Seit im April bei einem Lawinenunglück 16 Sherpas ums Leben kamen, streiken die meisten der nepalesischen Bergführer, ohne die eine Ersteigung des Everest kaum möglich ist. Der Bergsteig-Tourismus ist in der Folge praktisch zum Erliegen gekommen. Was das für die Region bedeutet, hat Reuters-Fotograf Fotograf Navesh Chitrakar versucht in Bildern festzuhalten.
Der Berg Ama Dablam (6800 Meter) und das Dorf Khumjung in der Region Solukhumbu. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Namche, Solukhumbu. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Gebetsfahnen. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Ein Bergsteiger in Phunki Tenga, Solukhumbu, nach der Rückkehr vom Everest-Basiscamp. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Der amerikanische Bergsteiger Alex Goldfarb musste seine Besteigung des Mount Lhotse absagen. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Ein nepalesischer Soldat wartet auf Bergsteiger, um deren Bewilligungen zu kontrollieren. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Rückweg von Namche. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Müllsammler im verwaisten Basiscamp. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS
Ein Yak in Namche. Bild: NAVESH CHITRAKAR/REUTERS