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Mein Dad, der Draufgänger!

Als es darum ging, meine Mutter zu erobern, liess sich mein Vater nicht lumpen. Willkommen zu einer Liebesgeschichte, die mit einem geklauten Blumenstrauss beginnt, mit einer Strolchenfahrt weitergeht und noch immer nicht vorüber ist.

Publiziert: 10.10.19, 09:47 Aktualisiert: 11.10.19, 06:02

Ich bin ein Papa-Kind. Man sagt mir auch nach, ich sei «ganz dä Bappe». Meine Mutter ist natürlich auch super. Ihr Herz mindestens so gross wie das Universum. Ihre Bolognese die beste der Welt. Meine Mama hat wirklich alles, was es braucht, um eine liebende Mum zu sein.

Mein Dad ist etwas anders. Er ist badass. Ein Lebemann. Wahnsinnig cool. Töff-Fahrer. Raucher. Konzertgänger. Immer wieder mal Über-die-Stränge-Hauer. Eine seiner besten Charaktereigenschaften ist seine Grosszügigkeit. Und seine unerbittliche Sicherheit, dass man alles kriegen und schaffen kann, wenn man sich genug bemüht.

Mein Dad weiss, wovon er spricht. Die Eroberung meiner Mutter war alles andere als ein Zuckerschlecken. Sie war gerade mal 17, als er sich in sie verknallt. Damals war Papa 19. Sein Ruf im Kaff alles andere als gut. Dad war der Anführer der Bad Boys. Er hatte ein frisiertes Töffli, lange Haare und an jedem Finger mindestens ein Mädel.

«Du bist das Frölein, das ich mal heiraten werde!»

Emmas Papa

Meine Mutter war schüchtern. Und mit ihren 17 Jahren noch nicht wirklich an Jungs interessiert. Schon gar nicht am Dorf-Schreck.

Eines Abends, meine Mutter war mit ihrer grossen Schwester und ein paar Freundinnen auf dem Weg ins Kino, schnitt ihr mein Dad mit seinem frisierten Töffli den Weg ab. Er sagte ihr, dass sie das Frölein sei, das er heiraten wird.

Sie schickte ihn in die Wüste und ging ihres Weges ins Kino.

Nach der Vorstellung stand mein Vater vor dem Kino. In der Hand einen Blumenstrauss, den er zuvor an der Tankstelle geklaut hatte. Das, nachdem er seinen Lehrlingslohn schon für Partys, Bier und Ersatzteile fürs Töffli ausgegeben hatte.

Meine Mutter fühlte sich sehr wohl geschmeichelt. Dennoch wollte sie nichts von ihm wissen. «Er hatte einen riesigen Mund. Und so einen hässlichen Schnauz», sagt sie jeweils lachend, wenn sie über ihn zu dieser Zeit spricht.

Mein Dad blieb dran, begleitete sie und dann alle ihre Freundinnen nach Hause.

Ein Jahr lang Abfuhren kassiert!

Die nächsten Monate schrieb er meiner Mutter Briefe. Er holte sie von der Schule ab, legte ihr Geschenke vor die Haustüre. Er bemühte sich um die Gunst meiner Grosseltern. Und um die ihrer Freundinnen. Mein Dad liess alle Liebschaften, die er damals zelebrierte, fallen und konzentrierte sich nur noch auf meine Mum.

Die ihm notabene über ein Jahr lang die kalte Schulter zeigte.

Es war nicht so, dass sie heimlich nicht ein bisschen auf ihn stand. Sie war einfach skeptisch. Sein Ruf eilte ihm voraus. Sie vertraute ihm einfach nicht. Er liess nicht locker. Er half ihrem Vater auf dem Hof, schleppte die Einkäufe ihrer Mutter. Und er baute dem kleinen Bruder meiner Mutter ein Velo.

Als meine Mutter 19 wurde, durfte sie zum ersten Mal alleine mit Freundinnen ein Wochenende ans Meer. Mein Vater, der damals unter Hausarrest stand, schlich sich Freitagnacht aus dem Haus, um mit dem grossen Töff seines Kumpels meiner Mutter nachzureisen.

Die Aktion brachte ihm riesige Lämpen ein. Was ihm heute noch nicht egaler sein könnte. Der Grund ist meine Mum. Als sie ihn da am Strand sah, konnte sie sich ihren Gefühlen nicht mehr widersetzen. Zum ersten Mal küssten sich die beiden also tatsächlich im Sonnenuntergang in einer einsamen Bucht.*

«Ich würde deinen Vater noch einmal heiraten!»

