Schweiz
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    Alle Leser-Kommentare
  • dracului 02.02.2017 08:57
    Highlight Highlight Zur "Sache mit dem Schweizerdeutsch" (10): Mein Tipp: Lasst es doch einfach sein! Im besten Fall wird es nur komisch klingen. Seid wie Rainer Maria Salzgeber: Zieht es einfach durch! Und auch zu "Mit Schweizern ins Gespräch kommen" (4): Wenn Schweizer glauben, dass man zwar ihre Worte versteht, aber "die Schweizer DNA" nicht, wechseln sie auf Hochdeutsch, um es "deutsch und deutlich" auszudrücken. Mein Tipp: Gewisse Schweizer Gepflogenheiten nicht hinterfragen, sondern einfach genau so machen. Dies ist für die "Integration" sogar wichtiger, als diese Zungenrechersprache zu beherrschen 😀.
  • tinmar 02.02.2017 08:41
    Highlight Highlight Die Leute im Aargau verstehen .. nach weniger als einem Jahr?! .. Never!
  • FabianK 02.02.2017 08:25
    Highlight Highlight Also in den meisten grösseren Kinos gibts auch bei uns Zucker-Popcorn. Zum Glück! 😍
  • Harlekin 02.02.2017 05:32
    Highlight Highlight In Deutschland machen sie keine Cocktail-Sauce in ihre Döner...
    • SanchoPanza 02.02.2017 08:16
      Highlight Highlight ich hab mit Penisschwanz-Sauce auch so meine Mühe 😅
    • maljian 25.02.2017 16:35
      Highlight Highlight Das ist auch eine ganz grausame Eigenheit in der Schweiz.
      Dafür fehlt hier eine vernünftige Kräuter- oder auch Knoblauchsosse 😅
  • Zat 01.02.2017 22:30
    Highlight Highlight Wie wärs mit einem Artikel über Helvetismen? So à la 'Das tönt gut' vs 'Das klingt gut', vielleicht im Duett mit einem schweizerdeutschen Pendant?
    Woran man übrigens viele Nicht-CH-Muttersprachler erkennt, welche bereits gut Schweizerdeutsch sprechen: Der fehlende Artikel vor Vornamen. Brrr, nicht böse sein, aber es schmerzt einfach in den Ohren.
  • Zat 01.02.2017 22:25
    Highlight Highlight Toller, amüsanter Artikel, dankeschön. Hat eindeutig was.
    Mich würde interessieren, wo im Luzernischen Sie gewohnt haben. Denn auch hier gibt es Dialekte, welche bereits von den (Stadt-) Luzernern selbst nur mit hochgezogener Augenbraue verstanden werden (Grüsse an alle Grotzlis da draussen 😉).
    Ach ja, und auch hier im Kanton Luzern auf dem Land hat pro Dorf mindestens eine der Bäckereien offen sonntags.
    Ich antworte übrigens auch direkt auf Hochdeutsch, also Team Orange (kein Lehrer-Effekt).
    • Viktoria 02.02.2017 06:34
      Highlight Highlight Danke für das Kompliment :) Ich habe in der Stadt und für kurze Zeit im Vorort Buchrain gewohnt. Von daher stimmt es wohl, dass ich vor allem mit Stadt-Luzernen in Sachen Dialekt konfrontiert war. (Offene Bäckereien gab es - damals zumindest - an beiden Orten nicht.)
  • Pointer 01.02.2017 22:11
    Highlight Highlight Die Deutschen haben offenbar auch Mühe, ihre eigenen Dialekte zu verstehen. Finde es jeweils lustig, wenn in deutschen Sendungen Personen mit Dialektfärbung untertitelt werden und ich sie als Schweizer auch ohne verstehen würde.
  • Radesch 01.02.2017 16:43
    Highlight Highlight Ich spreche mit meinen deutschen Freunden einfach Hochdeutsch. So schwierig ist das nämlich gar nicht. Wenn man das "R" nicht mehr rollt, ist man schon auf halbem Weg. Am besten einfach so reden wie die im Fernsehen.

