Sport
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Inder pimpen den Tennis-Maestro

Federers wahnsinnige Photoshop-Reise durch Indien – es tauchen ununterbrochen neue Bilder auf

Wollten Sie schon immer mal wissen, wie sich Roger Federer als Elefanten-Dompteur, als Cricket-Spieler oder als Bollywood-Star macht? Hier kommt der Beweis dafür, dass der Schweizer auch als Inder eine ausgezeichnete Figur macht.

Seit drei Tagen ist klar: Roger Federer wird an der erstmals durchgeführten International Tennis Premier League in Indien teilnehmen. Voraussichtlich wird der Schweizer im Rahmen dieses Abenteuers zwischen dem 6. und 9. Dezember auf dem indischen Subkontinent weilen, namentlich in New Delhi. 

Indien ist gross, unglaublich vielfältig und hat aus touristischer Sicht eine Menge zu bieten. In drei Tagen kann man nicht mal einen Bruchteil aller Sehenswürdigkeiten und To-Dos abhaken. Das weiss auch Roger Federer. Und er bereut dies schon jetzt zutiefst.

Deswegen hat der Tennis-Maestro am Dienstag bei Twitter in die Tasten gehauen und seine indischen Fans dazu aufgefordert, ihn wenigstens per Photoshop an all jene Plätze zu befördern, die er eigentlich hätte sehen müssen.

«Ich brauche Hilfe von meinen Fans in Indien. Ich bin nur ein paar Tage in Delhi, deswegen kann ich nicht all die schönen Plätze besuchen, die ich möchte ...»

«Vielleicht könnt ihr mit helfen #PhotoshopRF? Zeigt mir, was ich besuchen soll und ich retweete die besten Fotos.»

Die Resonanz auf Federers Aufruf ist immens. Unter dem Hashtag #PhotoshopRF zirkulieren lauter Federer-Bilder, die den Münchensteiner als komplett assimilierten Inder zur Show stellen. Wir präsentieren Ihnen ein Best-of davon.

Roger on fire!

Federer als Steuermann beim Kerala boat race

Federer vor dem Sprung ins kühle Nass

Ein Piercing für Federer? Immer schön tough bleiben

In manchen Sportarten muss auch der Tennis-Profi Lehrgeld zahlen

Ein absolutes Must. Der Besuch bei einem indischen «Zahnarzt»

Auch in der Holzklasse reist es sich bequem

Federer am hinduistischen Tempelfest Thrissur Puram

King Roger als Bollywood-Star

Ein Bad im Ganges ist auch für Federer ein Erlebnis

Der Elefanten-Dompteur

In Wimbledon dürfte der 17-fache Grand-Slam-Sieger so nicht rein, am Holi-Festival macht er im pinken Shirt allerdings eine exzellente Falle

Wer Tennis spielen kann, packt es auch mit einem kleineren Schläger. Federer wäre wahrscheinlich auch im Cricket eine Klasse für sich

Was ist schon ein zahmer Affe im Vergleich zu vier Zwillingen? Federer hat das Haustier locker im Griff

Für das indische Wahrzeichen schlechthin ist natürlich Krawatte und Anzug angesagt

Oder ein bisschen weniger business-like. Federer mit Schätzchen Mirka

Als Maharadscha

Wann hat die Weltnummer 3 wohl das letzte Mal seine Kleider selbst gewaschen? Ist wohl schon eine Weile her

Sogar auf der Rikscha macht Federer einen gelösten Eindruck. Normalsterbliche bangen auf diesen Gefährten um ihr Leben

Wieder jemand, der nach Federers Pfeife tanzt

Auszeit in Hippie-Goa? Wieso nicht

Nun ja, zum Glück verschwindet Henna wieder

Eine Geschlechtsumwandlung muss man ja nicht gleich vornehmen, aber ist natürlich Geschmackssache

Soll mal einer die Übersicht bewahren! Bei so vielen Menschen, Strassen und Gebäuden

Nie aufgeben, nie aufgeben. Immer schön weitermarschieren 

Federer versteckt sich nicht nur vor Tsonga, sondern auch vor dem bengalischen Tiger

Nach so vielen Sehenswürdigkeiten wird auch ein Roger Federer mal müde!

Federer ist ob der grossen Resonanz natürlich begeistert

Und Stan? Der scheint sich heute tatsächlich mit Elefanten rumzuschlagen

Stan Wawrinka

Bild:instagram/stanwawrinka85



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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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