Emmas Mama

Heute, bald 40 Jahre später, sind meine Eltern immer noch ineinander verknallt. Kreuzen sich ihre Wege, findet stets eine Interaktion statt: Wenn er ihr nicht gerade an den Hintern fasst, küsst er sie oder umarmt sie oder himmelt sie einfach an. Und sie ihn.

Meine Eltern haben nie aufgehört, auszugehen und zu reisen. Mindestens einmal in der Woche sind sie in ihrem Lieblingsrestaurant, im Kino, im Theater oder sie fahren mit dem Töff irgendwohin zum wandern.

Wie das geht, dass man so lange ineinander verliebt sein kann, fragte ich meine Mutter vor einiger Zeit. «Du darfst nie aufhören, dich von ganzem Herzen für das Gegenüber zu interessieren, zu zuhören und zu reden.» Und ganz wichtig, sagte sie, seien die Berührungen. Sie und Papa haben nie damit aufgehört, sich zur Begrüssung und zum Abschied innig zu küssen und zu umarmen.

Den allerschönsten Liebesbeweis lieferte sie mir vor ein paar Tagen. Und das ganz ohne, dass mein Vater überhaupt dabei war. Sie und ich spazierten durch die Stadt, redeten über die Liebe, als sie nebenbei folgenden Satz sagte: «Weisst du, Schatz, ich würde deinen Vater jederzeit noch einmal heiraten. Das einzige, das ich anders machen würde: Ich würde nicht mehr so lange warten.»

Und das, liebe Kinder, das war die wunderbare Geschichte, how my dad met my mother.

* Wegen dieser Kitsch-Knutscherei nehmen seine Kumpels meinen Dad heute noch hoch.

Vive l'Amour,

Hach ... wahre Liebe:

Wahre Liebe ist ... Wenn sie der ganzen Welt zeigen wollen, wie lange ihre Liebe schon anhält. Bild: imgur
... wenn man bis ins Alter zusammen rocken kann.
... wenn kleine Gesten immer zählen.
Wenn die beiden füreinander da sind ... Bild: weheartit
... wenn der Faktor Spass nicht auf der Strecke bleibt und sie sich trotzdem respektieren. Bild: tumblr
... und wissen, welche Eissorte der andere will. Bild: tumblr
Zum Heiraten ist es nie zu spät. Egal ob sie 20, 50, oder 80 sind. DAS ist wahre Liebe! Bild: tumblr
Die Beziehung ist perfekt, wenn sie sich für nichts zu alt finden ... Bild: tumblr
... wenn er sie immer wieder aufs Neue überrascht. Bild: tumblr
... wenn er ihr zeigt, dass er sie immer noch ziemlich heiss findet. Bild: tumblr / notaregularpsychopath
... und sie das mit einem frechen Klaps auf den Po erwidert. Bild: tumblr
... das gemeinsame Lachen nicht zu kurz kommt. Bild: imgface
... und sie zusammen Unsinn machen können. Bild: twitter
In guten Zeiten ... Bild: tumblr X90050 / © Lucy Nicholson / Reuters
... wie auch in den schlechten. Bild: tumblr
... und sie bis ins hohe Alter zärtlich zueinander bleiben. Bild: imgur
Wenn sie gemeinsam die Welt erkunden. Zu Fuss ... Bild: tumblr
... oder eben im Rollstuhl. Bild: twitter
Wenn er auch mal charmant die Führung übernehmen darf. Bild: instagram / meghantriron_fit
Und sie seine doofen Witze versteht. Bild: imgur
Sie wissen, dass sie immer wieder zueinander finden werden, auch wenn sich ihre Wege einmal trennen sollten. Bild: imgur
Sie machen sich schick füreinander, auch nach 40 Jahren noch. Bild: tumblr
Die Einkaufstasche wird gemeinsam getragen. Bild: imgur
Nicht nur die Einkaufstaschen werden geteilt. Bild: tumblr

Die Geschichten aus dem Leben von Emma Amour:

