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Eine Tochterfirma könnte die CS retten

Sündenbock-Strategie

Eine Tochterfirma könnte die CS retten

06.05.2014, 05:2406.05.2014, 09:13
  • Die Spitzenjuristen der Credit Suisse haben möglicherweise einen Ausweg aus dem eskalierenden US-Steuerdisput gefunden.
  • Die Grossbank hat eine Tochterfirma gegründet, in die sie alle unversteuerten US-Gelder verschoben hat.
  • Die «CS International Advisors AG», wie die Firma heisst, könnte die Rolle des Sündenbocks übernehmen. 
  • Bekennt sie sich schuldig, könnte der Rest des Konzerns wohl überleben. Experten vermuten, dass dieser Schritt sogar mit den US-Behörden abgesprochen ist.

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