man mir den Schweiz stark an. In DE switche ich einfacher auf 'schönes' Hochdeutsch. Ich geb mir hier keine Mühe 😅
      9 0 Melden
    • Anam.Cara 03.02.2017 07:16
      Highlight Ja Rendel. Nur was ist die richtige Aussprache? Orientieren wir uns an einer Art Bühnendeutsch oder am TV wo es gar keine "r" mehr gibt und fast durchwegs auch dialektisch gefärbt ist?
      Man hört bei den meisten Schweizern, dass sie TV-deutsch nachahmen (Wortwahl, Satzmelodie). Mir wäre das peinlich. Daher verwende ich von vornherein eine etwas weniger flache Betonung und oute mich dabei halt als Schweizer.
      Hauptsache mein Gesprächspartner und ich verstehen uns im Sachthema...
      1 2 Melden
  • Optimistic Goose 01.02.2017 16:33
    Highlight So einen guten Spassartikel oder was immer das ist, habe ich hier lange nicht gelesen 10/10
    38 5 Melden
    • Viktoria 02.02.2017 12:29
      Highlight Oh, vielen Dank!
      0 0 Melden
  • Qui-Gon 01.02.2017 12:50
    Highlight "schlecht synchronisierte deutsche TV-Werbung"
    uaaah, ich krieg jedesmal die Krise, wenn da einer "Mund" und Ähnliches sagt.
    52 6 Melden
    • tinmar 02.02.2017 08:43
      Highlight .. sorry, ich liebe euch alle hier .. aber Muul ... ! Das hört sich für Deutsche ganz fürchterlich nach Maul an. Ich erschrecke jedesmal ..
      11 3 Melden
    • Qui-Gon 02.02.2017 09:34
      Highlight So heisst's halt. Dann sollen sie die Werbung lieber nicht synchronisieren als so.
      6 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 01.02.2017 12:17
    Highlight WIE OFT MUSS ICH DAS EIGENTLICH NOCH ERKLÄREN?????

    😤= TRIUMPH!!!!!!

    😠 & 😡 = ÄRGER!
    11 68 Melden
    • Gott 01.02.2017 13:42
      Highlight nein.
      53 10 Melden
    • Steampunk 01.02.2017 21:24
      Highlight Yop, definitiv nein.
      14 2 Melden
    • Plöder 02.02.2017 07:34
      Highlight Tanooki for President

      Für was?

      Egal, hauptsache es gibt jemand diesem Mann ne Krone. Er hat sie verdient...
      5 4 Melden
  • Waedliman 01.02.2017 12:16
    Highlight Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Thema Sprache das einzige Feld ist, über das sich Schweizer definieren. Dabei ist Schweizerdeutsch Alemannisch und ein deutscher Dialekt. Nichts anderes, meine Damen und Herren. Ein Hesse ist nicht stolz darauf, dass er Hessisch redet, ein Berliner berlinert eben und ein Friese spricht Friesisch - oder Hochdeutsch. Menschen das Gefühl geben, etwas besonderes zu sein, weil man eine andere Sprache spricht, ist albern. Sprache verbindet oder trennt. Es hängt davon ab, was man möchte, liebe Eidgenossen ;-)
    48 95 Melden
    • Aussensicht 01.02.2017 12:53
      Highlight -innen
      31 15 Melden
    • 's all good, man! 01.02.2017 13:34
      Highlight Das ist tatsächlich so, in der Schweiz aber sehr unpopulär. Man hört es gar nicht gern, wenn man uns Schweizern vorhält, dass wir eigentlich gar keine eigene Sprache sprechen. 😛
      58 9 Melden
    • JonSerious 01.02.2017 13:41
      Highlight Die Grenze zwischen Sprache und Dialekt ist fliessend. Sogenannte Idiome (wie Schweizerdeutsch haben viel mit Identität zu tun. Nur weil das Hochdeutsche als Schriftsprache definiert wurde, heisst das nicht, dass Schweizerdeutsch "nur" ein Dialekt, also eine Unterkategorie ist. Die Herkunft von Schweizer und Deutschen Dialekten hat nämlich eigentlich wenig mit dem Staatsbildungsprozess zu tun und ist nicht so einfach wie sich das manche vorstellen.
      60 7 Melden
    • Waedliman 01.02.2017 14:01
      Highlight @JonSerious: Das ist leider nicht so. Das Deutsche geht ja auch über die Grenzen des Landes hinaus - und selbst wenn Dialekte, wie das Baierische, zum Teil aus anderen Regionen gespeist wurden, sind sie deutsche Dialekte. Es hat nichts damit zu tun, was einfach oder nicht ist, sondern wie man Sprache definiert. Und dagegen kann man nichts tun, ausser sich immer wieder abzugrenzen, zu definieren, alles zu leugnen. Aber sehen Sie den Tatsachen ins Auge: Die Deutschschweizer sprechen Deutsch.
      18 36 Melden
    • lilie 01.02.2017 15:49
      Highlight @Waedliman:

      1. Schweizer können sich wohl kaum über die Sprache definieren, denn wir sprechen ja vier verschiedene Sprachen und x Dialekte. Eignet sich also nicht als gemeinsame Identifikation.