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige – Hoch über den Wolken gerät mein Flieger in Turbulenzen. Kurz bevor mich meine Flugangst komplett lähmt, zieht mein Leben wie ein Film an mir vorbei – (sehr) skurrile Szenen inklusive. Weiterlesen >>
«Grüezi, darf ich Ihre Schwiegertochter sein?» – An einem Konzert verliebe ich mich ganz unverhofft in den Sänger. Bevor ich ihm aber den Hof machen kann, versuche ich bei seinen Eltern zu landen. Was ich nicht weiss: Mein Eiertanz ist für die Katz! Weiterlesen >>
Nach dem Sex mit dem DJ heule ich – an der Brust seines Dads! – Eigentlich will ich nur ein bisschen Spass mit Rick, dem DJ. Den ich auch habe. Warum ich danach in seiner Küche weine, was sein Vater damit zu tun hat und wie ich auf den Aff komme: Willkommen zur neusten Episode aus der Vita Emma. Weiterlesen >>
Der Roadie, der mich Backstage liebte (und mir biz Haare ausriss) – Nachdem ich letztes Jahr am Openair beim Sex mit Suff-SMS-Sandro erwischt wurde, trieb ich es jetzt mit Jack, einem Roadie. Nun träume ich von einem Leben als Popstar (nicht Popp-Star). Die ganze Story >>
Der tunesische Prinz, der nach dem Kuss zum Monster mutiert – Kim ist einsam. Bis sie nach Djerba fliegt, wo sie sich in Mohammed verliebt. Alles läuft super, bis sein Mami krank und das Taxi seines Bruders gestohlen wird. Mehr liest du hier.
Wenn du RTL II in echt erleben willst, geh' in eine Zürcher Badi – Sie tragen Strings, schminken sich auf dem Badi-WC und nippen an Drinks. Darüber geilt sich vor allem der Typ auf, der mit seiner Freundin hier ist. Und ich? Hab Spass wie Sau! Mehr liest du hier.
Liebes-«Glück» aus dem Osten – Olga und ich – Schon länger beobachte ich eine Super-Blondine mit Akzent, die Damen aus dem Osten an den Mann bringen will. Ein Gespräch mit einer Heiratsvermittlerin über ihren Job, die Liebe und Männer. Mehr liest du hier.
Der W*xer unter meinem Fenster – Über meinen Nachbarn von schräg gegenüber weiss ich so einiges. Zum Beispiel, dass er jeden Morgen vor der Arbeit masturbiert. Aber von Anfang an. Mehr liest du hier.
Ein Besuch beim Zürcher Underground Sex-Zirkel – Alles darf, nichts muss. Alles easy, alles locker, alles geil. Viel mehr weiss ich nicht, als ich mich an einem gewöhnlichen Donnerstag in einen Keller schleppen lasse. Mehr liest du hier.
Mein Ausrutscher mit Suff-SMS-Sandro (Sorry, Karma!) – Das Beste an Suff-SMS-Sandro und mir ist der Fakt, dass die Geschichte zwischen uns vorbei ist. Und dass wir nichts voneinander wollen. Eigentlich. Mehr liest du hier.
Im 10-Minuten-Donnerwetter meines SEHR tristen Single-Lebens – Grundsätzlich finde ich mein Solo-Dasein unglaublich geil. Ausser beim Serien bingen, auf Hochzeiten und an Sonntagabenden. Und immer dann, wenn ich mir selber sehr leid tue. So wie heute. Mehr liest du hier.
Der #Romeo, dessen #Julia ich #neverever sein will – Nur schon weil er Romeo heisst, gebe ich ihm auf Tinder einen Superlike. Und lerne: Nomen est alles andere als Omen. Vor allem in Zeiten wie heute. #WTF Hier liest du mehr.
Ich habe eine Woche lang Self-Sex-Tipps getestet! – Weil ich gerade eine Dating-Pause brauche, widme ich mich den wichtigen Dingen meines Lebens: Meiner Vagina, meiner Libido und meiner Orgasmus-Stimme. Hier liest du mehr.
Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt Sue, er liebt Sue nicht – Es fing zu gut an, um wahr zu sein. Und auch das zweite, dritte und achte Date mit Ivan war grandios. Bis Sue kam. Hier liest du mehr.
Wie ich ein Tinder-Date crashte und den Jackpot knackte! – Gestern im Café am Nebentisch belausche ich ein Blind Date. Und merke schnell: Sie hasst ihn, er hasst sie. Nur ich, ich hasse ihn so gar nicht. Mehr liest du hier.
Mit dem irren Iren im Irish Pub – Sie seien trinkfest, laut und hätten einen primitiven Humor, heisst es über die Iren. Nach einem Date mit Cleo und Hutch weiss ich: Alles wahr! Hier liest du mehr.
