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Nach Lionel Messi hat auch Antoine Griezmann den FC Barcelona verlassen. Bild: keystone

Der tiefe Fall des FC Barcelona – oder die Transferbilanz des Schreckens

Nach Lionel Messi verliert der FC Barcelona auch Antoine Griezmann. Die Probleme der Katalanen haben sich in den letzten Jahren angekündigt.

Publiziert: 01.09.21, 13:57 Aktualisiert: 02.09.21, 12:12

Der FC Barcelona hat einen gewaltigen Umbruch hinter sich. Nach Klubikone Lionel Messi hat auch Antoine Griezmann, den man erst im Sommer 2019 für 120 Millionen Euro geholt hat, die Katalanen verlassen. Per Leihe, sprich gratis oder für wenig Geld, zu seinem früheren Arbeitgeber Atlético Madrid, das eine Kaufoption, aber keine Kaufpflicht für den Franzosen besitzt.

Die Situation steht sinnbildlich für den Zustand des FC Barcelona. Der Transfer, für den der Verein vor zwei Jahren unter anderem einen Kredit von 35 Millionen Euro aufgenommen hat, bringt im besten Fall noch 40 Millionen Euro ein. Das Mindestminus würde im Verkaufsfall also 80 Millionen betragen. Immerhin fallen die rund 25 Millionen Jahresgehalt für den Franzosen nicht mehr länger ins Gewicht.

Die durch Corona verschärften Geldprobleme und die jüngst eingeführte Gehaltsobergrenze in der höchsten spanischen Liga, die direkt von den Klubeinnahmen abhängt, haben Barça nicht nur Lionel Messi verlieren, sondern den Traditionsklub auch zu einer deutlich weniger attraktiven Adresse im europäischen Spitzenfussball verkommen lassen.

Ansu Fati bekommt Messis Nummer 10

Der 18-jährige Ansu Fati trägt in dieser Saison beim FC Barcelona das Trikot mit der Nummer 10. Der vierfache spanische Internationale tritt damit diesbezüglich das Erbe des nach Paris abgewanderten Lionel Messi an.

Mit der Ankündigung beendete der FC Barcelona die Spekulationen, dass die Rückennummer bei den Katalanen zu Ehren von Messi nicht mehr vergeben würde. (abu/sda)

In diesem Transferfenster waren die Katalanen unter anderem an Dani Olmo, Edinson Cavani, Pierre-Emerick Aubameyang und Alexandre Lacazette dran – doch keiner dieser Transfers kam zustande. Wie sehr Barcelona in den letzten zwei Jahren Federn lassen musste, zeigt sich an der Transferbilanz. Dass es so kommen würde, hat sich aber bereits in den Jahren zuvor abgezeichnet.

2021/22

Finanziell war der diesjährige Transfersommer für den FC Barcelona ein erfolgreicher. Insbesondere der Verkauf von Emerson Royal an Tottenham (25 Millionen Euro) hat eingeschenkt. Davor hatte man den Brasilianer allerdings auch für 14 Millionen von Betis Sevilla zurückholen müssen.

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Aus sportlicher Sicht überwiegen aber die Abgänge. Lionel Messi und Antoine Griezmann – zwei der grössten Namen im Fussball, die Barcelona verloren gehen. Auf der anderen Seite stehen da die vergleichsweise mageren Zuzüge von Sergio Agüero, Luuk de Jong und Eric Garcia. Statt Messi, Griezmann, Suarez heisst der Barça-Dreizack nun also Braithwaite, De Jong, Depay.

2020/21

Die finanziellen Probleme des FC Barcelona begannen schon früher. Bereits letzten Sommer war man bemüht, durch Verkäufe von wichtigen Spielern auf dem Transfermarkt ein positives Ergebnis zu erzielen, was auch gelang.

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Auch aus sportlicher Sicht begannen die Probleme schon damals. Der Abgang von Luis Suarez verärgerte Lionel Messi, während der Uruguayer mit seinem neuen Klub Atlético Madrid Meister wurde. Stattdessen holte man Miralem Pjanic, der seither in der spanischen Liga nur 19 Spiele machte und gänzlich ohne Torbeteiligung blieb.

