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21 richtig alte Dinge, die Leute im Jahr 2020 noch immer verwenden

Publiziert: 25.06.20, 19:54

«Erzähl mir, welches dein ältestes noch funktionierendes Gerät ist». Mit diesem einfachen Aufruf hat eine Twitter-Nutzerin die Netzgemeinde in Verzückung versetzt. Denn die Fotos, die als Antwort darauf gepostet wurden, haben richtigen Wow-Faktor.

«Das war der Toaster meiner Grossmutter. Vor einigen Jahren sah ich eine exakte Kopie im Design-Museum. Auf dem Schild hiess es, der Toaster sei aus den 1920er-Jahren. Das würde passen, da meine Grossmutter 1925 geheiratet hat. Funktioniert noch einwandfrei.»

«Eine Kamera von 1926. Ich denke, das ist meine älteste (zählt das?).»

«Commodore SR 4190R, wissenschaftlicher Taschenrechner. Über 40 Jahre alt und funktioniert immer noch.»

«Die 1980er Kenwood Major. (Gehört meiner Mutter, aber im Moment benutze ich sie).»

«Meine Fairchild-Channel-F-Videospielkonsole von 1976 – funktioniert noch immer problemlos.»

«Wenn man Werkzeuge auch zählt ... Disston-Säge aus den 1840er-Jahren. Benutze sie die ganze Zeit. Habe sie rostig für fünf Dollar gekauft, restauriert, geschliffen und eingestellt. Schneidet besser als irgendetwas anderes da draussen.»

«Das Radio von Philco Modell 100 meines Vaters, circa 1958. Es dauert eine Weile, bis die Elektronenröhren warm werden, aber es funktioniert immer noch für (sehr) stilechtes Hören!»

«Bin etwas spät dran, aber das hier funktioniert noch immer einwandfrei.»

«Das. Funktioniert noch immer. Jedoch kein Hilversum mehr.»

Hilversum war eine Radiostation im gleichnamigen Ort in den Niederlanden.

«Diese Kaffeemühle gehörte meiner Grossmutter. Brauche die Mühle wöchentlich.»

«Ebenfalls diese Monstrosität.»

«Mein Telefon Modell 786 GPO Trimphone, 1980 hergestellt. Funktioniert auch noch 40 Jahre später perfekt und ist zu 100 Prozent mit unserem VoIP-Festnetzanschluss kompatibel.»

«Mein vermutlich ältestes funktionierendes Gerät, das (beinahe) täglich in Gebrauch ist, ist die Pelouze-Briefwaage aus den frühen 1980er-Jahren.

Ich benutze sie nun in der Küche, um Zutaten abzuwiegen, aber sie hatte ein vorheriges Leben in der Poststelle meines früheren Arbeitgebers in Houston, Texas.»

«Die Haarschneidemaschine von Andis, die 1952 in Racine, Wisconsin, hergestellt wurde, ist nach wie vor in Betrieb. Das Grundmodell hat sich nicht wirklich verändert.(Aktuelles Modell rechts).»

«Zählt auch eine Nähmaschine? Ich habe meine seit 15 Jahren, aber laut der Seriennummerdatenbank wird sie in diesem Jahr 120 Jahre alt.»

«Ich benutze noch immer meine Mikrowelle mit Drehteller von 1978 (42 Jahre). Ich musste bisher nur zweimal die Glühbirne auswechseln. Die originale Glühbirne hielt 30 Jahre.»

«Ältestes Elektrogerät, das noch immer in Gebrauch ist. Ein Hoover Junior 119. Mitte der 1950er datiert. Wurde zur Reinigung des Schlafzimmers auf dem Dachboden verwendet.»

«73 Jahre alter Aga-Herd. Wurde gerade frisch emailliert. Wird jeden Tag benutzt.»

(pls)

Die Gadgets der Top-Agenten von damals

«Top Secret – Die geheime Welt der Spionage»: So hiess die Ausstellung, die bis Mai 2015 im deutschen Oberhausen zu sehen war. Hier wurden Gadgets präsentiert, die die Top-Agenten der Vergangenheit genutzt haben. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Auf diesem Bild ist eine «Enigma» zu sehen. Dabei handelt es sich um eine Rotor-Schlüsselmaschine, die im Zweiten Weltkrieg vom deutschen Militär zum Verschlüsseln von Nachrichten verwendet wurde. Auch die Geheimdienste setzten die Enigma zur geheimen Kommunikation ein. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Dies ist ein Nachbau der «Brocken-Station»: In der bekanntesten Abhörstation der DDR, die sich auf Nordeutschlands höchstem Berg – dem Brocken – befindet, arbeiteten zuletzt zwischen 21 und 26 Stasi-Mitarbeiter im Schichtbetrieb. Sie lauschten bis zu 400 Kilometer in den Westen hinein. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Kommen wir zu ein paar Gadgets, bei denen auch ohne grosse Erklärung klar ist, wozu sie gebraucht wurden. Wie zum Beispiel diese goldene Kalaschnikow. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Vielleicht nicht wahnsinnig gefährlich, dafür aber gut zu verstecken: Ein als Nuss getarntes Messer. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Ein passendes Pendant für weibliche Spione: Ein Lippenstift-Messer aus den USA. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Fürs perfekte Spionieren in der Bar: Die Wanze im Martiniglas. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Wirkt zwar nicht sonderlich praktisch, wurde so aber tatsächlich genutzt: Das faltbare Mini-U-Boot. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Was in einem Agenten-Museum natürlich auch nicht fehlen darf: Ein Aston Martin, wie James Bond ihn einst fuhr. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH
Dieses Gadget – die Caesar-Verschlüsselung – stammt aus einer deutlich früheren Epoche. Der Name leitet sich vom römischen Feldherrn Gaius Julius Caesar ab, der nach der Überlieferung des römischen Schriftstellers Sueton diese Art der geheimen Kommunikation für seine militärische Korrespondenz verwendet hat. Institut für Spionage GmbH / Institut für Spionage GmbH

Noah ruft an

Video: watson / Emily Engkent

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