Zum Geburtstag ein Baby, Suff-SMS und (guter) aufgewärmter Sex – Das Beste an Geburtstagen sind die Überraschungen in Form von SMS, Mails und DMs von Typen, die man gar nicht mehr auf dem Schirm hat. Eine endete im Bett. Hier liest du mehr
Und auf einmal date ich eine ganze Männer-Clique! – Eigentlich wollte ich zuhause bleiben und TV schauen – bis es mir in der Werbung langweilig wurde. Also mache ich ein Date aus. Mit Severin – und seiner ganzen Männertruppe. Mehr liest du hier.
Liebe Männer, hört endlich auf, mir die Welt erklären zu wollen! – Samuel weiss, wie Trump tickt, Livio kann alle Fragen rund um 9/11 beantworten und Ivan erklärt mir, warum es meinerseits das Letzte ist, eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen. Und da fragt man sich, warum ich manchmal lieber vögle statt rede … Hier liest du mehr
Fudi-Foto, Hirn-Vagina, Slut-Shaming: Emma beantwortet User-Fragen! – Weil ich heute Geburtstag (9. Mai, ich nehme natürlich auch noch nachträglich Geschenke entgegen, danke) habe, öffne ich die Büchse der Pandora aka meine Inbox. Und beantworte Fragen, die nun … haha … ach, lest (und staunt) selber! Hier liest du mehr.
Ich + Ich + Tattoo-Dirk à Paris – Nachdem mir der Himmel über Zürich mal wieder zu klein wird, setze ich mich in den Zug nach Paris. In der Stadt der Liebe treffe ich ganz unverhofft auf eine kurze Amour fou. Mehr liest du hier.
Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini – Bei der Geburtstagsparty eines Freundes treffe ich auf meinen Ex. Der ist nicht alleine da. An seinem Hals hängt Sarah. Sarah ist Anfang 20. Und Sarah kann ein Mini-Röckli nicht von einem Gürteli unterscheiden. Hier liest du mehr
Mein Date mit einem, der Emma Amour nie daten würde – Man sagt, dass sich Gegenansätze anziehen. Sven und ich jedenfalls könnten nicht unterschiedlicher sein. Die Geschichte eines Dates, von dem er (Sven) nicht mal weiss, wie sehr er sie (Emma) hasst. Hier liest du mehr.
Suff-SMS-Sandro liebt jetzt Vanessa (Grrrmppppfff)! – Wer hoch pokert, kann tief fallen. Oder anders gesagt: Suff-SMS-Sandro ist verliebt. In eine andere (ich hasse sie, ich hasse sie nicht)! Mehr liest du hier
Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus – Cleo gönnt sich regelmässig Tantra-Massagen. Inklusive Happy End. Nachdem sie letztens vom besten Orgasmus ever schwärmt, buche ich auch eine Sitzung. Und lande bei einer Frau. Einer sehr heissen, nackten Frau. Hier liest du mehr.
An einer türkischen Hochzeit erlebe ich mein 1001-Nacht-Märchen – Neulich hat meine Kindheitsfreundin Esra ihren Murat geheiratet. Noch besser als deren Hochzeitsnacht war meine. Mit Ali, dem Fingering-King aus Izmir. Hier liest du mehr.
Underfucked! Mein Abend beim Single-Dinner – Mia will ums Verrecken JETZT einen Mann. Dafür rennt die Gute von Tinder-Date zu Tinder-Date und vom Speeddating zum Single-Znacht. In einem schwachen Moment lasse ich mich zu Letzterem überreden und erlebe einen abgefahrenen Abend. Hier liest du mehr.
Der, der meiner Vagina den Namen seines Hundes gab – Hier ein weiteres Kapitel meines Singlelebens, das ein Schosshündli namens «kleine Lady» beinhaltet und was das mit meiner Nacktheit zu tun hat. Hier liest du mehr
Ein Artikel, der beweist, dass ich Suff-SMS-Sandro NICHT vermisse (ok vielleicht doch) – Vor zwei Wochen haben Suff-SMS-Sandro und ich – also vor allem ich – Schluss gemacht. Was seither passiert ist und warum ich es das Letzte finde, dass er mir keinen Antrag gemacht hat (obwohl ich ihn nicht heiraten will), liest du hier. Hier liest du mehr.
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Hey Suff-SMS-Sandro, das ist unser Anti-Sex-Plan in 10 Punkten! – Mein Umfeld und du, liebe watson-Userin, werter watson-User, ist sich sicher, dass Suff-SMS-Sandro und ich entweder füreinander gemacht sind oder einander im Weg stehen. Also wagen wir das Experiment «keinen Sex mehr». Mehr liest du hier.