      2. Also, jene Deutschen, die ich getroffen habe und die einen deutschen Dialekt sprachen, waren sehr stolz darauf. Weiss nicht, wie du auf was anderes kommst.

      3. Stimmt, Schweizerdeutsch ist ein Dialekt der deutschen Sprache. Aber es gibt starke Unterschiede zwischen den deutschen und den Schweizer Dialekten, vor allem auch von Satzstellung und Grammatik her. Das kapieren viele Deutsche nicht.
      44 4 Melden
    • JonSerious 01.02.2017 19:56
      Highlight genau lilie, Sprachen halten sich nicht (von Natur aus) an Grenzen.
      Ob jetzt Schweizerdeutsch eine Sprache oder ein Dialekt ist, kommt auf die Definition an. (Eine) Staats- bzw. Nationalsprache(n) ist/sind (die verschiedenen) Schweizerdeutsch nicht. (Geschichts- oder Sprach)wissenschaftlich hingegen werden alle Ideome von der Herkunft betrachtet und der Unterschied zwischen Sprache und Dialekt spielt keine Rolle.
      9 1 Melden
    • Lichtblau 01.02.2017 21:26
      Highlight Ich bin sowohl des Hessischen (Mutter aus Frankfurt), des Berndeutschen und Französischen (Vater aus Fribourg) und des Züridütsch (hier geboren und aufgewachsen) mächtig. Nichts davon ist mir peinlich. Meine in Frankfurt aufgewachsene und auch in Zürich lebende Schwester hingegen spricht in der Öffentlichkeit kein Hessisch (gilt als ungebildet), sondern Hochdeutsch, ist aber inzwischen im Zürcher Dialekt richtig gut und ausgesprochen stolz darauf. Hm.
      16 1 Melden
    • Waedliman 02.02.2017 17:13
      Highlight @ Lilie: Im Allgemeinen gilt es in Deutschland als besser, keinen Dialekt zu sprechen, da Dialekt als die Unfähigkeit betrachtet wird, gutes und grammatikalisch richtiges Deutsch zu sprechen. Das weiss ich als Deutscher nun mal. Deutschschweizer definieren sich sämtlichst über die Sprache. Das Palaver über die regionalen Unterschiede von Kantonen und Ortschaften beginnt gleich bei der ersten Begegnung. Noch nicht aufgefallen? Mir aber. Unterschiede haben alle Dialekte zueinander und auch teilweise ineinander. Sonst wären es ja keine :-))
      6 1 Melden
    • lilie 02.02.2017 19:15
      Highlight @Waedliman: Nein, das ist nicht ganz richtig. Die Leute definieren sich darüber, woher sie kommen. Die Sprache ist nur ein Teil davon. Und klar reden wir untereinander auch darüber, wer was wie sagt, weil es bereits zwischen Regionen mit 10 km Abstand unterschiedliche Ausdrücke und Aussprachen gibt. Das ist anders als in Deutschland, bei uns sind die Übergänge fliessend.

