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So soll es aussehen: «Flexity» – das neue Züri-Tram  Bild: vbz

Das neue Züri-Tram kommt 2019: VBZ stellt «Flexity» vor

Der Weg zur Beschaffung eines neuen Trams für Zürich war lang und steinig. Nun haben die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) ein Modell ihres «Flexity» vorstellen können. Das neue Tram bringt mehr Sicherheit und Komfort. Sein lang ersehnter Einsatz ist auf Ende 2019 geplant. Bis 2021 sollen dann alle 70 bestellten Fahrzeuge auf Kurs sein.



Nach jahrelangen Verzögerungen wegen Rechtsstreitigkeiten sollen die ersten beiden Trams der neuen Serie ab Ende 2019 in der Zürcher Innenstadt unterwegs sein, «zusammen mit der Weihnachtsbeleuchtung, wenn alles gut läuft», sagte VBZ-Direktor Guido Schoch am Dienstag bei der Präsentation des «Flexity».

Ganz aus Holz haben Spezialisten in der VBZ-Zentralwerkstatt in den vergangenen Monaten eine sogenannte Maquette gebaut. Das massstabgetreue, aber nicht funktionstüchtige Tram-Modell sieht aus, als ob es gleich auf die Schienen gefahren werden könnte. «Es ist unser wichtigstes Arbeitsinstrument im Moment», sagte Schoch.

VBZ stellt das neue Züri-Tram «Flexity» vor

Am Modell können die Fachleute Formen, Farben, aber auch die alltäglichen Handgriffe oder die Behindertenfreundlichkeit testen. «Das neue Tram bringt mehr Platz und mehr Komfort», sagte Schoch. Man habe nicht nur das wirtschaftlich günstigste Fahrzeug, sondern auch das beste für die Kunden ausgewählt.

LED-Streifen markieren den Einstieg

So bringt das «Flexity» denn auch ein paar auffällige Neuigkeiten. Eine sehr hohe Fensterfront an der Spitze ermöglicht etwa dem Trampiloten eine Weitwinkelsicht von fast 180 Grad. Senkrechte Leuchtstreifen bei den Türen zeigen künftig schon von Weitem an, ob das Einsteigen noch möglich ist.

An den Haltestellen leuchten diese grün auf und markieren die Einstiegsstelle. Werden die Türen geschlossen und nicht mehr geöffnet, strahlen die LED-Streifen rot. Während der Fahrt wechselt die Farbe auf blau. Die sei vor allem für Sehbehinderte wichtig, sagte Christoph Rütimann, Leiter Technik bei den VBZ.

Als Hommage an die alten typischen Zürcher Trams, die «Mirages», wurden Holzsitze für den Innenraum gewählt. Dieser ist hell, schlicht und geräumiger als in den bisherigen Fahrzeugen. Als Neuheit gibt es in den Zürcher «Flexity» künftig sogar USB-Anschlüsse, damit Fahrgäste ihre Handys aufladen können.

Um die Sicherheit zu verbessern, verfügen die Trams zudem über ein Fahrassistenz-System. «Dieses erkennt mögliche Gefahren auf der Fahrbahn oder auch solche, die plötzlich auf die Strasse geraten könnten», sagte Rütimann. Etwa an einem Samstag im Dezember auf der Bahnhofstrasse sei dies eine grosse Unterstützung für den Piloten. Seit Mitte des Monats wird das System in einem Cobra-Tram getestet.

Unterlegene protestierten

Ab Frühsommer 2020 sollen die neuen Trams im regulären Kurseinsatz sein und dort die Fahrzeuge des Typs «Trams 2000» endlich ersetzen. Diese haben nach 40 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreicht.

Insgesamt bestellten die VBZ bei der kanadischen Firma Bombardier 70 Fahrzeuge. «Flexity»-Trams sind auch in Basel, Berlin oder den belgischen Städten Antwerpen und Gent unterwegs. Ursprünglich hätten die neuen Modelle die ausgedienten Trams in Zürich schon dieses Jahr ablösen sollen.

