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screenshot: twitter/@schwarzblond

27 Tweets, die Corona-Querulanten auf die Palme und dich zum Lachen bringen

Einmal mehr eine völlig subjektive Auswahl lustiger (und manchmal auch nachdenklicher) Tweets, die unsere Gesellschaft in der Corona-Krise treffend beschreiben. Viel Spass.

Publiziert: 08.08.20, 14:58 Aktualisiert: 10.08.20, 05:56

1. Wie sich 2020 so entwickelt

2. Wenn wir 2015 gewusst hätten ...

3. Warum die Verschwörungstheoretiker doch recht hatten!

4. Wie es mit Daniel Koch weitergeht

5. Wie das BAG seine Entscheidungen fällt

bild: twitter / @jardinduvin

6. Wie das mit dem Contact-Tracing so läuft

7. Wie die SBB auf Masken-Verweigerer reagiert

8. Warum die Corona-Fälle seit Wochen wieder zunehmen

9. Wie es mit den Gästelisten in den Restaurants klappt

10. Wie Bill Gates' neuster teuflischer Plan aussieht 😂

11. Wie Trumps Anti-Corona-Wundermittel Hydroxychloroquin bislang anschlägt

12. Die Corona-Situation in den USA in einer Karikatur auf den Punkt gebracht

13. Wie Trump das lästige Covid-19-Problem endgültig aus der Welt schaffen will

14. Wer sich am meisten über einen Wahlsieg von Donald Trump freuen würde

15. Wenn du einen Verschwörungsideologen 30 Sekunden in ein Mikrofon sprechen lässt 🤦

16. Treffen sich Corona-Leugner, Rechtsextremisten, Impfgegner und Verschwörungsideologen an einer Demo

17. Wer auch noch protestierte

17.5 Warum 2020 seltsam ist

18. Warum Social Distancing eben doch Sinn macht

19. Derweil bei den Coronaviren

20. Wie die Deutsche Bahn auf die Corona-Demonstrationen reagiert

21. Eigentlich wäre es ja ziemlich einfach

A) Trage eine Maske und kehre schneller zur Normalität zurück

B) Trage keine Maske und verlängere die Pandemie

22. Wer auch noch an der Corona-Demo war

bild: @kraftafuli

23. Was der Twitter-Hacker eigentlich hätte tun sollen

24. Was wirklich hinter der Maskenpflicht steckt 😉

25. Wenn du am Montag wieder in die Schule gehst

26. Ein paar Wochen später

Derweil schreibt die deutsche Gesellschaft für Virologie: «Wir warnen vor der Vorstellung, dass Kinder keine Rolle in der Pandemie und in der Übertragung spielen. Solche Vorstellungen stehen nicht im Einklang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen.»

27. Wie die Corona-Krise Videospiele verändert

Bonus: Das perfekte Captcha (um zu beweisen, dass du wirklich ein Mensch bist)

(oli)

17'000 Menschen an Anti-Corona-Demonstration in Berlin

Knapp 20'000 Personen forderten am 1. August in Berlin ein Ende der «Corona-Diktatur». keystone / FELIPE TRUEBA
Veranstalter hatten zunächst 500'000 Teilnehmer angekündigt. Laut Polizei sind 17'000 gekommen. keystone / FELIPE TRUEBA
Darunter radikale Impfgegner, Esoteriker und Verschwörungserzähler wie auch Antisemiten und Rechtsextremisten. keystone / FELIPE TRUEBA
Menschen mit Mund-Nasen-Schutz wurde aus dem Protestzug «Masken weg» entgegengerufen. keystone / Markus Schreiber
Am Nachmittag wurde auf der Kundgebungsbühne erst von 800'000, dann von 1,3 Millionen Menschen gesprochen. keystone / Markus Schreiber
Die Polizei ging «in der Spitze» von etwa 17'000 Teilnehmenden aus. Bei einer anschliessenden Kundgebung sollen rund 20'000 Personen teilgenommen haben. keystone / Markus Schreiber
Die Corona-Demonstrierenden verbreiteten mit Fake-Bildern die Falschmeldung, in Berlin hätten über eine Million Menschen gegen Corona-Massnahmen demonstriert. Hier ist nicht Berlin, sondern die Street Parade in Zürich zu sehen.
Im Internet wurden die Fake-News der Corona-Leugner schnell entlarvt.
Auch Parolen wie «Die grösste Verschwörungstheorie ist die Corona-Pandemie» waren zu hören. keystone / Paul Zinken
Das Motto der Demonstration lautete «Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit». Den Titel «Tag der Freiheit» trägt auch ein Propagandafilm der Nazi-Ikone Leni Riefenstahl über den Parteitag der NSDAP 1935. keystone / Paul Zinken
Gegendemonstranten unter dem Motto «Omas gegen rechts» riefen dem Zug «Nazis raus» entgegen keystone / Christoph Soeder
Angela Merkel ist das Feindbild der Corona-Demonstrierenden. keystone / Christoph Soeder
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier plädiert für härtere Strafen bei Verstössen gegen die Corona-Regeln. «Wer andere absichtlich gefährdet, muss damit rechnen, dass dies für ihn gravierende Folgen hat», sagte der CDU-Politiker. keystone / FELIPE TRUEBA
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat das Demonstrationsrecht unterstrichen, zugleich aber harsche Kritik am Berliner Protestzug gegen staatliche Corona-Beschränkungen geäussert. keystone / Christoph Soeder
«Ja, Demonstrationen müssen auch in Corona-Zeiten möglich sein. Aber nicht so», schrieb der CDU-Politiker auf Twitter. keystone / FELIPE TRUEBA
Abstand, Hygieneregeln und Alltagsmasken dienten dem Schutz aller. Die Pandemie sei nur «mit Vernunft, Ausdauer und Teamgeist» zu meistern. keystone / Markus Schreiber
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schrieb auf Twitter: «Tausende #Covidioten feiern sich in #Berlin als «die zweite Welle», ohne Abstand, ohne Maske. Sie gefährden damit nicht nur unsere Gesundheit, sie gefährden unsere Erfolge gegen die Pandemie und für die Belebung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Unverantwortlich!» keystone / FELIPE TRUEBA
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktionschef Jan Redmann schrieb auf Twitter: «Wieder 1000 Neuinfektionen/Tag und in Berlin wird gegen Coronaauflagen demonstriert? Diesen gefährlichen Blödsinn können wir uns nicht mehr leisten.» sda / Christoph Soeder
Laut Polizei wurden die Hygieneregeln während der Demo nicht eingehalten. keystone / FELIPE TRUEBA
keystone / FELIPE TRUEBA
keystone / Markus Schreiber
keystone / FELIPE TRUEBA
keystone / FELIPE TRUEBA

BAG setzt schwangere Frauen auf Risiko-Liste

Video: extern / rest

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