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23 perfekte Dinge, die so nur aus der Natur stammen können

Publiziert: 23.06.20, 11:16 Aktualisiert: 23.06.20, 13:04

Die Natur gilt als rau, wild und unzähmbar. Doch manchmal kann sie auch genau das Gegenteil sein und uns mit ihrer atemberaubenden Schönheit, ihren vielfältigen Farben und ihren zahllosen Formen faszinieren. Ohne Text, ohne Facts: einfach nur zum Geniessen.

Honigwabe im Sonnenlicht. bild: reddit

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Die Nordlichter. bild: imgur

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Bismut-Kristalle. bild: imgur

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Affenbrotbäume in Madagaskar. bild: reddit

Schneeflocken. bild: imgur

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«Blauregen» oder «Glyzinie». bild: reddit

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Das Skelett eines Stachelrochens. bild: reddit

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Eine Gerbera. bild: imgur

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Die Milchstrasse. Bild: KEYSTONE

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Lava. 🔥 Bild: keystone

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Ein Seeigel-Skelett. bild: reddit

Ein Spinnennetz mit Morgentau. bild: reddit

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Eine nahezu perfekte Muschel. bild: imgur

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Japanischer Ahorn. bild: imgur

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Pfauenfedern. Bild: DPA

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Der Drachenblutbaum. bild: reddit

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(smi)

Hier etwas ganz anderes:

Ross County FC: Die drei Torhüter beim schottischen Ross County FC heissen mit Vornamen Ross, Ross und Ross.
Luke Winters: Der Amerikanische Skifahrer hat sich bei seiner Sportauswahl die richtige Jahreszeit ausgesucht. www.imago-images.de / Klansek /Eibner-Pressefoto
Tennys Sandgren: Tennisspieler aus Tennessee, der am Australian Open 2018 überraschend Stan Wawrinka und Dominic Thiem eliminierte. AP/AP / Vincent Thian
Kai Kraft: Athletik-Trainer von RB Leipzig. Hoffentlich ist der Name nicht Programm.
Marco Velo: 3 x italienischer Meister im Zeitfahren. AP / PETER DEJONG
Chris Moneymaker heisst wirklich so – als Pokerspieler macht er viel Geld, als er 2003 die WM gewinnt und damit 2,5 Mio. Dollar einstreicht. AP NY / JOE CAVARETTA
Alan Ball: Mit England Fussball-Weltmeister 1966.
Thomas Pöck: Eine Eishockey-Dynastie in Österreich: Vater Herbert Pöck jagte dem Puck an drei Olympischen Spielen nach, die Söhne Thomas (Nationalspieler; Bild) und Markus (mehrfacher österreichischer Meister) traten in seine Fussstapfen. PHOTOPRESS / MARCEL BIERI
Thomas Zamboni: Der Assistenztrainer des EHC Biel hört auf den Namen der Eismaschine. KEYSTONE / MARCEL BIERI
Leo Beenhakker: Ein toller Name für einen Fussballer! Der Holländer führte als Trainer Ajax Amsterdam und Real Madrid zu Meistertiteln – und verpasste 1992 mit GC blamabel die Finalrunde. AP / Jon Super
Fernando De Napoli: Der italienische Fussball-Nationalspieler kommt zwar nicht, wie es sein Name verspricht, aus Napoli. Er spielte aber lange dort.
Roger Wachs: Chef-Wachser der Schweizer Langläufer. KEYSTONE / SIGI TISCHLER
Dong Dong: Welches Geräusch macht ein Trampolin, auf dem man herumhüpft? Genau: Dong Dong. Der gleichnamige Chinese wurde 2012 Olympiasieger, gewann 2008 Bronze und 2016 Silber. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Jens Weissflog: Schnee ist weiss und Jens flog weit: Der DDR-Skispringer wurde Olympiasieger, Weltmeister, Gesamtweltcupsieger und Sieger der Vierschanzentournee. AP / ECKEHARD SCHULZ
Melanie Walker: Die Leichtathletin aus Jamaika kann nicht nur schnell laufen, sondern dabei auch noch springen: Sie wurde 2008 Olympiasiegerin über 400 m Hürden. EPA / ROBERT GHEMENT
René Back: Klar, dass du als Eishockey-Spieler mit dem Namen Back kein stürmischer Forward wirst, sondern hinten verteidigst.
Tim Wiese: Bevor der Deutsche zum Wrestler mutierte, war er als Fussball-Goalie da zuhause, wo er hingehört: auf der Wiese. Bongarts / Martin Rose
Toni Lang: Als Langläufer schaffte es der Deutsche in einem Teamsprint aufs Weltcup-Podest. Als er auf Biathlon umsattelte, gelang ihm das Gleiche mit der Staffel. AP / UWE LEIN
Ross Mulholland: Der irische Springreiter kann sich noch steigern: Er ist Anfang 2018 die Welt-Nummer 949.
Paddy Driver: Der Südafrikaner fuhr in der Motorrad-WM neun Mal aufs Podest und wechselte dann von zwei auf vier Räder. Bei seinen beiden Starts in der Formel 1 sah er das Ziel beide Male nicht.
Scott Speed: Der Amerikaner versuchte sich erfolglos in der Formel 1: Bei 28 Starts gewann er nie WM-Punkte. Schnell ist Speed dafür im Rallycross, wo er schon drei Mal bei den X-Games siegte. EPA / GERO BRELOER
Brian Passmore: Der ehemalige Eishockey-Profi aus Kanada führt heute seine eigene Nachwuchs-Akademie. Was gelernt wird? Sicher nicht «Dribbel, was du kannst», sondern: «Pass more!»
Klaus Stürmer: Wer mit diesem Namen zur Welt kommt und Fussballer wird, über dessen Position muss nicht diskutiert werden. Klaus war Stürmer beim HSV, nach einem Meistertitel in Hamburg wurde er mit dem FC Zürich zwei Mal Meister.

So schön kann die Entstehung eines Käfers sein

Video: Roberto Krone

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