    Ich finde einfach das "Schriftdeutsch" zum Kotzen, das ist nichts halbes und nichts ganzes. Als "Notlösung" kann ich es aber absolut nachvollziehen ;)
    • Pointer 01.02.2017 21:56
      Highlight Highlight Das "Hochdeutsch" ist in Wahrheit das Standarddeutsch. Denn unsere Schweizer Dialekte gehören zu den hochdeutschen Dialekten.
      Das Schriftdeutsch ist sozusagen die dialektfreie schriftliche deutsche Sprache. Trotzdem gibt es da auch noch viele Unterschiede: ß/ss, die/das Tram, Trottoir/Gehsteig...
    • Anam.Cara 02.02.2017 07:53
      Highlight Highlight Sorry, Pointer, die CH Dialekte sind gehören zu den hochalemannischen Sprachen. Daher betonen wir anders.
      Was ist denn dabei, wenn ein Deutscher an meinem Hochdeutsch hört, dass ich aus der Schweiz bin?
      Das Nicht-R entlarvt mich bei einer alemannischen Betonung auch als Nicht-deutscher und wirkt entweder anbiedernd oder halt wie eine Karrikatur. Deutsche und Österreicher, ja sogar dje Welschschweizer verstehen mein hartes R und meine leicht dialekt- angelehnte Satzmelodie ganz gut...
    • SanchoPanza 02.02.2017 08:23
      Highlight Highlight @AnamCara:
      Aus irgendeinem Grund sind Dialekte in Deutschland im Gegensatz zur Schweiz verpönt. Ich habe viele deutsche Freunde hier, die weigern sich standhaft in ihren 'Mutterdialekt' zu sprechen weil sie es für peinlich halten. Schweizer mit derselben Attitüde sind dann oft diejenigen, welche auf ein knackiges Hochdeutsch bestehen oder stolz darauf sind. Meiner Erfahrung nach.

      Bei mir selbst ist mir aufgefallen: An Vorträgen, an der Hochschule, in der CH im Gespräch usw hört man mir den Schweiz stark an. In DE switche ich einfacher auf 'schönes' Hochdeutsch. Ich geb mir hier keine Mühe 😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Optimistic Goose 01.02.2017 16:33
    Highlight Highlight So einen guten Spassartikel oder was immer das ist, habe ich hier lange nicht gelesen 10/10
    • Viktoria 02.02.2017 12:29
      Highlight Highlight Oh, vielen Dank!
  • Qui-Gon 01.02.2017 12:50
    Highlight Highlight "schlecht synchronisierte deutsche TV-Werbung"
    uaaah, ich krieg jedesmal die Krise, wenn da einer "Mund" und Ähnliches sagt.
    • tinmar 02.02.2017 08:43
      Highlight Highlight .. sorry, ich liebe euch alle hier .. aber Muul ... ! Das hört sich für Deutsche ganz fürchterlich nach Maul an. Ich erschrecke jedesmal ..
    • Qui-Gon 02.02.2017 09:34
      Highlight Highlight So heisst's halt. Dann sollen sie die Werbung lieber nicht synchronisieren als so.
  • TanookiStormtrooper 01.02.2017 12:17
    Highlight Highlight WIE OFT MUSS ICH DAS EIGENTLICH NOCH ERKLÄREN?????

    😤= TRIUMPH!!!!!!

    😠 & 😡 = ÄRGER!
    • Gott 01.02.2017 13:42
      Highlight Highlight nein.
    • Steampunk 01.02.2017 21:24
      Highlight Highlight Yop, definitiv nein.
    • Plöder 02.02.2017 07:34
      Highlight Highlight Tanooki for President

      Für was?