Beschwerden der unterlegenen Konkurrenten Siemens und Stadler Rail hatten jedoch die Vertragsunterzeichnung verzögert. Offene Fragen im Rahmen der Ausschreibung mussten geklärt werden. Schliesslich gaben der Verkehrsrat des Kantons Zürich und der Stadtrat Zürich grünes Licht für den Kauf von 70 Fahrzeugen für 358 Millionen Franken.

Siemens und Stadler Rail reichten daraufhin beim Verwaltungsgericht Rekurs ein. Dieses wies die Beschwerden jedoch teilweise ab. Da beide Unternehmen auf einen Weiterzug verzichteten, war der Weg schliesslich frei für die Vertragsunterzeichnung zwischen VBZ und Bombardier. Diese erfolgte im März 2017.

Reserve-Fahrzeuge im Liniendienst

«Wir haben immer noch einen Trammangel», sagte denn auch VBZ-Direktor Schoch. Man versuche, die alten «Tram 2000» so gut wie möglich betriebstauglich zu halten. Zudem verzichtet die VBZ in der Hauptverkehrszeit auf Extra-, Ausbildungs- und Dienstfahrten.

Denn der Bedarf an Fahrzeugen steigt – mit der neuen Tramverbindung Hardbrücke, die ihren Betrieb im Dezember aufgenommen hat und der Verlängerung der Tramlinie 2 nach Schlieren ab August 2019. Um diesen Bedarf zu decken, werden auch Fahrzeuge aus der Reserve in den Liniendienst verschoben. (aargauerzeitung.ch/vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 25.04.2018 00:06
    Highlight Highlight Wie ist es möglich, das bei einem so gut planbaren Bedarf ein Mangel an Fahrzeugen herrscht? Ich weiss doch 10 Jahre im Voraus, wo und wann neue Tramlinien fertig sind und wie viele Fahrzeuge ich dafür benötige?!

    Verstehe ich nicht.


    Ich find das Design hat was.