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Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen! – Während alle über den Winter motzen, feiere ich die romantische Jahreszeit wie keine andere (ok, den Sommer hab ich auch zelebriert). Warum ich das tue? Weil Weihnachtsmärkte quasi ein Real-life-Tinder sind. Und das ist verdammt gut so! Mehr liest du hier.
Statt Sex zu haben, date ich jetzt me, myself & I – Ich brauche eine Männer-Pause. Also habe ich ein Rendezvous mit einer mir sehr bekannten Lady: mir selber. Bühne frei für eine Nacht, die es in sich hat. Mehr liest du hier.
Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt! – Linus. Woow, Linus. Mit Linus wäre ich um ein Haar alt geworden. Wenn da nur nicht der Schiss gewesen wäre, der meine aufkeimenden Gefühle im Nu erstickt hat. Mehr liest du hier.
Zuerst kommt der Sex, dann der Walk of Shame, dann der Schlüsseldienst! – Mit Mauro läuft's wie am Schnürchen. Der Sex passt, das Zwischenmenschliche rockt, nur Amor versifft mal wieder seinen Job. Was zu einer Aneinanderkettung sehr beschissener Umstände führt. Mehr liest du hier.
Der Sexgeschichten-König, der mich in der Suite erobert – Ich bin möglicherweise etwas verschossen. In einen Hotel-Rezeptionisten. Und in all seine abenteuerlichen Storys. Und dann auch noch in die Art und Weise, wie er mich nimmt, wenn er nicht redet. Mehr liest du hier. watson/shutterstock
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Der Typ, der von Beruf Sohn ist, sein Mami und ich – Wenn ich Loris heirate, kriege ich eine Villa, eine fette Karre, Stutz en masse und Luxusferien an den geilsten Stränden dieser Welt. Wie gross das Opfer aber ist, das ich eingehen muss, merke ich erst, als seine Mutter ins Spiel kommt. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Reichen 36 Fragen, um mich in Pete zu verlieben? – Pete und ich waren schon einmal in einander verknallt. Also vor allem ich in ihn. Er auch ein wenig in mich – bis er sich in eine andere verliebte. Nun feiern wir ein Comeback. Und wagen ein Experiment. Im Suff. Mehr liest du hier.
Threesome mit einer Thai-Tänzerin und einem Landei. – Roli hat Lust auf Abenteuer Milieu. Ich derweil interessiere mich für sein Bauern-Dasein. Die Geschichte eines Dates, das sowas von «Hangover»-würdig ist. Nimm das, Hollywood! Mehr liest du hier.
Wie ich einem Typen sagte, dass ICH Emma Amour bin. – Durch Zufall komme ich an einer Vernissage mit Ronny ins Gespräch. Bis wir aufs Thema Emma zu sprechen kommen, läuft alles wunderbar. Während er mich zwar mag, ist er nämlich sehr genervt. Von Madame Amour. Mehr liest du hier.
Ich habe meine Ex-Lover gefragt: Warum ist nichts aus uns geworden? – Um zu verstehen, was man in Sachen Liebe, Dating und all dem Zirkus besser oder anders machen kann, muss man sich auch mal mit der Vergangenheit konfrontieren. Also habe ich Ex-Lover angeschrieben und um Feedback gebeten. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Der Doc kam, sah und servierte mich ab. – Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, mutiere ich zum verbissenen Rottweiler. In Sachen «Bescheren mir Ärzte dank ihres Know-hows G-Punkt-Orgasmen?» hat sich das Warten nicht so so so so gelohnt. Willkommen zur Bio-Sex-Stunde mit Dr. Tom. Mehr liest du hier.
Mein Ex, seine Neue, ihr Sex und ich. – Manchmal spielt einem das Leben gerne einen Streich. So wie meines mir vor ein paar Tagen. Ein kleines Klagelied darüber, wie es ist, mit der alten Liebe und seiner neuen Flamme 20 Minuten zu verbringen. Mehr liest du hier. shutterstock/watson
Wie ich beim Sex erwischt und fast verhaftet wurde – und dabei dem Tod ins Auge sah. – Total «Jung, wild & sexy» fühle ich mich, als ich neulich abseits eines Open-Airs Freiluft-Vögeln zelebriere. Diese Rechnung mache ich aber ohne 2 Security-Männer und eine Todes-Bestie. Mehr liest du hier.
Emma Amour erzählt (fast) alle Geheimnisse. – Ganz im Stil von «Es gibt keine dumme Fragen» (Haha! Bullshit!) und «Wer nicht fragt, bleibt dumm». Mehr liest du hier.