      Aber in meinem Umfeld reden nicht alle ständig darüber. Ich bin allerdings auch eine Flasche darin, die verschiedenen Dialekte zu erkennen. Solanfe ich jemanden verstehe, frage ich nicht nach. 😅
      6 1 Melden
    • Anam.Cara 03.02.2017 07:35
      Highlight Guter Punkt, lilie. Da wo ich herkomme mussre man nie jemanden fragen, aus welchem Dorf sie / er kommt. Das wusste man spätestens nach dem zweiten Satz. Eben wegen den Nuancen im Dialekt. Das ist Kultur. Ebenso wie man in einigen Regionen z.B. die franösischen Höflichkeitsformen verwendet.
      @Waedliman: es gibt übrigens durchaus Grammatik-Regeln für einzelne Schweizerdeutsche Dialekte. Aber in der Schule und amtlich wird halt die Schriftsprache verwendet.
      5 1 Melden
  • Waedliman 01.02.2017 12:13
    Highlight Ja, es stimmt schon, Schweizer switchen immer wieder ins Hochdeutsche, es sei denn, sie leben in Luzern. Dort hat man sich verweigert, mit mir als Neubürger Hochdeutsch zu sprechen, was ich aber auch ganz gut fand, somit konnte ich schnell das Verstehen lernen und war gewappnet für meine Zeit in anderen Regionen des Landes. Selbst Schweizerdeutsch zu sprechen, würde mir im Traum nicht einfallen. Es ist schwer, klingt wirklich bescheuert und ich überlasse es lieber denen, die es können. Dafür schreiben sie schlechter - das ist dann der kleine fiese Ausgleich :-)
    65 23 Melden
    • Follower 01.02.2017 14:16
      Highlight Ich switche eigentlich fast immer ins Hochdeutsche. Ich benütze in berndeutsch alte Wörter, die erklärungsbedürftig sind (auch für Deutsche mit >1Jahr Aufenthalt in der CH). Ich für mich finde es besser und einfacher, wenn das Gegenüber nicht häufig nachfragen muss, was gemeint ist.
      16 2 Melden
    • Fly3930 02.02.2017 06:55
      Highlight Es ist leider ein Trugschluss, dass Deutsche besser schreiben. Wer schreibt, wie er spricht, schreibt je nach Herkunft und Dialekt immer "schlecht". Ich habe jahrelang beruflich gelesen, was andere schreiben und konnte keinen Unterschied zwischen den Nationalitäten Schweiz/Deutschland erkennen.
      4 2 Melden
  • sevenmills 01.02.2017 09:49
    Highlight Naja, Rainer Maria Salzgeber ist aber ziemlich unterhalb vom normalen Walliser. Seine Jahrzehnte in der Ausserschweiz sind ihm schwer anzumerken.
    127 4 Melden
  • Duscholux 01.02.2017 09:41
    Highlight Viele Schweizer mögen wirklich keine Deutschen. Die Schweizer sind aber die besten im "Gute Miene zu bösem Spiel"
    40 165 Melden
    • FlowLander 01.02.2017 11:29
      Highlight Wie kann man eine ganze Nation nicht mögen? Ist das nicht rassistisch? Deutsche sind Menschen, genau wie jede andere Nation und verdienen es, wie jede andere auch einzeln nach dem Charakter bewertet zu werden. Genauso gut könntest du sagen: "Die Schweizer mögen wirklich keine Schwarzen." Du kennst nicht mal alle Schweizer, das kannst du nicht bewerten und du bist auch nicht das Sprachrohr von über 6 Millionen Menschen.
      86 10 Melden
    • Päsu 01.02.2017 11:52
      Highlight Mir sind Deutsche sogar lieber als Zürcher 😉
      87 45 Melden
    • Duscholux 01.02.2017 13:36
      Highlight Ich habe gesagt "viele Schweizer", nicht die meisten.

      Ausserdem: "Ist das nicht rassistisch?" Natürlich ist es das. Rassismuss existiert.
      10 17 Melden
    • Waedliman 01.02.2017 14:04
      Highlight Es fehlt an Rückgrat, es einfach mal auszusprechen: Wir mögen diese 82,5 Millionen Menschen nicht. Niemanden, weil sie alle doof, laut, rechthaberisch, kleinkariert und oberlehrerhaft sind. Und die paar Ausnahmen nehmen wir einfach mal in Kauf und hauen sie mit in den Sack. Ich darf das übrigens sagen, weil ich selbst einer von diesen Deutschen bin, der übrigens mit einem Schweizer zusammenlebt und sagen kann, dass das wirklich vorzüglich klapp, weil wir beide unsere Eigenarten sympathisch finden und sie unser Leben bereichern. Einfach mal ausprobieren :-))
      14 17 Melden
    • Züribueb 01.02.2017 14:59
      Highlight Päsu jetz musch höre!😝
      11 1 Melden
    • Päsu 01.02.2017 15:57
      Highlight Züribueb, anscheinend bin ich nicht der einzige der so denkt 😂
      4 5 Melden
    • Anam.Cara 03.02.2017 07:45
      Highlight @Waedlimann: ich gebe zu, dass ich Deine Art des Kritisierens überhaupt nicht mag. Sätze wie "es fehlt an Rückgrat" kommen in der Schweiz extrem schlecht an. Vielleicht sollten sich Zuzüger bewusst sein, dass hier eine völlig andere Art des Umgangs gepflegt und gelebt wird. Die ich nicht aufgeben möchte um Euch zu gefallen. Wie man in den Wald ruft, Waedlimann...
      Ich habe beruflich häufig mit deutschen zu tun. Einige haben anfänglich etwas Mühe, sich an die Tonalität zu gewöhnen. Aber danach klappts wunderbar mit den Nachbarn...
      3 1 Melden
  • EMkaEL 01.02.2017 09:05
    Highlight Zu #7: in deutschland haben sie keine ahnung, dass die deutschen in der schweiz unbeliebt sind.
    44 17 Melden
    • DerTaran 01.02.2017 12:18
      Highlight Doch, Bild sei dank.
      9 1 Melden
    • Waedliman 01.02.2017 14:05
      Highlight Doch, das wissen viele, besonders die Gebildeten, die sich mit ebenfalls gebildeten Deutschen und Schweizern austauschen.
      5 8 Melden
    • Lichtblau 01.02.2017 21:33
      Highlight Ich kenne vor allem ursprünglich Deutsche, die sich anfangs der Zuwanderungswelle über ihre Landsleute geärgert haben. Und zwar, weil die "Neuen" sich sofort in den "guten" Zürcher Vierteln eingemietet haben, statt in Schwamendingen zu starten und dann ins Seefeld einzusickern:-).
      8 0 Melden
  • Luca Brasi 01.02.2017 09:04
    Highlight Nr. 2: Genfer noch vor Landbernern und Wallisern. 😂
    68 1 Melden
  • chraebu 01.02.2017 08:59
    Highlight @Viktoria: Frage zu Grafik 4: Kann man ganz allgemein sagen, was die bevorzugte Sprache ist?