2019/20

Im Sommer 2019 wollte man von finanziellen Problemen bei Barcelona noch nichts wissen. Man gab für Antoine Griezmann und Frenkie de Jong zusammen mehr als 200 Millionen aus. Insgesamt betrugen die Gesamtausgaben (301 Millionen) fast doppelt so viel wie die Einnahmen (152.9 Millionen).

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Während de Jong für Barcelona noch langfristig auf hohem Niveau spielen kann, wurde Griezmann bei Barcelona nie so richtig glücklich. Gestern wurde das Missverständnis beendet und der Franzose kehrte zu Atlético Madrid zurück. Goalie Neto kostete die Katalanen in dieser Saison 26 Millionen und er absolvierte bislang 19 Spiele.

2018/19

Während die finanzielle Transferbilanz der Saison 2018/19 ausgeglichen ausfiel, war sie aus sportlicher Sicht nicht zufriedenstellend. Der teuerste Zugang, Malcolm (für 41 Millionen von Bordeaux), absolvierte gerade einmal 24 Spiele für Barça, ehe er ein Jahr darauf nach Russland verkauft wurde – immerhin mit nur einer Million Verlust.

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Auch Arthur (31 Millionen von Gremio) performte nach seinem Wechsel zum FCB nicht wie erhofft. Verteidiger Clément Lenglet (35.9 Millionen von Sevilla) wollte die Barça-Führung diesen Sommer aktiv loswerden – allerdings ohne Erfolg.

2017/18

Je einmal 135 Millionen Euro liess sich Barcelona im Sommer 2017 die Transfers von Philippe Coutinho und Ousmane Dembélé kosten. Die zwei Spieler alleine übertrafen damals die gesamten Transfereinnahmen des Klubs in diesem Jahr.

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Sportlich hat sich diese Investition nicht gelohnt. Coutinho überzeugte im ersten halben Jahr bei Barcelona, enttäuschte danach aber immer mehr. 2019 wurde er an Bayern München ausgeliehen, doch auch der deutsche Rekordmeister wollte den Brasilianer nicht langfristig übernehmen. Auch diesen Sommer suchte Barça erfolglos nach einem Abnehmer für den Mittelfeldspieler.

Wenn Dembélé für Barcelona spielt, tut er das meist sehr gut. Doch der Franzose kämpfte in den letzten Jahren immer mit Verletzungen. 2019/20 verpasste er fast die ganze Saison mit Blessuren. Und in seiner Debütsaison in Spanien fehlte er rund die Hälfte aller Spiele.

Fazit

Der FC Barcelona hat sich in den letzten Jahren auf dem Transfermarkt einige Fehleinkäufe geleistet. Teure Transfers, die entweder die Leistung nicht brachten oder nur deutlich weniger teuer weiterverkauft werden konnten, sorgten gemeinsam mit Monstergehältern dafür, dass die Katalanen nun kleinere Brötchen backen müssen. Der Exodus von Messi und Griezmann ist das Produkt des Missmanagements der letzten Jahre.