    • quarzaro 25.04.2018 06:13
      Highlight Highlight Artikel gelesen? ;)
      Wegen den Rechtsstreitigkeiten dauerte es länger, es lässt sich nicht immer alles planen.
      Hätten sie zur Sicherheit einfach mehr Fahrzeuge angeschafft wären die Kosten unnötig gestiegen.
    • Fabio74 25.04.2018 08:27
      Highlight Highlight Lesen. Die Ausschreibung folgte rechtzeitig. Der ZVV blockierte, die Unterlegungen rekurierten.
  • G.Oreb 24.04.2018 23:53
    Highlight Highlight Ich hoffe sie waren so klug, USB-C Ladeanschlüsse zu installieren. Bis Ende 2019 sollten die alten USB nämlich langsam verschwunden sein...
  • Evan 24.04.2018 22:19
    Highlight Highlight Ich weiss nicht woran es liegt, aber das Tram sieht mehr wie ein Spielzeug aus ^^
  • w'ever 24.04.2018 22:07
    Highlight Highlight ich sehe noch immer keine "auffanggitter" am tram, falls mal jemand darunter kommen sollte.
    • Alnothur 24.04.2018 22:41
      Highlight Highlight Wie sähe ein solches denn aus?
    • Stan_the_man 25.04.2018 08:35
      Highlight Highlight Auffanggitter gibts bestimmt, die sind Standard. Wenn jemand darunter kommt, fallen diese automatisch hinab.
    • w'ever 25.04.2018 11:59
      Highlight Highlight @alnothur
      auf dem foto siehst du das "auffanggitter". wenn etwas oder jemand auf den bügel trifft, löst dieser das gitter aus, damit niemand unter die räder kommt.
      @stan
      das auffanggitter ist nicht standard. die cobra hat es zbsp nicht.
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  • Roman Stanger 24.04.2018 19:11
    Highlight Highlight Die Holzsitze seien eine Hommage? So verkauft man das also den Leuten. De facto sind Holzsitze einfach kostengünstiger in der Wartung. Wurde versuchweise auch schon bei Regionalbussen eingeführt.
    • Fabio74 24.04.2018 20:49
      Highlight Highlight die Holzsitze waren Sieger bei der Publikumsfrage vor der Ausschreibung
    • fireboltfrog 24.04.2018 21:46
      Highlight Highlight Sind aber auch weniger bakterienmagnet, von dem her gan io. Aber wieso man noch nichts besseres erfunden hat?
    • atomschlaf 25.04.2018 00:43
      Highlight Highlight Ja, die masochistisch veranlagten Zürcherinnen und Zürcher wollten diese Holzsitze. Rückschritt in die 60er Jahre. 👎👎👎
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  • wasylon 24.04.2018 19:10
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an den Fiat Multipla.
    • AllknowingP 24.04.2018 22:41
      Highlight Highlight Autsch. Das tut (der VBZ hoffentlich) Weh !
  • chicadeltren 24.04.2018 19:04
    Highlight Highlight Also wie rote und grüne LED-Streifen Sehbehinderten helfen sollten, ist mir ein Rätsel. Blinde sehen sie erst gar nicht und 10% der Männer können rot und grün eh nicht unterscheiden!
    • zettie94 24.04.2018 19:47
      Highlight Highlight Sehbehindert ≠ blind
  • KnechtRuprecht 24.04.2018 18:59
    Highlight Highlight Mir gefallen die neuen Trams. Schlicht und praktikabel, mehr brauchts nicht um von A nach B zu kommen, gerade im innerstädischen Verkehr.
    Warum man jedoch eine neue Flotte anschafft und dann trotzdem noch ein Trammangel besteht, erschliesst sich mir nicht ganz. Hätte man halt 10 oder 20 mehr gekauft. Juckt bei dem Auftragsvolumen doch nun wirklich keinen mehr...
  • rumpelpilzli 24.04.2018 18:34
    Highlight Highlight Freu mich auf die holzsitze. Die aus den alten trams sind viel bequemer als die polstersitze in den neueren
  • ManuL 24.04.2018 18:09
    Highlight Highlight „Bis 2021 sollen dann alle 70 bestellten Fahrzeuge auf Kurs sein.“ haha... Pünktlichkeit hat bei Bombardier selten gut geklappt. Aber schon klar, lieber eine kanadische Firma als eine CH, welche bisher noch jeden Liefertermin innerhalb der Frist eingehalten hat.
    • zettie94 24.04.2018 19:46
      Highlight Highlight Die Flexity Basel wurden pünktlich geliefert. Und frag mal die Münchner, was sie von den Stadler Variobahn-Trams halten... Nicht ohne Grund, wurden nur 14 Stück davon gekauft.
      Nur weil Bombardier bei den Twindexx (einer vollständigen Neuentwicklung!) Verspätung hat, heisst das noch lange nicht, dass sie keine Trams bauen können.
      Zudem: im öffentlich-rechtlichen Beschaffungswesen gibt es kein "lieber Kanada als Schweiz", da ist alles klar reglementiert, dass das nach vorher definierten Kriterien beste Angebot gekauft werden muss.
    • Fabio74 24.04.2018 20:52
      Highlight Highlight Erstens produziert Bombardier auch in der Schweiz; zweitens baut Stadler seine Trams zur Hauptsache in Berlin-Pankow. Drittens gewinnt der Beste eine Ausschreibung im öffentlich-rechtlichen Verfahren und nicht Stadler, weil er Stadler ist.
      Viertens fahren Flexitiy-Trams in vielen Städten und ist ein quasi ab-Stange-Fahrzeut mit Anpassungen.
      Fünftens hat Stadler mit den Variobahn-Trams grosse Probleme
    • Adam Gretener (1) 24.04.2018 21:19
      Highlight Highlight Stimmt nicht, für die Verzögerungen sind Siemens und Stadler Rail verantwortlich als Unterlegene, habe durch alle Intsanzen geklagt. ps: Bombardier baut in der Westschweiz mit ca. 1500 Mitarbeiter. Stadler Rail in Brandenburg und Ungarn. So, jetzt kommst Du.
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  • Maschinist460 24.04.2018 18:01
    Highlight Highlight Bombardier und Schienenfahrzeuge oh weh... Dauert's dann auch sechs Jahre bis mal eines von A nach B fährt zu Testzwecken? (siehe Bombardier Twindexx bei SBB)
    • Fabio74 24.04.2018 19:06
      Highlight Highlight Kritiker ohne Ahnung ohje.
      Twindexx ist ein Zug gemäss SBB-Vorgaben entstanden.
      Flexity verkehrt als Tram ab Stange in diversen Städten. Anzupassen sind nur Front, anzahl Module und Innenausbau
    • zettie94 24.04.2018 19:10
      Highlight Highlight Der Twindexx ist eine vollständige Neuentwicklung, das Flexity ist ein Fahrzeug ab Stange. Das ist überhaupt nicht vergleichbar. Bombardier kann auch pünktlich und andere Hersteller haben auch mal Verspätung.
    • Fabio74 24.04.2018 20:58
      Highlight Highlight Nachtrag: Berlin, Blackpool, Gold Coast (Australien), Basel, Antwerpen, Gent, Köln, Bonn, London, Minneapolis, Adelaide, Bremen, Dessau, Danzig, Frankfurt/Main, Dresden, Leipzig, Stockholm .. reicht das als Aufzählung wo diese Trams verkehren mittlerweile?
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  • mia_zwellweger 24.04.2018 17:30
    Highlight Highlight Holzzsitze?!?!? Dafür aber USB Anschluss. Ja nee is klar
    • coheed 24.04.2018 17:35
      Highlight Highlight Natürlich Holzsitze! Was denn sonst? Diese sind hygienisch und bequem. Mann kann sie einfach desinfizieren die Polstersitze lassen sich nicht so einfach reinigen. Da verzichte ich lieber auf ein wenig komfort und weiss, dass die Sitze wenigstens sauber sind.
    • jjjj 24.04.2018 17:47
      Highlight Highlight Holzsitze sind viel hygienischer. Liebe die an den alten Trams!
    • Fabio74 24.04.2018 19:06
      Highlight Highlight Hat das Publikum gewünscht
  • glüngi 24.04.2018 17:23
    Highlight Highlight schön und gut aber... kann man die schnauze nicht schöner machen :-(
  • 0dinchen 24.04.2018 17:04
    Highlight Highlight Über den USB Anschluss wird dann gleich noch ein Backup des Smartphones erstellt und durch die VBZ an den meistbietenden verkauft.