    Lieber Schweizerdeutsch oder lieber Hochdeutsch? Ich spreche immer zuerst Schweizerdeutsch. Einer meiner Freunde ist Deutscher und der wollte das zu Beginn so, damit er das Schwizerdütsch schnell versteht.
    38 0 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 09:11
      Highlight Ach, eigentlich ist es ja nicht so wichtig, wie man spricht - hauptsache man versteht einander. Ich finds einfach so lustig, dass eben die meisten automatisch ins Hochdeutsche wechseln. Ich denke, diejenigen Deutschen, die Schweizerdeutsch verstehen, bevorzugen es, wenn die Schweizer auch so reden (weil wir ja nicht wollen, dass sie sich "für uns" extra verbiegen). Aber eben, wenn sie dann doch wechseln, ist es auch nicht so wild :)
      42 5 Melden
    • Hierundjetzt 01.02.2017 09:18
      Highlight *eben.

      Du bist so was von integriert. Zack
      40 2 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 09:25
      Highlight Haha, erwischt :)
      19 3 Melden
    • Dubio 01.02.2017 09:54
      Highlight Dass wir "ins Schriftdeutsch fallen" kommt, glaube ich, von der Schule her. In der Pause spricht man Dialekt und wenn der Lehrer reinkommt und in Schriftsprache den Unterricht beginnt, "fällt" man selber auch in die Schriftsprache. Nach 9-13 Jahren Schule ist das dann sowas wie ein pavlowscher Reflex :-)
      48 7 Melden
    • lilie 01.02.2017 09:55
      Highlight Also, ich gab schon beides erlebt: Deutsche, die beleidigt waren, weil die Schweizer ins Hochdeutsch wechselten, obwohl sie Schweizerdeutsch verstehen, und solche, die sich aufregten, dass die Schweizer Schweizerdeutsch redeten, wo sie noch kein Wort verstanden.

      Ich rede immer Schweizerdeutsch und wechsle erst beim dritten "Hä?" ins Schweizer Hochdeutsch.
      41 2 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 09:55
      Highlight Juhu, dann haben wir also den "Achtung, der Lehrer kommt"-Effekt auf euch. Gut zu wissen ;)
      25 5 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 09:58
      Highlight @lilie: Das halte ich für einen gute Lösung :)
      16 4 Melden
    • lilie 01.02.2017 10:03
      Highlight @Viktoria: Missbraucht eure Macht nicht. Schweizer sind sehr autoritätsgläubig (im Notfall aber äusserst renitent!). 😜

      Übrigens, die grösste Beleidigung für einen Schweizer ist, wenn er Hochdeutsch spricht und dann vom Deutschen ein begeistertes "der Schweizer Dialekt ist ja sowas von putzig!" zu hören bekommt. 😡
      70 3 Melden
    • pamayer 01.02.2017 11:42
      Highlight Ja gut... In weil am Rhein sind sie froh, wenn wir Schweizer Mundart sprechen, sei verständlicher als unser 'Deutsch'...
      5 2 Melden
    • Tagedieb 01.02.2017 11:59
      Highlight Ich gehöre zu den Schweizern, die auf Schriftdeutsch wechseln. Und dies aus Rücksicht: einem Welschen oder Englisch-sprachigen geb ich auch nicht schweizerdeutsch Antwort ;-). Und hab dazu zwei Ankedoten: Ich hatte einen deutschen Freund zu Besuch und er bracuhte was von einem Fotofachgeschäft. Die Verkäuferin anwortet auf seine Frage in breitestem Berndeutsch. Ich übersetzte (da er wirklich nix verstand) und sie sprach stur weiter Dialekt (und ich übersetzte alles.) DAS find ich peinlich und frech!
      Nr 2 : Ich mit Mitfahrgelenheit von D zurück in die CH. Der Fahrer und eine Mitfahrerin
      25 3 Melden
    • Tagedieb 01.02.2017 12:00
      Highlight (Teil2) beides Deutsche die schon länger in der Schweiz lebten und arbeiten. (Den Fahrer, ein Sachse, mochte ich sehr. Ich kannte ihn weil ich mehrmals mit ihm unterwegs war.) Als sie mir zum dritten mal sagten ich soll Dialekt sprechen, sie würden es verstehn ( ich erst stur, weil ich's noch so gewohnt war von den paar Tagen in D und es meinem Verständnis von Rücksichtnahme entspricht!), wechselte ich auf mein „normales“ breites Berndeutsch. Und dann kam Grafik 2 ins Spiel: Ich sah den beiden deutlich an, dass sie sehr Mühe hatten mir zu folgen (ja Berndeutsch hat halt viele urchige Ausdrücke ;-) ) – ich amüsierte mich innerlich köstlich und sie wagten natürlich nicht zu sagen, dass sie mich doch nicht verstehen… hihi
      28 1 Melden
    • Charlie Brown 01.02.2017 13:07
      Highlight Ich unterhalte mich gerne ab und zu auf Hochdeutsch. Genau so wie ich mich gerne ab und zu mit einem Muttersprachler auf Englisch unterhalte. Das kommt zu dem ganzen "Rücksicht nehmen Gedöns" bei mir ganz einfach hinzu.

