Robert Lewandowski oder Manuel Neuer? Zu geschätzten 95 Prozent trifft die Schweiz auf einen der beiden Superstars.
Bild: Martin Meissner/AP/KEYSTONE
Deutschland, Polen oder doch Nordirland? So wird unser Achtelfinal-Gegner ermittelt
0:0 gegen Frankreich und ungeschlagen Gruppenzweiter hinter dem Favoriten. Das ist solide von der Schweiz. Und jetzt geht es im Achtelfinal in Saint-Étienne am Samstag um 15 Uhr gegen einen dieser drei Gegner.
Am Dienstag um kurz vor 20 Uhr wissen wir, gegen wen die Nati im Stade Geoffroy Guichard am Samstag um 15 Uhr im Achtelfinal spielen wird. Als Gruppenzweiter der Gruppe A trifft sie in Saint-Étienne auf den Zweiten der Gruppe C. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird es Polen sein. Möglich aber auch, dass Weltmeister Deutschland die Hürde für den Viertelfinal bedeutet. Und im «Glücksfall» gäbe es ein Duell mit Nordirland.
Die Schweiz spielt gegen Deutschland, wenn ...
- Deutschland gegen Nordirland nicht verliert und Polen nicht gleichzeitig mehr Punkte holt oder bei gleich vielen Punkten die Deutschen mit dem Torverhältnis (aktuell +1 zu +2) nicht überholt. Bei gleichem Torverhältnis entscheidet erst die «Fairplay»-Wertung, dann der UEFA-Koeffizient.
- Deutschland gegen Nordirland verliert und Polen gleichzeitig ebenfalls verliert und im Torverhältnis schlechter bleibt.
- Deutschland gegen Nordirland Remis spielt und Polen siegt.
Das wäre ein Superding: Schweiz – Deutschland im Achtelfinal ist gut möglich.
Bild: Michael Probst/AP/KEYSTONE
Die Schweiz spielt gegen Polen, wenn ...
- Nordirland höchstens einen Punkt holt
- Polen gleich viele Punkte holt wie Deutschland und im Torverhältnis (+1 zu +2) schlechter bleibt.
Muss die Schweiz Lewandowski fürs Viertelfinal stoppen? Die Chancen stehen sehr gut.
Bild: Presse Sports
Die Schweiz spielt gegen Nordirland, wenn ...
- Nordirland und Polen gewinnen.
Bitte, lieber Gott, mach, dass wir gegen Nordirland spielen dürfen.
Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE
Die Schweizer Nati-Shirts halten der Zerreissprobe nicht stand
Sieht aus wie ein Scherenschnitt, ist aber keiner. Die Trikots der Schweizer Nationalmannschaft sind im Spiel gegen Frankreich gleich reihenweise gerissen. X01095 / Gonzalo Fuentes
Einer der Leidtragenden: Granit Xhaka nach einem Zweikampf mit Paul Pogba. X01095 / Gonzalo Fuentes
Granit Xhakas Shirt ist nur eines von vieren (!), welches in der ersten Halbzeit kaputt geht. X01095 / Gonzalo Fuentes
Boxenstopp. Neues Shirt. X01095 / Pascal Rossignol
Natürlich rissen die Franzosen den Schweizern an der Wäsche herum, aber die Qualitätsfrage muss man sich bei Puma auf jeden Fall auch stellen. AP/AP / Martin Meissner
Admir Mehmedis Shirt: Aus 18 mach 8. X01095 / Carl Recine
... und Auch Embolo wurde mindestens einmal zurückgehalten. X01095 / Gonzalo Fuentes
Dann ist er wieder lieb, der Koscielny. X01095 / Gonzalo Fuentes
Und auch bei Blerim Dzemaili hielt der Stoff nicht. EPA/EPA / ANDY RAIN
Das Shirt musste getauscht werden. X01095 / Gonzalo Fuentes
Übrigens: Bei Dzemailis Frau Erjona auf der Tribüne ist das Shirt nicht kaputt, wir sind uns sicher, dass dies absichtlich so geschnitten ist. X01095 / Carl Recine
Die Shirts der Nati hielten schon in der Partie gegen Moldawien der Zerreissprobe nicht stand. freshfocus / Andy Mueller/freshfocus
Kurz nach der Pause folgt schon der nächste Materialschaden. Dieses Mal geht er auf die Kappe von Adidas. AP/AP / Thibault Camus
Bei einem Prellball zwischen Valon Behrami und Antoine Griezmann geht der Ball kaputt. EPA/EPA / ANDY RAIN
Nichts zu machen. AP/AP / Martin Meissner
Weg mit dem Ding. X01095 / Carl Recine
Und dann leidet wieder ein Trikot. Wieder dasjenige von Xhaka. X01095 / Gonzalo Fuentes
Unglaublich. EPA/EPA / SHAWN THEW
Als Xhaka das Shirt wechselt, kommt Michael Lang neu ins Spiel. Böse Zungen behaupten, sein Shirt hätte da auch schon einen Riss gehabt ... X01095 / Carl Recine
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