Blaulicht
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«Du weisst schon, was ich will.» 

Und jetzt raten Sie mal, wie sich dieser japanische Räuber bewaffnet hat 



Mit einer überaus kuriosen Bewaffung hat in Japan ein Ganove sein Opfer ausgeraubt. Bewaffnet mit einem Messer und einem rohen Ei klingelte der Täter in Osaka zunächst an der Wohnungstür des Arbeitslosen, wie die Tageszeitung «Yomiuri Shimbun» am Montag meldete. 

Da die Tür unverschlossen war, trat der mit mit einem schwarzen Motorradhelm vermummte Räuber ein, drückte seinem Opfer das rohe Ei aufs Auge und rief: «Du weisst schon, was ich will.» Kurz darauf verschwand der Räuber mit umgerechnet rund 850 Franken. Das Opfer blieb unverletzt. 

In Japan gibt es viel weniger Straftaten als in anderen Industrieländern. Dafür sorgen unter anderem äusserst strenge Waffengesetze. Der Besitz von Schusswaffen ist dort verboten. (mlu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • goschi 27.01.2014 10:15
    Highlight Highlight Der letzte Absatz ist falsch, es gibt keine erwiesene Korrelation zwischen Waffengesetz und Kriminalität, hier sind andere gesellschaftliche Faktoren wesentlich ausschlaggebender!

    Ich fände es schade, wenn Watson solcherart wertende Artikel publizieren würde, unabhängig vom Thema, erhoffe ich mir sachliche und belegbare Argumentationen.

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