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Moses und die Zehn Gebote.

Was bringen die Zehn Gebote heute noch? Bild: shutterstock.com

Sektenblog

Jetzt mal ehrlich: Auf die Zehn Gebote kann man heute nicht mehr stolz sein

Aus heutiger Sicht wirken sie verstörend und banal.



Es liegt im Wesen des Glaubens, dass er für sich die letzte Wahrheit in religiösen und spirituellen Aspekten in Anspruch nimmt. Deshalb ist es verständlich, wenn Gläubige empfindlich auf Kritik reagieren. Da die Widersprüche vielfach offensichtlich sind, müssen sie sich aber nicht wundern, dass Skepsis geäussert wird.

Einer dieser Glaubensaspekte betrifft die Zehn Gebote, quasi das Herzstück des christlichen Glaubens. Wenn dieser grundsätzlich in Frage gestellt wird, verweisen Gläubige gern darauf, dass die christliche Ethik und Moral die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat. Das Christentum habe für mehr Menschlichkeit in unseren Breitengraden gesorgt.

Die Drohbotschaften christlicher Fundis an die Menschheit:

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Video: YouTube/Harold Graf

Doch stimmt das wirklich? Nimmt man die Gebote unter die Lupe, sind Zweifel angebracht. Denn die erste grosse Überraschung offenbart sich bereits bei den ersten drei Anforderungen an die Gläubigen. Diese befassen sich überraschender Weise nicht mit moralischen Ansprüchen an die Menschen, sondern Gott befasst sich mit sich selbst. Und zwar auf eigentümliche Weise. Wörtlich:

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Du sollst dir kein Bildnis machen in irgendeiner Gestalt.

Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Die grösste Sorge von Gott ist also, dass die Menschen an einen anderen Gott glauben, dass sie sich ein falsches Bild von ihm machen oder seinen Namen missbrauchen. Da erscheint Gott sehr kleinmütig und eifersüchtig. Ethik und Moral? Fehlanzeige.

Banal und verstörend ist aus heutiger Sichte auch das nächste Gebot:

Den Sabbat-Tag sollst du halten, dass du ihn heiligest.

Erst beim 5. Gebot geht es um eine halbwegs moralische Frage:

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Sinnvoller wäre es gewesen, das Gebot in etwa so zu formulieren: Eltern sollen Kinder nicht schlagen und mit psychischem Druck bestrafen. Dann verehren diese ihre Eltern automatisch.

Kurz: Psychologische oder pädagogische Aspekte scheinen Gott fremd gewesen zu sein, als er die Gebote auf die Tafeln schrieb, die er Moses übergab.

Dann endlich geht es richtig zur Sache:

Du sollst nicht töten.

Aber im Ernst: Das wussten die Menschen schon zu Zeiten, als sie Sonne, Mond und Sterne anbeteten. Ausserdem wurden Mörder schon bestraft, bevor es die zehn Gebote gab.

Die nächsten beiden Gebote können wir durchaus stehen lassen, doch sie sind keine genuine Erfindung der christlichen Tradition, sondern waren schon in früheren Kulturen verankert.

Du sollst nicht ehebrechen.

Du sollst nicht stehlen.

Erst die letzten zwei Gebote enthalten nachvollziehbare moralische Aspekte:

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Haus, Acker, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was sein ist.

Doch selbst hier gibt es einen Makel. Auch ein «Weib» kann fremdgehen. Doch das sah die Männerwelt von damals nicht vor, denn die Frau war das Eigentum des Mannes.

So stellt sich die Frage, ob Gott in seiner Allwissenheit nicht vorausgesehen hat, dass seine Gebote später einmal ziemlich schräg in der geistigen Landschaft stehen werden. Stolz darauf können die Christen heute jedenfalls kaum mehr sein.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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295Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Richard Meier (1) 05.06.2019 07:48
    Highlight Highlight Herr Stamm,
    in Galater 5:14 Steht: Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
    Sie schreiben oben: Aus heutiger Sicht wirken sie verstörend und banal.
    Frage: Sie empfinden die Liebe zwischen Menschen als verstörend? Was wollen Sie dafür einsetzen? Die Ansichten Hitlers von Herrenmenschen und Menschen die minderwertig sind? Am Reden und Schreiben erkennt man den Narren!
  • hämpii 05.06.2019 06:27
    Highlight Highlight In Anbetracht dessen, dass diese Gebote ja scheinbar vor mehr als 2000 Jahren aufgeschrieben wurden, sind die Formulierungen gar nicht einmal so schlecht. Aus heutiger Sicht finde ich das Ganze allerdings lächerlich.
  • Pelegrino 03.06.2019 23:20
    Highlight Highlight In christl. Bücherverlag fand ich verschiedene Bücher über das gleiche Thema. Die Betrachtungsweise ob von oben, von unten, u. links wie auch rechts, versuchen Betreiber den Kunden auf allerlei Weise, ihre Gedanken kundzutun, obwohl das nicht immer mit andern Auslegungen übereinstimmt. Die vielen Betrachtungsweisen geben Aufschluss, welchen Wirrwarr in der rel. praktizierenden anderen Welt gelehrt wird, mit dem Tunnelblick alles so zu betrachten, wie es die gelehrten Theologen es will, u. nichts mit der Reellen dieser Welt zu tun hat.
  • Pasionaria 03.06.2019 01:44
    Highlight Highlight Alienus
    ….der nichts anfangen kann mit Hass​

