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Weltweiter Rückruf – Mercedes' erstes Elektroauto muss bereits wieder in die Werkstatt

Publiziert: 04.11.19, 10:43 Aktualisiert: 04.11.19, 14:19

Erst in diesem Jahr ist Mercedes mit dem vollelektrischen Modell EQC in den Markt für Elektroautos eingestiegen. Für den europäischen Markt wird das Fahrzeug seit Mai in Deutschland gebaut. Doch nun ruft Daimler weltweit knapp 1700 EQC in die Werkstätten zurück – aus Sicherheitsgründen.

Anlass für den Rückruf ist die eingeschränkte Haltbarkeit von Bolzen im Differenzialgetriebe. Dadurch besteht das Risiko, dass einer dieser Bolzen bricht und im schlimmsten Fall die Vorderräder blockiert werden. Ausserdem besteht die Gefahr, dass das Getriebe beschädigt wird und dadurch Öl auf die Fahrbahn gelangt.

Aus diesem Grund hat Mercedes nun entschieden, vorsorglich den Antriebsstrang der Vorderachse auszutauschen. Dazu muss das Elektroauto etwa einen Tag in die Werkstatt. Ein Mercedes-Sprecher betonte in einer offiziellen Stellungnahme, dass man den Rückruf nicht zu negativ bewerten solle. Vielmehr soll man darüber erfreut sein, dass dem Automobilhersteller die Sicherheit seiner Kunden am Herzen liege.

(pls)

Und so sieht VWs erste Eigenentwicklung im e-Auto-Bereicha us: VW ID.3

Der ID.3 ist seit September 2020 erhältlich. Die Reichweiten variieren je nach Modell von 330 bis zu 550 Kilometern nach WLTP. VW
Der ID.3 hat ungefähr die Grösse eines Golf, bietet aber deutlich mehr Innenraum. VW
Aktuell gibt es den kompakten Stromer ab 33’200 (Stand April 2021). VW
Rechnet man die langfristigen Ersparnisse durch tiefere Energiekosten, günstigeren Unterhalt und die allenfalls verbilligte Versicherung bei E-Autos mit ein, dürfte der ID.3 für viele Menschen erschwinglich werden. VW
Zur Ausstattung zählen u.a. Navigationssystem, Verkehrszeichenerkennung, automatische Distanzregelung und Sprachsteuerung. VW
Die Luxusvariante ID.3 Max hat zusätzlich ein Panoramadach und ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Unterstützung. VW
Die Software des ID.3 erhält wie Smartphones über das WLAN bzw. Mobilfunknetz Over-The-Air-Updates, sprich neue Features und Optimierungen. VW
Der ID.3 basiert auf einem neuen Baukastensystem für Elektroautos. VW kann so auf der gleichen Basis kostengünstig weitere Modelle wie Kleinwagen, SUV oder Kombi entwickeln. VW
Der ID.3 soll laut VW der Golf für das Elektrozeitalter werden. VW

Sich selber ein Elektroauto bauen?

Video: SRF / Roberto Krone

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