Die wichtigsten Transfers des Sommers 2021

Jérôme Boateng wird bei Olympique Lyon Teamkollege von Xherdan Shaqiri. Der Innenverteidiger kommt ablösefrei, nachdem er bei Bayern München ausgemustert worden ist.
Antoine Griezmann kehrt zu Atlético Madrid zurück. Der spanische Meister leiht den Franzosen mit Kaufoption vom FC Barcelona aus.
Saul Niguez verlässt Atlético Madrid und schliesst sich leihweise dem FC Chelsea an. keystone / Rodrigo Jimenez
Der FC Barcelona verpflichtet leihweise den niederländischen Stürmer Luuk de Jong von Ligakonkurrent Sevilla aus. keystone / Peter Dejong / POOL
Der FC Barcelona trennt sich endgültig von Emerson Royal: Der brasilianische Rechtsverteidiger wechselt für 30 Millionen Euro zu Tottenham Hotspur.
Nicht Kylian Mbappé, sondern Eduardo Camavinga ist der teuerste Real-Neuzugang des Sommers. Der 18-jährige Franzose stösst für 30 Millionen Euro von Stade Rennes zu den Königlichen.
Nicht nur der Schweizer Nationalspieler Dan Ndoye wechselt zum leihweise zum FC Basel, auch die beiden portugiesischen U21-Internationalen Joelson Fernandes und Tomas Tavares schliessen sich dem FCB an.
Cedric Itten wechselt für ein Jahr mit Kaufoption leihweise von den Glasgow Rangers zum Bundesliga-Aufsteiger Greuther Fürth.
Der FC Bayern hat den österreichischen Nationalspieler Marcel Sabitzer verpflichtet. Der 27-Jährige kommt von RB Leipzig, wo er bereits unter Trainer Julian Nagelsmann gespielt hat. Sabitzer erhält einen Vertrag bis 2025. fc bayern / fc bayern
Der Schweizer Nationalspieler Steven Zuber spielt neu in Griechenland. AEK Athen leiht den linken Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt aus.
Andi Zeqiri wechselt leihweise von Brighton & Hove Albion zum FC Augsburg.
Moise Kean wechsel vom FC Everton zurück zu Juventus Turin. EPA/ANSA / ALESSANDRO DI MARCO
Ozan Kabak, der letzte Saison an Liverpool ausgeliehen war, wechselt erneut per Leihe von Schalke auf die Insel. Diesmal zieht es den Türken zu Norwich City. keystone / Oli Scarff / POOL
Kurt Zouma wechselt den Klub, nicht aber die Stadt: Von Chelsea geht es für 35 Millionen Euro zu West Ham United.
Es ist der nächste Transfer-Hammer: Manchester United bestätigt die Rückkehr von Cristiano Ronaldo nach zwölf Jahren. IMAGO / Sportimage / IMAGO / Sportimage
Matheus Cunha wechselt für 30 Millionen Euro von Hertha Berlin zu Atlético Madrid. Er unterschreibt für fünf Jahre.
Xherdan Shaqiri wechselt für 6 Millionen Euro (plus maximal 5 Millionen Euro Boni) von Liverpool zu Olympique Lyon. Der Schweizer unterschreibt einen Vertrag über drei Jahre.
Bleibt nach seiner Leihe in London: Martin Ödegaard unterschreibt fix bei Arsenal. screenshot arsenal / screenshot arsenal
Ein Europameister für den Rekordmeister: Manuel Locatelli wechselt von Sassuolo zu Juventus.
Für rund 40 Millionen Euro sichert sich AS Rom mit Tammy Abraham vom FC Chelsea einen neuen Stürmer. twitter.com/OfficialASRoma
Von Fischer zu Seoane: Mittelfeldspieler Robert Andrich wechselt für 6,5 Millionen Euro von Union Berlin zu Bayer Leverkusen. twitter.com/bayer04fussball
Der Niederländer Denzel Dumfries wird bei Inter Mailand Nachfolger von Achraf Hakimi. Der Rechtsverteidiger kommt für 12,5 Millionen Euro von PSV Eindhoven.
Und gleich noch ein Neuzugang bei Inter Mailand: Edin Dzeko kommt von der AS Roma und tritt bei den «Nerazzurri» in die Fussstapfen von Romelu Lukaku.
Der spanische Nationalspieler Diego Costa wechselt zurück in seine zweite Heimat und geht künftig für den brasilianischen Klub Atletico Mineiro auf Torejagd. twitter.com/Atletico
Für rund 20 Millionen Euro wechselt der Däne Jannik Vestergaard innerhalb der Premier League von Southampton zu Leicester City.