      Also liebe Deutsche: Bildet euch nicht zu viel darauf ein, ich mach es hauptsächlich für mich ;-)
      13 1 Melden
    • Rdkay 02.02.2017 08:22
      Highlight Genau, ich bin Deutschweizer und rede gerne Hochdeutsch, es macht mir sogar richtig Spass!
      2 0 Melden
    • lilie 02.02.2017 08:30
      Highlight Ach ja, auch noch eine schöne Anektote: Ich bin bei Deitschen eingeladen, die noch nie in der Schweiz waren. Ich rede natürlich Hochdeutsch, ist ja klar. Auf halbem Weg durch das Abendessen sagen die beiden zu mir: "Wie klingt das eigentlich, wenn du Hochdeutsch sprichst? Gib mal eine Probe!". 😂😣😫😒😤😭😲😧😠

      Ich hab ihnen dann eine Probe Züritüütsch gegeben... 😅
      13 0 Melden
  • paraprofessional 01.02.2017 08:54
    Highlight Das keine Bäckerei offen hat, ist aber eher ein Zürcherding. War ich auch überrascht, als ich aus dem Wallis nach Zürich zog. Aber zum Glück gibts die Bäckerei Hug an der Schmiede Wiedikon, die auch Sonntags geöffnet hat.
    48 1 Melden
    • Maett 01.02.2017 09:06
      Highlight @paraprofessional: stimmt, ich dachte immer dass es schweizweiter konsens sei, Bäckereien am Sonntag geöffnet, dafür am Montag geschlossen zu halten. So bin ich zumindest aufgewachsen.
      32 1 Melden
    • JaxxxHollah 01.02.2017 09:40
      Highlight Hier in Oerlikon ist der Bachmann auch immer offen.
      10 1 Melden
    • SemperFi 01.02.2017 09:51
      Highlight Und in Nidwalden sind am Sonmtag sogar die VOLG-Lädeli offen. Für Deutsche UND Schweizer!
      24 2 Melden
    • Steven86 01.02.2017 10:00
      Highlight Gibt es echt Bäckereien die Sonntags zu haben? habe ich noch nie erlebt.
      18 5 Melden
    • Full Moon Madness 01.02.2017 11:16
      Highlight Also ich bin in einem Dorf ausserhalb von Winterthur aufgewachsen und unser Dorfbeck hatte IMMER sonntags offen. Von 9 bis 10 war da jeweils volles Haus im Laden.
      12 1 Melden
    • Turist 01.02.2017 11:54
      Highlight Also ich habe noch keine Bäckerei gesehen, die sonntags geschlossen war. Zumindest in unserer Region haben alle Bäckereien geöffnet.
      9 2 Melden
    • Lichtblau 01.02.2017 21:53
      Highlight Es ist nicht soooo lange her, da war z.B. in Murten am Sonntagmorgen ein Bäcker und die "Molki" geöffnet und am Nachmittag ein freundlicher Italiener mit gemischtem Sortiment. Jetzt ist da am Tag des Herrn tote Hose - und sogar wochentags kann im ganzen Städtli kein Bier oder Cola gekauft werden.
      0 0 Melden
  • FancyFish 01.02.2017 08:49
    Highlight Die #8 kommt mir nicht bekannt vor ;)
    6 3 Melden
  • pulcherrima* 01.02.2017 08:48
    Highlight Das mit der Bäckerei am Sonntag ist auch für Schweizer nervend. Bei uns hat nicht mal die am Bahnhof offen. Wenn ich mal am Sonntag früh raus muss, muss ich leider das teurere und nicht ganz so gute Gipfeli aus dem Kiosk nehmen. 😒
    11 11 Melden
  • Dimchs 01.02.2017 08:48
    Highlight Ds mit dem popcorn stimmt so aber nicht ☝️😄
    21 2 Melden
  • zettie94 01.02.2017 08:43
    Highlight Kommt Nr. 8 jemals vor? Kann ich mir nicht vorstellen.
    13 8 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 08:48
      Highlight Oh und wie!!! Musst mal zum Public Viewing in ZH während EM oder WM. Wirst staunen, wie viele Schweizer im Müller-Dress dir begegnen :)
      29 19 Melden
  • jjjj 01.02.2017 08:40
    Highlight Keine Bäckerei offen am Sonntag? Wo lebst du?
    25 6 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 08:49
      Highlight Och, ich hab schon an diversen Orten in LU und ZH gewohnt. Klar, am HB hat vielleicht irgendwas offen. Aber in den normalen Wohnquartieren suchst du eine offene Bäckerei vergeblich...
      21 26 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 09:27
      Highlight Mist und ich dachte, ich sei mit meinem Wegzug aus der Gemeinde ZH (jetzt nur noch Kanton ZH) genug auf dem Land. Ne offene Bäckerei am Sonntag gibt's trotzdem weit und breit nicht :(
      5 7 Melden
    • jjjj 01.02.2017 09:45
      Highlight In der Stadt an jeder Ecke... ;)
      8 5 Melden
    • The oder ich 01.02.2017 09:55
      Highlight @Viktoria: Zürich ≠ Schweiz! (auch wenn die Zürcher das nie niemals nimmer verstehen und meinen, sie hätten das Schweizersein gepachtet)
      34 8 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 09:56
      Highlight Naja, wie gesagt. Hab auch schon in LU gewohnt... Da waren meine Erfahrungen alles in allem nicht wirklich anders.
      6 9 Melden
    • Mr. Holmes 01.02.2017 09:59
      Highlight Ich lebe im Outback des Kantons Zürich und hier haben die Bäckereien offen (weil sie auch Cafés sind)
      7 1 Melden
    • gusg 01.02.2017 10:32
      Highlight @Viktoria: Was sind denn "normale Wohnquartiere"? Seefeld, Witikon, Oerlikon, Wiedikon? Da sind überall Bäckereien am Sonntag geöffnet. Bestimmt auch in anderen Quartieren.