Warum ich nach meinem Date mit einem Arzt immer noch offene G-Punkt-Fragen habe. – Vor zwei Wochen bat ich das Universum um eine Verabredung (und ein bisschen Sex) mit einem Doktor. Das eine hatte ich. Das andere lässt mir immer noch keine Ruhe. Willkommen zu Runde 2 auf der Suche nach einem Sexgott im weissen Kittel. Mehr liest du hier.
Alle meine 10'000 Lieben! 💕 – Der Velofahrer am Limmatquai, der Single-Dad mit Käppi im 24-Stunden-Shop, der langhaarige Latino in der Gelateria: Zurzeit verliebe ich mich gefühlt im 3-Minuten-Takt. Die Zeit ist also sehr reif für einen «Ich-liebe-dich-ein-bisschen»-Rundumschlag. Mehr liest du hier.
Der Sexologe, der leider kein Sexgott war – sondern nur einen Knall hatte. – Eigentlich hat er alles, was mein Herz höher schlagen lässt: Cedric ist Sexologe und Psychologe. Ich wittere einen heissen G-Punkt-Kenner. Und bekomme eine kalte Dusche. Mehr liest du hier.
Zuerst kam das Mail, dann ein borniertes Date, dann der Sex. – Euer Wunsch ist mein Befehl, lieber User. Ihr wolltet unbedingt wissen, wie die nie endende Affäre zwischen Sandro und mir begann: Voilà das gewünschte Prequel. Mehr liest du hier.
Tinder, du Hassliebe meines Lebens! – Mit Dating-Apps führt Emma Amour eine mit Höhen und Tiefen getränkte On-Off-Beziehung. Weshalb sie ihr Handy oft aus dem Fenster schmeissen und schreien will. Mehr liest du hier.
Wie mich ein Sex-Club traumatisierte und dann in pure Faszination tauchte: – Emma war sich in ihrer letzten Beziehung sicher, dass sie kein Problem hat, ihren Freund mit einer anderen zu sehen. Also besuchte sie den KitKat-Club in Berlin, wo sie scheiterte. Ein Trauma, das sie mit Hilfe eines zweiten Club-Ganges überwand. Dank ihrer weiblichen Begleitung. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Bist du bereit für das erbärmlichste Date, seit es Tinder gibt? – Er Landjunge, ich Stadtmädchen. Er Backpacker, ich Strand-Fan. Er melancholisch, ich überdreht. Alles wies darauf hin, dass es zwischen Kai und mir nicht passen würde. Dass es aber so schlimm werden würde, hätte ich mir nicht mal in meinen schlimmsten Albträumen ausgemalt. Nun weiss ich aber: Hass auf den ersten Blick existiert. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen – Der eine «bumst eine nervige Frau», der andere leidet unter Trennungsschmerz , ein Dritter sendet falsche Signale. Der Vierte verpennt alles. Und die heimliche Fünfte ... bin ich! Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Am Public Viewing reisse ich Thorsten auf – und schiesse ein Eigengoal: – Ich gehöre zu den Fussball-Fans, die den Sport nur während der EM und WM feiern. Und das auch nur wegen der Public Viewings. Weil es nie und nirgends einfacher ist, Männer kennenzulernen. Bühne frei für Thorsten, meinen persönlichen Um-ein-Haar-Torschützen. Mehr liest du hier. shutterstock / keystone/walter bieri / bearbeitung & montage: watson / shutterstock / keystone/walter bieri / bearbeitung & montage: watson
Emma, mach Platz! Jetzt schreibt Suff-SMS-Sandro, wie Dating & Sex mit dir wirklich ist: – Nachdem Emma Sandro für ihre Kolumne missbrauchte, haut der Siebensiech in Sachen Suff-SMS selber in die Tasten und erzählt aus seiner Sicht vom Sex im Kopf, vom Sex in Emmas Bett und verrät, wie sich ein Rendez-vous mit Miss Amour wirklich anfühlt. Mehr liest du hier. watson/shutterstock / watson/shutterstock
Mit Suff-SMS-Sandro hatte ich den besten Nicht-Sex-Sex meines Lebens: – Normalerweise treffe ich Sandro nur nachts – zum unverbindlichen Vögeln. Bei unserem ersten offiziellen Date erlange ich aber eine ganz neue Erkenntnis: Mit diesem Mann kann man auch angezogen super Sex haben. Mehr liest du hier. watson/shutterstock / watson/shutterstock
Sandro, der Siebensiech in Sachen Suff-SMS: – Emma kennt schon länger einen Mann. Mit dem sie richtig gut kann. Wenn er betrunken ist. Eine Geschichte über Suff-SMS und verkehrtes Dating. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ich war bei der Wahrsagerin: Es sieht Scheisse aus! – Sie sehe zwar schon einen Mann. Es könnte sogar sein, dass ein Zweiter auftaucht. Inklusive Blitzhochzeit. Ganz sicher ist sie sich aber nur in einer Sache: Ich muss lernen, besser mit Geld umzugehen. Die Moral der Geschichte: Die Zukunft ist ein Tubel! Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