      Egal, hauptsache es gibt jemand diesem Mann ne Krone. Er hat sie verdient...
  • Waedliman 01.02.2017 12:16
    Highlight Highlight Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Thema Sprache das einzige Feld ist, über das sich Schweizer definieren. Dabei ist Schweizerdeutsch Alemannisch und ein deutscher Dialekt. Nichts anderes, meine Damen und Herren. Ein Hesse ist nicht stolz darauf, dass er Hessisch redet, ein Berliner berlinert eben und ein Friese spricht Friesisch - oder Hochdeutsch. Menschen das Gefühl geben, etwas besonderes zu sein, weil man eine andere Sprache spricht, ist albern. Sprache verbindet oder trennt. Es hängt davon ab, was man möchte, liebe Eidgenossen ;-)
    • Aussensicht 01.02.2017 12:53
      Highlight Highlight -innen
    • 's all good, man! 01.02.2017 13:34
      Highlight Highlight Das ist tatsächlich so, in der Schweiz aber sehr unpopulär. Man hört es gar nicht gern, wenn man uns Schweizern vorhält, dass wir eigentlich gar keine eigene Sprache sprechen. 😛
    • JonSerious 01.02.2017 13:41
      Highlight Highlight Die Grenze zwischen Sprache und Dialekt ist fliessend. Sogenannte Idiome (wie Schweizerdeutsch haben viel mit Identität zu tun. Nur weil das Hochdeutsche als Schriftsprache definiert wurde, heisst das nicht, dass Schweizerdeutsch "nur" ein Dialekt, also eine Unterkategorie ist. Die Herkunft von Schweizer und Deutschen Dialekten hat nämlich eigentlich wenig mit dem Staatsbildungsprozess zu tun und ist nicht so einfach wie sich das manche vorstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 01.02.2017 12:13
    Highlight Highlight Ja, es stimmt schon, Schweizer switchen immer wieder ins Hochdeutsche, es sei denn, sie leben in Luzern. Dort hat man sich verweigert, mit mir als Neubürger Hochdeutsch zu sprechen, was ich aber auch ganz gut fand, somit konnte ich schnell das Verstehen lernen und war gewappnet für meine Zeit in anderen Regionen des Landes. Selbst Schweizerdeutsch zu sprechen, würde mir im Traum nicht einfallen. Es ist schwer, klingt wirklich bescheuert und ich überlasse es lieber denen, die es können. Dafür schreiben sie schlechter - das ist dann der kleine fiese Ausgleich :-)
    • Follower 01.02.2017 14:16
      Highlight Highlight Ich switche eigentlich fast immer ins Hochdeutsche. Ich benütze in berndeutsch alte Wörter, die erklärungsbedürftig sind (auch für Deutsche mit >1Jahr Aufenthalt in der CH). Ich für mich finde es besser und einfacher, wenn das Gegenüber nicht häufig nachfragen muss, was gemeint ist.
    • Fly3930 02.02.2017 06:55
      Highlight Highlight Es ist leider ein Trugschluss, dass Deutsche besser schreiben. Wer schreibt, wie er spricht, schreibt je nach Herkunft und Dialekt immer "schlecht". Ich habe jahrelang beruflich gelesen, was andere schreiben und konnte keinen Unterschied zwischen den Nationalitäten Schweiz/Deutschland erkennen.
  • sevenmills 01.02.2017 09:49
    Highlight Highlight Naja, Rainer Maria Salzgeber ist aber ziemlich unterhalb vom normalen Walliser. Seine Jahrzehnte in der Ausserschweiz sind ihm schwer anzumerken.
  • Duscholux 01.02.2017 09:41
    Highlight Highlight Viele Schweizer mögen wirklich keine Deutschen. Die Schweizer sind aber die besten im "Gute Miene zu bösem Spiel"
    • FlowLander 01.02.2017 11:29
      Highlight Highlight Wie kann man eine ganze Nation nicht mögen? Ist das nicht rassistisch? Deutsche sind Menschen, genau wie jede andere Nation und verdienen es, wie jede andere auch einzeln nach dem Charakter bewertet zu werden. Genauso gut könntest du sagen: "Die Schweizer mögen wirklich keine Schwarzen." Du kennst nicht mal alle Schweizer, das kannst du nicht bewerten und du bist auch nicht das Sprachrohr von über 6 Millionen Menschen.
    • Päsu 01.02.2017 11:52
      Highlight Highlight Mir sind Deutsche sogar lieber als Zürcher 😉
    • Duscholux 01.02.2017 13:36
      Highlight Highlight Ich habe gesagt "viele Schweizer", nicht die meisten.