      Wenn man sich über etwas beschweren will, sollte man sich zuvor zumindest etwas darüber informieren ;)
      4 5 Melden
    • Viktoria 01.02.2017 10:36
      Highlight Lustig, du zählst genau die Orte auf, an denen ich gewohnt hab: Witikon, Oerlikon und Wiedikon. Abgesehen von Tankstellen-Shops gab es dort aber sicher keine geöffneten Bäckereien. Aber ich seh schon, der Bäckereien-Streit polarisiert extrem :D
      14 6 Melden
    • gusg 01.02.2017 10:52
      Highlight Ähm, dann bist du mit geschlossenen Augen durch die Quartiere gelaufen, weil offene Bäckereien gibt es da zu 100%. Ich habe nämlich auch da gewohnt.In Witikon z.B. die Bäckerei Hotz, im Seefeld z.B. die Bäckereien Buchmann, Wüst oder Keller, in Wiedikon z.B. die Bäckereien Buchmann oder Hug. Und das sind bestimmt nicht alle. Wie gesagt Kritik ist OK, aber dann sollte Sie auch Substanz haben.
      13 10 Melden
    • Lichtblau 01.02.2017 21:57
      Highlight Vielleicht spricht Viktoria ja auch für Nichtzürcher? Nicht jeder ist ein Stadtei.
      1 1 Melden
  • lilie 01.02.2017 08:23
    Highlight Haha, einfach herrlich! 😅

    Zu #7: Sehr diplomatisch ausgedrückt. Schweizer sind tatsächlich nett zu den Deutschen - die bösen Sachen sagen sie nur hinter deren Rücken.

    Ich bin immer noch auf der Suche nach anderen Schweizern, die öffentlich zugeben, Deutsche zu mögen. Bisher bin ich noch nicht fündig geworden. Vielleicht gibts ja mutige Watsonleser? 😊
    54 14 Melden
    • norsk 01.02.2017 08:33
      Highlight Aslo ich mag deutsche auch....

      Aber bin kein Schweizer.
      34 4 Melden
    • River 01.02.2017 08:34
      Highlight Schweizer sind auch nett zu Schweizern-und sagen böse Sachen nur hinter deren Rücken.
      69 4 Melden
    • Santale1934 01.02.2017 08:36
      Highlight Ich mag die Deutschen, aber als halb Schweizer / halb Deutscher, weiss sich nicht, ob das zählt :P
      27 3 Melden
    • LeChef 01.02.2017 08:38
      Highlight Du scheinst dich ja in ganz speziellen Milleus zu bewegen ;)) Ich könnte so aus dem Bauch vielleicht zwei oder höchstens drei Bekannte nennen, die Deutsche nicht mögen; einfach weil sie unreflektierte Vorurteile haben. Aber sonst? Ich denke, dass Schweizer Deutsche hassen ist auch nur ein Vorurteil. Könnte mir keinen objektiven Grund dafür vorstellen.
      50 6 Melden
    • pulcherrima* 01.02.2017 08:47
      Highlight Ich mag die Deutschen auch. aber habe ebenfalls Verwandschaft in Deutschland
      6 9 Melden
    • Nastor 01.02.2017 08:55
      Highlight Dann melde ich mich mal. Ich komme mit Deutschen irgendwie besser zurecht als mit Schweizern. Sei es auf der Arbeit oder Privat. Ich mag Deutsche also durchaus.

