Bild: KEYSTONE
Der unbestrittene Klassiker: «wank» steht im britischen Slang für «wichsen».
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Unglaublich, aber wahr: Im Wankdorf spielen auch noch die jungen Buben.
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Wir bleiben beim Handbetrieb. Gleichbedeutend mit dem «wank» ist «toss». Und da die Engländer keine Umlaute kennen, wird ein «ö» zum gewöhnlichen «o».
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Im Winterthurer Stadtteil trifft man auf unfreiwilligen Humor.
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Es kommt noch schlimmer: Im Graubünden sind Namen verbreitet, die an eines der vulgärsten Worte überhaupt in der englischen Sprache erinnern.
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Die deutsche Entsprechung dieser ordinären Bezeichnung des weiblichen Geschlechtsteils bleibt hier ausgespart.
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Aber eben: Im Engadin tritt sie in allen möglichen Formen an einen heran.
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Ein Bündner im Grossraum Zürich.
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Dagegen harmlos diese Bezeichnung für das männliche Geschlechtsteil.
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Achtung, es wird wieder derb: «Hofacker» tönt für die Briten wie «hoe fucker». Auch an dieser Stelle überlassen wir die Übersetzung dem Leser.
Bild: Panoramio/NilsW
Ein Ort im Wallis. Jeglicher Kommentar überflüssig.
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Und eins im Berner Jura. «Moron» = «Idiot».
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«Douche bag» oder einfach «douche» heisst ebenfalls «Idiot». Ein «Swissdouche» wäre demnach ein, ... Sie wissen schon.
Bild: via giswiki.hsr.ch
... und die Klostrasse (loo = WC).
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Ein besonders unglückliches Missverständnis: Der Engländer liest Tage-Shit. Das passiert, wenn man mit Fremdwörtern um sich wirft.
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Und entsprechend der Monat-Shit. Auch um den Jahre-Shit werden die Briten einen grossen Bogen machen. Unbedenklich ist einzig der Wochenhit.
Bild: via fayre-square.com
Wir können den Spiess auch umdrehen. Das nächste Listicle ist bereits in Vorbereitung und drolligen Namen aus dem englischsprachigen Raum gewidmet.