    Da gab es letzthin schon einen Artikel über öffentliche USB Anschlüsse.

    https://www.watson.ch/International/Deutschland/416008949-CDU-Abgeordneter-lobt-oeffentliche-USB-Ladestationen-----und-alle-so--Moll--super-Idee----NOT
    • Alnothur 24.04.2018 17:51
      Highlight Highlight Oh man... Einfach beim Einstecken die Auswahl auf "nur laden" lassen, Problem gelöst...
  • WayneTheBrain 24.04.2018 16:46
    Highlight Highlight Grundsätzlich gut, doch warum sich die VBZ erneut für eine 2links-2rechts-Bestuhlung entscheidet ist mir schleierhaft... So kommt man kaum durch, was in den Cobras bereits ein Problem ist. In Basel und Bern sind es immer nur 1-2-Bestuhlungen, was den Durchgangsraum enorm vergrössert und das Ein- und Aussteigen erleichtert.
    • bcZcity 24.04.2018 18:10
      Highlight Highlight Ja und nein...eng ist es eben im Tram schnell mal.

      Das Ein- und Aussteigen wird aber vor allem durch unfähige Fahrgäste erschwert. Alle wollen an der Türe stehen, aber ja nicht im Gang, man hat ja Angst dass man nicht mehr raus kommt.

      Dazu wollen sich die meisten durch die selbe Türe quetschen, obwohl es noch 8 weitere hat.

      Und bei den Sitzplätzen will sich niemand hineinquetschen, da steht man dann eben lieber - im Weg.