      Aber irgendwie bin ich recht alleine mit dieser Einstellung. Viele die ich kenne sind eher leicht skeptisch den Deutschen gegenüber eingestellt.
      14 7 Melden
    • andybelle 01.02.2017 08:58
      Highlight Also ich mag die Deutschen sehr gut leiden. Ich arbeite im Gesundheitswesen und viele meiner Arbeitskollegen sind aus dem grossen Kanton. Arschlöcher und arrogante Menschen gibt es überall; spielt doch keine Rolle aus welcher Nation.
      45 4 Melden
    • Charlie Brown 01.02.2017 08:59
      Highlight Ich mag Menschen. Da ich die Deutschen auch dazu zähle, mag ich auch Deutsche. Ausser sie haben einen scheiss Charakter. Aber das mag ich bei niemandem.
      70 4 Melden
    • Thomas J. aus B. 01.02.2017 08:59
      Highlight Ich mag Deutsche. Aber bin allenfalls auch nicht objektiv, habe eine Deutsche geheiratet.
      17 4 Melden
    • Luca Brasi 01.02.2017 09:00
      Highlight @santale: Das heisst, dass ein Elternteil Deutsche sehr mag. ;)
      15 1 Melden
    • chilli37 01.02.2017 09:06
      Highlight Ich liebe Deutscheland!
      14 5 Melden
    • Merida 01.02.2017 09:30
      Highlight Ich mag nette Menschen, egal woher sie kommen!
      41 2 Melden
    • El_Sam 01.02.2017 09:38
      Highlight Früher hab ich die deutschen gemocht, diejenigen in meinem Bekanntenkreis mag ich immer noch, aber seit ich meine neue Stelle habe, habe ich leider seeeehr viele unsympathische Deutsche kennen gelernt :-(
      Allerdings hassen sich die deutschen bei uns auch untereinander, vielleicht sind es ungeachtet der Herkunft einfach Idioten...
      33 3 Melden
    • Nausicaä 01.02.2017 09:42
      Highlight An der deutschen Kultur gibt es Dinge, die ich sehr schätze und auch gern selbst mehr hätte..andere Dinge eher nicht…

      Grundsätzlich gilt: Die Nationalität ist egal. Deutschland besteht aus x-Millionen Individuen. Da gilt: Es funzt, oder es funzt nicht.
      21 2 Melden
    • Miphos 01.02.2017 10:58
      Highlight Ich sag mal so :
      Ja ich mag Deutsche - genau so wie ich grundsätzlich Menschen, egal welcher Herkunft sie sind, erst einmal mag.
      Ich mache mir gerne selber einen Eindruck über mein Gegenüber, bevor ich einfach mal pauschal alle in eine Schublade stecke.


      11 1 Melden
    • azoui 01.02.2017 11:25
      Highlight Ich, Appenzeller (AR), in Basel aufgewachsen, mag die Deutschen. Habe bei der Arbeit mit Deutschen zutun. Bis jetzt hab ich noch keinem den Krieg erklärt, auch noch keiner mir.
      7 1 Melden
    • pamayer 01.02.2017 11:51
      Highlight Als uns eine Deutsche vom Theater auf den Beantworter sprach, merkte ich, warum die Schweizer Deutsche nicht mögen: weil Schweizer neben Deutschen merken, dass sie nicht Deutsch können...

      Die trffende Sprache ist genau, was ich an den Deutschen besonders mag.
      Natürlich kombiniert mit dem entsprechenden Pep.
      10 7 Melden
    • Nausicaä 01.02.2017 12:10
      Highlight pamayer: Das lag wohl eher daran, dass die Dame vom Theater war. Dort muss man die Sprache beherrschen.
      Wir SchweizerInnen haben bezüglich Standarddeutsch einen Nachteil, es ist weiter von unserem Dialekt entfernt, als es zu den meisten deutschen Dialekten ist. Schweizerdeutsch ist keine Sprache, aber auch kein Dialekt, die Grammatik unterscheidet sich teils frappant. Es braucht also mehr Aufwand, um auf ein sehr gutes Niveau zu kommen. Aber: Unser wirkliches Problem mit Deutschen ist doch eher unsere Bescheidenheit, die zum Exzess gereicht und damit oft in Minderwertigkeitsgefühlen endet...
      20 1 Melden
    • Charlie Brown 01.02.2017 12:12
      Highlight @Mackkeistei; Aber alle Schwaben, Oberbayer, Sachsen, Hamburger, Friesen in einen Topf werfen geht? 🙄
      9 0 Melden
    • pamayer 01.02.2017 12:33
      Highlight Liechtensteiner, das gilt!
      1 1 Melden
    • Charlie Brown 01.02.2017 12:51
      Highlight @lilie: Mach doch diese Umfrage mal unter einem Artikel bei 20min und berichte uns an dieser Stelle von den Ergebnissen. 😂🤣😂
      5 3 Melden
    • Qui-Gon 01.02.2017 13:09
      Highlight Mir ist erstmal egal, woher jemand kommt. Entweder die Chemie stimmt oder dann halt nicht. Zum Thema kann ich höchstens beitragen, dass ich mich bisher mit allen Deutschen, mit denen ich zu tun hatte, prima verstand.
      Schweizer, die posaunen müssen, dass sie die Deutschen (also d "Schwobe") nicht mögen, finde ich sehr peinlich.
      17 0 Melden
    • Closchli 01.02.2017 13:12
      Highlight Ich spreche halt auch kein perfektes "Hochdeutsch". Aber ich denke, dass auch ein Deutscher mein "CH-Hochdeutsch" versteht. Und darum geht es schlussendlich. Ob man halt die Herkunft deutlich hört ist mir eigentlich Wurst. Hauptsache man kann miteinander reden. Und wer gerne mit Anderen redet ist offen und nicht auf solche Details fixiert.
      8 0 Melden
    • lilie 01.02.2017 14:21
      Highlight Ah, schön zu hören, wieviele auch keine Probleme mit Deutschen haben! 😊

      Es gibt ja schon vereinzelt Leute, die sich echt aufregen können.

