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Befreiendes Rebellen-Shooting 

Wenn man am Altar stehen gelassen wird, sollte man genau das tun, was diese junge Frau tut: Das verfluchte Hochzeitskleid zerstören 



Am 1. November war die Hochzeit der 23-jährigen Shelby Swink mit ihrem Verlobten geplant. Doch soweit sollte es nicht kommen: Fünf Tage vor der Hochzeit wurde sie von ihm verlassen. Und da stand sie. Allein, ungeliebt und unendlich traurig. 

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Die Brautjungfern nehmen sich das Kleid als erste vor. Bild: elizabeth hoard photography

Aber anstatt sich elendiglich zu besaufen, im Selbstmitleid zu ertrinken oder sonst etwas zu machen, was man wohl in einer solchen Situation gemeinhin tun würde, entschied sich die junge Frau für ein ganz aussergewöhnliches «Rache-Shooting». 

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Aber auch der Brautvater lässt sich nicht lumpen. Bild: elizabeth hoard photography

Die Hochzeitsfotografin Elizabeth Hoard war noch nicht einmal da und schon begann ihre Freundin und Brautjungfer Carolyn damit, die ersten Farbtropfen auf das jungfräuliche Kleid zu spritzen. 

Zuerst hatte Shelby ein schlechtes Gefühl nur schon beim Gedanken daran, das teure Kleid zu zerstören, das ihr ihre Mutter gekauft hatte, erzählt sie Offbeat Bride

«Doch dann wusste ich, dass es genau das Richtige für mich war. Und als die Farbe auf mein Kleid spritzte, war ich frei.» 

«Ich kann kaum beschreiben, wie reinigend dieses Gefühl war. Ich liess all meinen Schmerz gehen und bekam dafür mich selbst wieder zurück.» 

«Mein Hochzeitstag sollte ein glücklicher Tag sein, den ich gemeinsam mit Freunden und Familie feiere, die mich lieben.»

«Ich habe entschieden, meinem Ex-Verlobten nicht die Macht zu geben, mir mein Glück wegzunehmen.»

(rof via Offbeat Bride)

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