      Plus die vielen Kinderwagen welche in der Stosszeit auch noch rein wollen (Je nach Strecke). Für den Hund braucht es ein Ticket, für den Kinderwagen nicht!

    • fabsli 24.04.2018 20:26
      Highlight Highlight Mimimimimi! Ja, auch Rentner und Kinderwagen müssen zu Stosszeiten rein und raus. Weil auch sie leben ganz normal wie kinderlose Arbeitende.
    • Teiwaz 24.04.2018 21:24
      Highlight Highlight @bcZcity: also deine Argumente stimmen ja schon teilweise, aber zu Hauptpendlerzeiten in der Mitte zwischen zwei Türen ist der Blanke Horror. Man muss alle beiseite schieben und sich durchquetschen.

      Wirklich besser wäre eine Seitenwandbestuhlung. Beidseitig. So, dass die Sitzenden zur gegenüberliegenden Wand sehen. Dies führt zu viel Steh- und Gehplatz. So wie in Tokyo in der Metro (Google Images).
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  • Gipfeligeist 24.04.2018 16:36
    Highlight Highlight Ich glaube Fred Feuerstein hatte gemütlichere Sitze...
    • dä dingsbums 24.04.2018 17:11
      Highlight Highlight Auch das Tram 2000 hat gemütlichere Sitze.
    • Tartaruga 24.04.2018 17:38
      Highlight Highlight Ehrlich gesagt begrüsse ich die Holzbestühlung. Da kanns du mal was wegwischen falls dein Vorgänger gekleckert hat.
    • fabsli 24.04.2018 20:27
      Highlight Highlight Ab sofort also mit Besen und Schaufel ins Tram. Und den Desinfizierspray nicht vergessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NWO Schwanzus Longus 24.04.2018 16:34
    Highlight Highlight Diese Version ist hässlich aber es hat zumindest guten „Service“ wie USB Anschluss. Ist geräumig und bietet mehr Platz für Benutzer. Dazu bessere Sicht für den Fahrer. Solange man den ÖV weiterhin ohne grosse Probleme in Betrieb halten kann gibts nichts zu meckern.
    • Lukakus 24.04.2018 16:40
      Highlight Highlight Ich sehe schon alle Leute mit ihren Kabeln an der Seite hängen, dann versucht man auszusteigen und reisst 10 smartphonekabel raus.
    • Katzenseekatze 24.04.2018 18:55
      Highlight Highlight Tag-Retter!
  • bcZcity 24.04.2018 16:20
    Highlight Highlight Hübsch ist es nicht, also kein Gefährt an welches sich Touristen erinnern, aber ist auch nicht wichtig.

    Hauptsache es fährt von A nach B, ist ökonomisch im Unterhalt, für die Trampiloten angenehm und übersichtlich und dazu sicherer im Verkehr, dann passt es doch....

    Am nervigsten sind noch immer die Passagiere, aber die gibt es eben nicht nach Mass :P


    • Yes. 25.04.2018 01:14
      Highlight Highlight Naja, ein Fahrzeug, das man als Stadtbewohner täglich mehrfach sieht, darf auch optisch ansprechend aussehen.
  • Zaungast 24.04.2018 16:14
    Highlight Highlight Gibts das Tram auch in schön?
  • derEchteElch 24.04.2018 15:58
    Highlight Highlight Die Ausführung wie sie in Basel verkehrt (angerundete Schnauze) finde ich viel schöner und snsprechender. Die Zürcher Version hat einfach eine gerade abgesägte Schnauze.. waahh 😖
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    • Gipfeligeist 24.04.2018 16:37
      Highlight Highlight Ja, ich würde auch mehr von der Designnote des Cobras begrüssen
    • Amboss 24.04.2018 16:54
      Highlight Highlight Und ich hab gedacht, auf dem Bild sei das Tram von hinten zu sehen... :)
      Nein, die Zürcher Version ist wirklich nichts schönes.
      Das Basler finde ich ganz okay. Ein bisschen langweilig vielleicht, aber durchaus ansprechend.
    • Fabio74 24.04.2018 19:07
      Highlight Highlight Die Berliner Version gefällt mir
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