In zehn Jahren von der ersten Liebe zu Sex mit dem Ex: – Nils lerne ich kurz vor meinem 18. Geburtstag kennen. Am Dörflifest im Niederdorf. Er ist mit einer Horde Typen unterwegs, ich mit acht Freundinnen. Ich finde Nils auf den ersten Blick gut. Er scheint aber mehr Gefallen an meiner Kumpanin Sandra zu finden. Alles Taktik, wird er später sagen. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Der #gymlover, der meinen Po zu seiner Problemzone erklärt: – Aller Anfang ist schwer. Wie wahr das ist, merke ich an Herrn Schär und mir. Herr Schär hat vielleicht das schönste Lachen, das ich je gesehen habe. Herr Schär lacht viel. Dann sieht man Herrn Schärs schneeweisse Zähne. Herrn Schärs Arme sind braun. Das verraten die hochgekrempelten Ärmel seines weissen Hemdes. Dazu trägt er eine perfekt sitzende dunkelblaue Hose. Und braune Boots. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Mit Tinder-Tim im Tal der Tränen – Auf seinem Profil steht, dass er 190 cm gross ist. Sonst nichts. Auch hat Tim nur ein Bild auf Tinder. Dieses hat's aber in sich. Blaue Augen, dunkelblonde Locken, braungebranntes Gesicht, volltätowierte Arme. Der Anblick macht mich mindestens so glücklich wie der Fakt, dass er seine Persönlichkeit nicht mit Surf-, Bergsteig- und Reise-Bildern untermalt. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Mein blau-senfgelbes Wunder erlebe ich mit dem Dirty Talker: – Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, der verbal toller ist als alles, das du dir jemals vorstellen konntest. Und dann passiert etwas, das dich in deinen Grundwerten erschüttert. Willkommen in einem weiteren Kapitel meines Liebeslebens, Freunde. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Abserviert, geghostet und gebencht von der Vergangenheit: – Auf dem Weg in meine Vergangenheit habe ich Herzklopfen. Ausserdem ist mir das T-Shirt, das ich trage, etwas peinlich. Es ist ein Nirvana-Shirt. Kein cooles. Hab auf die Schnelle kein anderes als diesen Billig-Fummel gefunden. Mehr liest du hier. shutterstock / shutterstock
Die Beaus von damals sind (fast alle) die Loser von heute: – In Sachen Sex bin ich eine Spätzünderin. Bei meinem ersten Mal war ich 18. Meine Girlie-Crew verlor ihre Unschuld viele Jahre vorher. Während die mir also alle in den Ohren lagen, wie geil Sex doch sei, war ich nicht nur mit meiner unreinen Haut und meinen emotionalen Schwankungen beschäftigt, nein, ich musste mich auch mit der blanken Panik vor dieser Sex-Hürde rumschlagen. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson
Lieber zukünftiger fester Freund … – Zuckerwatte statt Luxusbrands, Liebe machen statt Eiffelturm besuchen und Vorname statt Kosename. Emma offenbart ihrem nächsten Freund in einem offenen Brief, was ihr wichtig ist. Und was er im Gegenzug von ihr erwarten kann. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Because I got high ... mit dem kiffenden Jules und seinem dummen Ghettoblaster: – Die erste Begegnung mit Jules war nervig. Er sturzbesoffen, ich nüchtern. Ich sprang für eine Freundin ein, die in einem Club an der Kasse arbeitete. Ich hatte schon viele Stunden damit verbracht, Menschen einen Stempel auf ihr Handgelenk zu drücken, als Jules auftauchte. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / shutterstock/watson
Heute erzähle ich euch endlich die Story über die Dünnpfiff-Explosion meiner BFF: – Ich geniesse das Privileg zwei beste Freundinnen zu haben. Als wäre das nicht schon super genug, sind die beiden zudem sehr unterschiedlich. Was umso bereichernder für unseren Freundschafts-Dreier ist. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