      Ausserdem: "Ist das nicht rassistisch?" Natürlich ist es das. Rassismuss existiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EMkaEL 01.02.2017 09:05
    Highlight Highlight Zu #7: in deutschland haben sie keine ahnung, dass die deutschen in der schweiz unbeliebt sind.
    • DerTaran 01.02.2017 12:18
      Highlight Highlight Doch, Bild sei dank.
    • Waedliman 01.02.2017 14:05
      Highlight Highlight Doch, das wissen viele, besonders die Gebildeten, die sich mit ebenfalls gebildeten Deutschen und Schweizern austauschen.
    • Lichtblau 01.02.2017 21:33
      Highlight Highlight Ich kenne vor allem ursprünglich Deutsche, die sich anfangs der Zuwanderungswelle über ihre Landsleute geärgert haben. Und zwar, weil die "Neuen" sich sofort in den "guten" Zürcher Vierteln eingemietet haben, statt in Schwamendingen zu starten und dann ins Seefeld einzusickern:-).
  • Luca Brasi 01.02.2017 09:04
    Highlight Highlight Nr. 2: Genfer noch vor Landbernern und Wallisern. 😂
  • chraebu 01.02.2017 08:59
    Highlight Highlight @Viktoria: Frage zu Grafik 4: Kann man ganz allgemein sagen, was die bevorzugte Sprache ist?

    Lieber Schweizerdeutsch oder lieber Hochdeutsch? Ich spreche immer zuerst Schweizerdeutsch. Einer meiner Freunde ist Deutscher und der wollte das zu Beginn so, damit er das Schwizerdütsch schnell versteht.
    • Viktoria 01.02.2017 09:11
      Highlight Highlight Ach, eigentlich ist es ja nicht so wichtig, wie man spricht - hauptsache man versteht einander. Ich finds einfach so lustig, dass eben die meisten automatisch ins Hochdeutsche wechseln. Ich denke, diejenigen Deutschen, die Schweizerdeutsch verstehen, bevorzugen es, wenn die Schweizer auch so reden (weil wir ja nicht wollen, dass sie sich "für uns" extra verbiegen). Aber eben, wenn sie dann doch wechseln, ist es auch nicht so wild :)
    • Hierundjetzt 01.02.2017 09:18
      Highlight Highlight *eben.