      Ein Problem ist sicher die Sprache. Deutsche drücken sich in unseren Ohren viel gewählter (eben "wie gedruckt") aus, und sie können gefühlt doppelt so schnell sprechen wie wir.

      Oft sind Deutsche auch direkter, was bei uns als unhöflich empfunden wird. Ist aber auch innerhalb von D ein Thema. Ich kannte eine Kölnerin, die hat sich in Stuttgart nicht zurechtgefunden, weil sie nicht "um den heissen Brei herum reden" mochte. Sie ist dann nach Köln zurück. 😂
      6 0 Melden
    • lilie 01.02.2017 14:38
      Highlight Ich habe auch festgestellt, dass es teilweise ganz banale Missverständnisse gibt. Z.B. sagen viele Deutsche, wenn sie einen Laden verlassen, "tschüss", weil viele anfangs nicht wissen, dass man bei uns nur "tschüss" sagt, wenn man sich duzt, es im Laden also eigentlich unhöflich ist.

      Aber umgekehrt verstehen auch viele Schweizer nicht, dass ein Deutscher in diesem Moment nicht mit Absicht unverschämt ist, sondern nach seinen Gepflogenheiten völlig normal und höflich.
      12 0 Melden
    • Nausicaä 01.02.2017 14:41
      Highlight Lilie: Bei der Sache mit der Direktheit bin ich immer so zweigeteilt. Einerseits finde ich, wir SchweizerInnen könnten uns da eine Scheibe abschneiden. Aber man kann es sich mit der Direktheit auch zu einfach machen. Das reicht dann in den Bereich der Umsichtigkeit hinein. Weil ich find es herzig, wie wir CH manchmal um 'den heissen Brei' herumreden, um unser Gegenüber nicht zu verletzen. Es ist schliesslich auch eine Kompetenz, sich in das Gegenüber einzufühlen und dazu ein beträchtlicher Aufwand. Und man nennt uns ja nicht unbegründet die JapanerInnen Europas.
      13 1 Melden
    • Merida 01.02.2017 17:05
      Highlight Lilie: Ich habe deutsche Schüler, welche zu mir am Ende der Stunde "Tschüss" sagen. Ich finde das okay. Die Schweizer Schüler haben das Anfangs nicht verstanden und sie würden das auch nicht sagen (und ich würde es von ihnen im Schweizerdeutschen auch nicht akzeptieren.
      2 7 Melden
    • Lichtblau 01.02.2017 22:16
      Highlight @Nausicaä: Ich arbeite mit genau zwei Deutschen zusammen: Der eine (der Chef) ist ein schon ewig hier lebender "Badenser", der andere ein vor kurzem zugewanderter Sachse. Ein geradezu schweizerisch (um nicht zu sagen japanisch) zurückhaltender, gar nicht arroganter Typ, der hier offenbar sein zu ihm passendes Umfeld gefunden hat. Beide sind sympathisch.
      8 0 Melden
    • Hinkypunk 01.02.2017 23:10
      Highlight Durch mein (amateurhafte) Rennkarriere war/bin ich sehr oft in Deutschland unterwegs und habe sehr gute Freunde gefunden. Egal wo ich in Deutschland bin, innert einer Stunde Fahrzeit hab ich eigentlich immer eine Schlafgelegenheit und immer eine äusserst lustige Zeit.
      3 0 Melden
  • Padi Engel #Kanngarnix 01.02.2017 08:17
    Highlight Naja... hat was 🙈😅❤
    10 4 Melden
  • Wilhelm Dingo 01.02.2017 08:09
    Highlight Mehr solche Beiträge! z.B. für Lehrer, Eritreer, Albaner, Handwerker, Akademiker, Aargauer, Balser...
    31 8 Melden
    • niklausb 01.02.2017 08:48
      Highlight Also Balser mag grundsätzlich keiner;-) und falls es Basler sind die du meinst dann kann ich nur sagen what's not to like?
      29 9 Melden
    • Maett 01.02.2017 09:09
      Highlight @niklausb: also ich mag Basler. Ein ganz anderes Volk. Aber ich bin ja auch nicht Zürcher.
      17 10 Melden
    • pamayer 01.02.2017 11:53
      Highlight Au toll.
      Her damit.
      Ich arbeite als Lehrer.



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      19 3 Melden

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