Zurück an alter Wirkungsstätte: Romelu Lukaku wechsel für 115 Millionen Euro von Inter Mailand zum FC Chelsea.
Der Schweizer Nati-Stürmer Mario Gavranovic wechselt von Dinamo Zagreb in die Türkei zu Kayserispor. keystone / Marko Djurica / POOL
Der Transfer-Hammer des Jahrtausends! Lionel Messi wechselt nach 21 Jahren beim FC Barcelona ablösefrei zu Paris St-Germain, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat.
Von der AC Milan leiht Eintracht Frankfurt für eine Saison (mit Kaufoption) den norwegischen Angreifer Jens Petter Hauge aus.
50 Mio. Euro überweist Tottenham nach Bergamo: Für die Summe wechselt Atalanta-Verteidiger Cristian Romero zu den Spurs.
Neuer Rekordtransfer: Jack Grealish wechselt für 117 Millionen Euro von Aston Villa zu Manchester City. Damit ist er der teuerste Premier-League-Einkauf der Geschichte. keystone / Jon Super
Ein neuer Flügelstürmer für Aston Villa: Leon Bailey kommt von Bayer Leverkusen zum Premier-League-Klub. Die Ablöse für den 23-Jährigen soll rund 32 Millionen Euro betragen. keystone / John Raoux
Danny Ings wechselt für 35,2 Mio. Euro vom FC Southampton zu Aston Villa.
Innenverteidiger Ben White verlässt Brighton und spielt ab dieser Saison etwas weiter nördlich. Arsenal lässt sich den 23-Jährigen 58,5 Millionen Euro kosten. twitter.com/Arsenal
Nach zwei Jahren bei Shanghai Port kehrt Marko Arnautovic zurück nach Europa. Der 32-jährige Österreicher wird kommende Saison in der Serie A für Bologna stürmen. keystone / Frank Augstein
Manchester United hat einen weiteren gewichtigen Transfer getätigt: Von Real Madrid übernimmt der englische Rekordmeister den französischen Verteidiger Raphaël Varane für rund 50 Millionen Euro. Der 28-jährige Weltmeister von 2018 unterschrieb in Manchester für vier Jahre. keystone / CHRISTOPHE PETIT TESSON
Der Ersatz von Jadon Sancho ist bereits da: Der 22-jährige niederländische Mittelstürmer Donyell Malen wechselt mit einem bis Ende Juni 2026 datierten Vertrag von PSV Eindhoven zu Borussia Dortmund.
Jadon Sancho wechselt vom BVB zurück nach Manchester – aber nicht zu seinem Jugendverein ManCity, sondern zu United. Bei den «Red Devils» unterschrieb der 21-Jährige einen Vertrag bis 2026 mit Option für ein weiteres Jahr.
Ricky van Wolfswinkel zieht es in die Heimat. Der Stürmer wechselt vom FC Basel zu Twente Enschede in die Niederlande. twitter.com/fctwente
Michael Lang kehrt zurück zum FC Basel. Das Kapitel Bundesliga ist für den Rechtsverteidiger vorerst beendet. Der 30-Jährige unterschreibt beim FCB bis 2023. twitter.com/FCBasel1893
Olivier Giroud wechselt vom FC Chelsea in die Serie A. Der französische Stürmer unterschreibt einen Vertrag bei der AC Milan. keystone / Claudio Furlan
Stürmer Rodrigo Pollero aus Uruguay wechselt als Torschützenkönig der Challenge League von Schaffhausen zum FC Zürich. fcz / fcz
Torhüter Gianluigi Donnarumma, als bester Spieler der EM 2020 ausgezeichnet, wechselt ablösefrei von der AC Milan zu Paris Saint-Germain. psg / psg
Der FC Basel leiht Inter Mailands Stürmer Sebastiano Esposito für eine Saison aus. Der FCB hat zudem eine Kaufoption
Sergio Ramos verlässt Real Madrid nach 16 erfolgreichen Jahren in Richtung Paris. Der spanische Innenverteidiger geht zu PSG. keystone / Bernat Armangue
Achraf Hakimi wechselt nach nur einem Jahr bei Inter Mailand weiter zu Paris Saint-Germain. PSG bezahlt 60 Millionen Euro für den Marokkaner. keystone / Michel Euler
Der Argentinier Rodrigo de Paul wechselt für 35 Millionen Euro von Udinese zu Atlético Madrid. keystone / FERNANDO BIZERRA
Liam Millar stösst von der U23 des FC Liverpool für eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro zum FC Basel. keystone / WALTER BIERI
