DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zentralafrika

Seleka-Islamisten töten Dutzende Dorfbewohner in Zentralafrika

18.08.2014, 23:2019.08.2014, 10:37

Muslimische Seleka-Rebellen haben im Norden der Zentralafrikanischen Republik in mehreren Dörfern mindestens 30 Menschen getötet. An den Überfällen unweit der Städte Mbres und Bakala hätten sich auch Bewaffnete des muslimischen Hirtenvolks der Fulani beteiligt, berichtete der Sender Radio Ndeke Luka am Montag.

Eine offizielle Bestätigung für die Angriffe lag zunächst nicht vor.

Nach Monaten der Gewalt zwischen Christen und Muslimen hatte die Staatspräsidentin Catherine Samba-Panza, eine Christin, in der Vorwoche einen Repräsentanten der Seleka-Rebellen zum Ministerpräsidenten ernannt. Seit dem Sturz des Präsidenten François Bozizé im März 2013 durch die Seleka sind Tausende Menschen in dem Konflikt ums Leben gekommen. 

Die Zentralafrikanische Republik zählt in Afrika nach Einschätzung der Vereinten Nationen neben Südsudan zu den Ländern mit der grössten Flüchtlingsproblematik. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese neuen Fakten zur Virusvariante Omikron sollten auch Impfgegner kennen
«Schlechte Nachrichten, aber kein Grund zur Panik», twitterte Karl Lauterbach am Samstag. Hier erfährst du das Wichtigste zu B.1.1.529.

Die Omikron getaufte neue Coronavirusvariante B.1.1.529 hält Europa und den Rest der Welt in Atem. Dieser Beitrag dreht sich um die wichtigsten neuen Entwicklungen und erste Einschätzungen der ausgewiesenen Fachleute.

Zur Story