Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dringende Vermisstmeldung

Algerischer Tourist wird vermisst



Die Polizei Basel-Landschaft bittet um die Veröffentlichung der folgenden Vermisstmeldung: Vermisst wird seit Montag, 24. November 2014, in 4106 Therwil BL: Belmiliani Badreddine, (m) 20.06.1981, 188 cm gross, sehr schlanke Statur, schwarze, glatte Haare (Stirnglatze), er trägt braune Lederschuhe mit drei weissen Streifen, hellblaue Jeans und eine grüne Jacke mit Kapuze. 

Image

Der Vermisste ist geistig behindert, hat eine gebeugte Körperhaltung und bewegt sich sehr schnell. Er ist schüchtern und fühlt sich schnell bedroht. Zudem ist er auf Medikamente angewiesen. Belmiliani Badreddine ist algerischer Staatsbürger und seit kurzer Zeit in der Schweiz bei Bekannten zu Besuch. Er kennt sich in der Gegend nicht aus.

Der Vermisste bestieg am Montagnachmittag, 24. November 2014, gegen 17.30 Uhr, vor dem Manor an der Greifengasse in Basel ein Tram der Linie 17 (BLT) in Richtung Schifflände/Marktplatz. Er ist seither unauffindbar und nicht an seinen Wohnort in Therwil zurückgekehrt.

Personen, welche sachdienliche Angaben über den Aufenthaltsort und Verbleib des Vermissten machen können, werden gebeten, sich mit der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft in Liestal in Verbindung zu setzen, Telefon 061 553 35 35. (whr)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Frau übergibt 50'000 Franken: Falsche Polizisten treiben wieder ihr Unwesen

Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu weiteren Fällen von falschen Polizisten. Gestern Freitag meldeten sich rund ein Dutzend Personen beim Notruf der Kantonspolizei Basel-Stadt, weil sie von «Kriminalpolizisten» bzw. «Polizeibeamten» aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen.

In mindestens einem Fall waren die Täter erfolgreich. Eine 59-jährige Frau wurde am Abend des 12. Oktober 2018 von einem Hochdeutsch, mit ostdeutschem Dialekt, sprechenden Mann telefonisch kontaktiert, welcher sich als Kriminalpolizist ausgab. Er teilte der Frau mit, dass eine bewaffnete Einbrecherbande im Quartier unterwegs sei und es auch auf sie abgesehen habe.

In einem längeren Telefongespräch insistierte der Mann, dass sie unbedingt und sofort ihre Wertsachen in Sicherheit bringen …

Artikel lesen
Link to Article