Silvan Widmer wechselt für 2,5 Millionen Euro vom FC Basel in die Bundesliga zum FSV Mainz 05. keystone / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Salzburgs Torjäger Patson Daka geht für 30 Millionen Euro in die Premier League zu Leicester City. keystone / Domenech Castello
Hakan Calhanoglu (rechts) bleibt in Mailand, tauscht aber die Farben. Der Türke wechselt ablösefrei von der AC Mailand zu Inter Mailand. keystone / DANIEL DAL ZENNARO
Emiliano Buendia wechselt für 38,4 Mio. Euro von Norwich City zu Aston Villa. keystone / RICHARD HEATHCOTE / NMC / GETTY
André Silva jubelt nicht länger für Frankfurt: Der Portugiese wechselt für 23 Millionen Euro zu RB Leipzig. keystone / Lars Baron
Für 42,5 Millionen Euro wechselt Dayot Upamecano von RB Leipzig zu Liga-Konkurrent Bayern München. keystone / SASCHA STEINBACH / POOL
Enttäuschung an der EM, dafür ein neuer Vertrag: Memphis Depay verlässt Lyon und wechselt ablösefrei zu Barcelona. keystone / Kenzo Tribouillard
Nach über 10 Jahren verlässt David Alaba Bayern München und wechselt ablösefrei zu Real Madrid. keystone / ALEXANDER HASSENSTEIN / POOL
Ibrahima Konaté kehrt RB Leipzig den Rücken und wechselt für 40 Millionen Euro zu Liverpool. keystone / Alexander Hassenstein / POOL
RB Leipzig übernimmt Angelino definitiv von Manchester City, die Ablösesumme beträgt 18 Millionen Euro. keystone / SASCHA STEINBACH / POOL
Georginio Wijnaldum wechselt ablösefrei von Liverpool zu Paris Saint-Germain.
Juventus Turin übernimmt Weston McKennie für 20,5 Millionen Euro definitiv von Schalke 04. keystone / ALESSANDRO DI MARCO
Nicolas Gonzalez wechselt vom VfB Stuttgart für 23 Millionen Euro zu Fiorentina. keystone / TOM WELLER / POOL
Eric Garcia verlässt Manchester City und ist neu bei Barcelona unter Vertrag. keystone / Martin Rickett
Sergio Agüero wechselt ohne Ablöse von Manchester City zu Barcelona. keystone / Alejandro Garcia
Nati-Torhüter Gregor Kobel kehrt Stuttgart den Rücken und steht neu bei Dortmund unter Vertrag. Der BVB bezahlt für den Schweizer 15 Millionen Euro. keystone / Matthias Hangst / POOL
Nach dem Abstieg mit Werder Bremen wechselt Milot Rashica in die Premier League zu Norwich City. keystone / JOOSEP MARTINSON / POOL
Die schwierige Zeit bei Schalke ist vorbei: Suat Serdar verlässt die Königsblauen und ist neu in der Hauptstadt unter Vertrag. Hertha Berlin bezahlt für den 24-Jährigen 8 Millionen Euro. keystone / MIKA VOLKMANN / POOL
Alexander Nübel braucht Spielpraxis, deshalb wechselt der 24-jährige Goalie leihweise von Bayern München zu Monaco. keystone / LUKAS BARTH-TUTTAS
Jordan Siebatcheu hat die Verantwortlichen bei YB überzeugt, der Stürmer wird für 2,5 Millionen Euro von Stade Rennes definitiv übernommen. keystone / Martin Meissner
Javi Martinez' sehr erfolgreiche Zeit bei Bayern München ist vorbei, der Spanier wechselt ablösefrei in die Wüste zum Qatar SC. keystone / ALEXANDER HASSENSTEIN / POOL
Southampton übernimmt Theo Walcott definitiv und ohne Ablöse von Everton. keystone / Glyn Kirk
Rani Khedira zieht von Augsburg ablösefrei weiter zu Union Berlin. keystone / ALEXANDER HASSENSTEIN / POOL
Ex-FCB-Akteur Aleksandar Dragovic verlässt Bayer Leverkusen ablösefrei und verteidigt neu für Roter Stern Belgrad. keystone / ANTHONY ANEX
Auch dieses Missverständnis ist vorbei: Mark Uth verlässt Absteiger Schalke und wird von Köln ablösefrei und definitiv übernommen. keystone / Matthias Hangst / POOL
Jordi Quintilla wechselt innerhalb der Super League ohne Ablöse vom FC St. Gallen zum FC Basel.
Miro Muheim wird vom FC St. Gallen an den Hamburger SV verliehen, die Leihgebühr beträgt 200'000 Euro. keystone / PATRICK B. KRAEMER
FCZ-Eigengewächs Toni Domgjoni wechselt ablösefrei zu Vitesse Arnheim. keystone / ENNIO LEANZA
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