«Trittst du mir einmal in die Hoden? So richtig mit ganzer Kraft?»: – Es war sein Lachen. Und sein dunkelblaues T-Shirt mit einem 80er-Jahre-Smiley drauf. Und seine Oberarme. Eigentlich war es jede Faser seines Körpers, die mich in Ekstase versetzte. Er, der Fremde, der da an diesem Spätsommerabend am Flussufer an der Bar sass. Und keine Notiz von mir nahm. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ein Hoch auf die Masturbation! Eine Ode an die rechte Hand (und ein bisschen an die linke): – Ob ich eine gute Liebhaberin bin, frage ich mich letztens, während ich durch die dunklen Gassen der Stadt gehe. Eine Frage, auf die ich zwei Antworten habe. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
In der Dating-Hölle mit dem Grosskotzbrocken: – Meine Waxing-Tante ist laut, schrill und sehr redselig. Manchmal ist die seelische Anstrengung, die sie mir abfordert, schlimmer als die körperlichen Strapazen, die sie mir zufügt. Wer Brazil-Waxing kennt, weiss was das heisst. Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Die Nacht, als ich sein «Ich liebe dich» an eine andere entdeckte: – Wir hatten das ganze Wochenende zusammen verbracht. Für mich war es so viel mehr als nur ein bisschen zusammen abhängen und Spass haben. Ich liebte Lukas. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Du sollst nicht vögeln, wo du arbeitest? Papperlapapp! – Ich habe bis jetzt in drei Grossbetrieben gearbeitet. Und wie das so ist, in Grossraumbüros kommt man sich nahe. Wäre ich ein Tiger Woods, würde das so klingen: «Hallo, ich bin Emma, ich hatte Sex mit meinem Chef. Und mit einem Kollegen auf der gleichen Hierarchiestufe. Und mit einem anderen Chef. Nicht ganz so ein hohes Tier wie Boss eins.» Mehr liest du hier. shutterstock/watson / shutterstock/watson
Wie ein Doppelpack Wienerli meine Affäre abrupt beendete: – Er ist Veganer. Ich liebe Fleisch. Er trinkt täglich. Und zwar mehr als nur ein Feierabendbierli oder ein Gläsli Wein. Ich trinke sehr selten Alkohol. Er ist Kettenraucher. Ich nicht. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Leckt mich doch mit eurem One-Night-Stand-Sex! – Vielleicht ist es mega simpel. Ich werde einfach gerne mental gekitzelt, bevor ich physisch berührt werde. In überfüllten Clubs habe ich noch nie ein Gespräch geführt, das mich nur annähernd irgendwo in der Kopf-Herz-Gegend gekickt hat. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Und die Moral von der Geschicht': Den Klon des Ex-Freundes knalle nicht: – 650 Meter trennen uns, sagt Tinder. Die Bilder auf seinem Profil sind in meiner Hood entstanden. Hier der Bäcker meines Vertrauens, da der Park hinter der Migros und voilà mein Lieblingscafé. Nur sein Gesicht kenne ich nicht. Er wäre mir aufgefallen. Unter tausenden von Typen. Weil er genau gleich wie mein letzter Freund aussieht. Und dieser ist Gott weiss kein 0815-Typ. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Ein Dreier ist ein vorgespielter Orgasmus zu viel: – Es war eine dieser Sommernächte, die perfekt begann. Ich, damals Mitte 20, lag im luftigen Kleid auf einer Wiese am Zürichsee. Um mich herum meine Freundinnen, mein bester Freund, Kumpels – und er. Er, Lukas. 28 Jahre pure Schönheit. Wir dateten schon eine Weile. Sex hatten wir noch keinen. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson
Im Bett mit seiner Ex-Freundin: – Zum ersten Mal sehe ich Carl an einem verregneten Sonntagabend beim Take-Away-Inder ums Eck. Ich trag zerrissene Leggins, einen Hoodie und kein Make-up. Mehr liest du hier. Shutterstock/watson / Shutterstock/watson

Emma Amour ist ...

… Stadtmensch, Single, Anfang 30 – und watsons Bloggerin, die nicht nur unverfroren aus ihrem Liebesleben berichtet, sondern sich auch deiner Fragen annimmt. Und keine Sorge: Du wirst mit deinen Fragen anonym bleiben – so wie auch Emma. Madame Amour ist es nämlich sehr wichtig, auch weiterhin undercover in Trainerhosen schnell zum Inder über die Strasse hoppeln zu können.

Das bin nicht ich, aber so würde ich als Illustration aussehen. Öppe. bild: watson

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