      Du bist so was von integriert. Zack
    • Viktoria 01.02.2017 09:25
      Highlight Highlight Haha, erwischt :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • paraprofessional 01.02.2017 08:54
    Highlight Highlight Das keine Bäckerei offen hat, ist aber eher ein Zürcherding. War ich auch überrascht, als ich aus dem Wallis nach Zürich zog. Aber zum Glück gibts die Bäckerei Hug an der Schmiede Wiedikon, die auch Sonntags geöffnet hat.
    • Maett 01.02.2017 09:06
      Highlight Highlight @paraprofessional: stimmt, ich dachte immer dass es schweizweiter konsens sei, Bäckereien am Sonntag geöffnet, dafür am Montag geschlossen zu halten. So bin ich zumindest aufgewachsen.
    • JaxxxHollah 01.02.2017 09:40
      Highlight Highlight Hier in Oerlikon ist der Bachmann auch immer offen.
    • SemperFi 01.02.2017 09:51
      Highlight Highlight Und in Nidwalden sind am Sonmtag sogar die VOLG-Lädeli offen. Für Deutsche UND Schweizer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • FancyFish - Stoppt Zensur! 01.02.2017 08:49
    Highlight Highlight Die #8 kommt mir nicht bekannt vor ;)
  • pulcherrima* 01.02.2017 08:48
    Highlight Highlight Das mit der Bäckerei am Sonntag ist auch für Schweizer nervend. Bei uns hat nicht mal die am Bahnhof offen. Wenn ich mal am Sonntag früh raus muss, muss ich leider das teurere und nicht ganz so gute Gipfeli aus dem Kiosk nehmen. 😒
  • Dimchs 01.02.2017 08:48
    Highlight Highlight Ds mit dem popcorn stimmt so aber nicht ☝️😄
  • zettie94 01.02.2017 08:43
    Highlight Highlight Kommt Nr. 8 jemals vor? Kann ich mir nicht vorstellen.
    • Viktoria 01.02.2017 08:48
      Highlight Highlight Oh und wie!!! Musst mal zum Public Viewing in ZH während EM oder WM. Wirst staunen, wie viele Schweizer im Müller-Dress dir begegnen :)
  • jjjj 01.02.2017 08:40
    Highlight Highlight Keine Bäckerei offen am Sonntag? Wo lebst du?
    • Viktoria 01.02.2017 08:49
      Highlight Highlight Och, ich hab schon an diversen Orten in LU und ZH gewohnt. Klar, am HB hat vielleicht irgendwas offen. Aber in den normalen Wohnquartieren suchst du eine offene Bäckerei vergeblich...
    • Viktoria 01.02.2017 09:27
      Highlight Highlight Mist und ich dachte, ich sei mit meinem Wegzug aus der Gemeinde ZH (jetzt nur noch Kanton ZH) genug auf dem Land. Ne offene Bäckerei am Sonntag gibt's trotzdem weit und breit nicht :(
    • jjjj 01.02.2017 09:45
      Highlight Highlight In der Stadt an jeder Ecke... ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 01.02.2017 08:23
    Highlight Highlight Haha, einfach herrlich! 😅

    Zu #7: Sehr diplomatisch ausgedrückt. Schweizer sind tatsächlich nett zu den Deutschen - die bösen Sachen sagen sie nur hinter deren Rücken.

    Ich bin immer noch auf der Suche nach anderen Schweizern, die öffentlich zugeben, Deutsche zu mögen. Bisher bin ich noch nicht fündig geworden. Vielleicht gibts ja mutige Watsonleser? 😊
    • norsk 01.02.2017 08:33
      Highlight Highlight Aslo ich mag deutsche auch....

      Aber bin kein Schweizer.
    • River 01.02.2017 08:34
      Highlight Highlight Schweizer sind auch nett zu Schweizern-und sagen böse Sachen nur hinter deren Rücken.
    • Santale1934 01.02.2017 08:36
      Highlight Highlight Ich mag die Deutschen, aber als halb Schweizer / halb Deutscher, weiss sich nicht, ob das zählt :P
    Weitere Antworten anzeigen
  • Padi Engel #Kanngarnix 01.02.2017 08:17
    Highlight Highlight Naja... hat was 🙈😅❤
  • Wilhelm Dingo 01.02.2017 08:09
    Highlight Highlight Mehr solche Beiträge! z.B. für Lehrer, Eritreer, Albaner, Handwerker, Akademiker, Aargauer, Balser...
    • niklausb 01.02.2017 08:48
      Highlight Highlight Also Balser mag grundsätzlich keiner;-) und falls es Basler sind die du meinst dann kann ich nur sagen what's not to like?
    • Maett 01.02.2017 09:09
      Highlight Highlight @niklausb: also ich mag Basler. Ein ganz anderes Volk. Aber ich bin ja auch nicht Zürcher.
    • pamayer 01.02.2017 11:53
      Highlight Highlight Au toll.
      Her damit.
      Ich arbeite als Lehrer.



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