    Du has(s)t etwas gegen das Wort Hass,​
    darob bin ich eigentlich ziemlich bass.​

    Er existiert an allen Ecken und Enden,​
    bes. die Bibel tut sich ihm zuwenden.​

    Auch contrarius kann ihn nicht ersetzen,​
    da er staendig ist am Messer wetzen.​

    Die zehn Gebote > der Christen Moral,​
    doch in der Bibel wird gehasst abermal.​

    Ehrt Dich, nichts zu tun haben mit > Hass​
    doch leider existiert er im Uebermass.
    • Alienus 03.06.2019 13:45
      Highlight Highlight 1/2

      Habe nichts gegen die Verwendung von Hass,
      erfolgt er jedoch im richtig Anwendungsmass.

      Der Bibel gedeiht mit dem Hass zu viel der Ehre,
      ich mich drum dagegen wohl vergeblich wehre.

      Schaue ich den Nachdruck der Luther-Bibel in originaler Sprache des 16.JH und auch die ca 10 Bibeln ab 1.800-2.000 an, so ist es erstaunlich, wie sich zumindest die Worte aber auch die Sinninhalte verändern, verschieben und sogar in konträre Stellungen begeben.

      Beim Hass sind mir nun mind. 40 verschiedene Sinninhalte der mittelhochdt. Sprache und deren Kongruenz zum biblischen Sinninhalt aufgefallen.
    • Alienus 03.06.2019 13:47
      Highlight Highlight 2/2

      Als Agnostiker/Atheist finde ich bedenklich, wie in der Bibel solche Differenzen möglich sind. Logisch sind sie nur wg. sprachlichen Veränderungen und Neugestaltungen sowie sinninhaltlich verdrehten Vorgänge. Somit kann, nein, muss man sagen, dass dies nicht das Wort Gottes ist.

      Es sind Translationen von Menschen mit einer klaren Zielprojektion! Und wir anderen, einfachen Hannsels sollen uns auch noch kritiklos hinter das Licht führen lassen? Weil dies Worte Gottes seien?

      Oh mein Gott, was treibst DU mit uns Menschen?

      Hat uns Gott angeblich nicht mit einem Verstand ausgestattet?
    • Spooky 03.06.2019 16:25
      Highlight Highlight @Alienus

      "Als Agnostiker/Atheist..."

      'Ach, daß du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.'

      (Offenbarung)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 03.06.2019 01:28
    Highlight Highlight Die zehn Gebote dienten als Leitfaden für das soziale Verhalten innerhalb einer kleinen ethnischen Gruppe. Das Verhalten gegenüber Außenstehenden (Dezimierung, Versklavung, Ausrotten) wird mit keinem Wort erwähnt .
    Für das Verhalten der Gesamtheit der Menschheit sind die universellen Menschenrechte eine viel geeignetere Richtlinie. Ebenso fehlt ein Gebot zum Schutz der Umwelt welche der Menschheit das Ueberleben sichert.
    Ob man einen, siebzehn oder keinen Gott hat, mit oder ohne Illustration wird am Ende weniger wichtig sein als die Menge von Plastik, die man ins Meer wirft.
    • Iseeus 05.06.2019 06:25
      Highlight Highlight Lies die Thora
  • Beteigeuze 02.06.2019 13:46
    Highlight Highlight Nein, banal sind sie nicht, aber nutzlos.

    Beispiele:

    Töten gehört zum Alltag, im Krieg werden sogar die Kanonen gesegnet. Gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Stehlen ist zu einem Hobby geworden. Ehebruch, na und? Und heute muss ein Vater/Mutter aufpassen, dass die lieben Kinderlein ihnen nicht den Kragen umdrehen. Nix is mit Sabbat, die Geschäfte sind zumindest bei uns Tag für Tag offen.

    Herr Stamm, die 10 Gebote hätten nützlich sein können, aber die meisten Menschen haben sich einen Dreck darum geschert
  • Spooky 02.06.2019 08:33
    Highlight Highlight Meine Meinung zum 5. Gebot: Kommt drauf an, was für Eltern es sind. Wenn es Rabeneltern sind, dann soll man sie nicht ehren.
    • rodolofo 02.06.2019 11:18
      Highlight Highlight Man soll aber so tun, als ob man sie ehren würde.
      (Denn sonst gibt's "es paar a t Oore"...)
    • Spooky 03.06.2019 05:33
      Highlight Highlight rodolofo:
      "Äz isch fertig. Ohni Znacht iz Bett!" 😱
  • Spooky 02.06.2019 08:28
    Highlight Highlight Meine Meinung zum 8. Gebot: "Eigentum ist Diebstahl"
    • rodolofo 02.06.2019 11:17
      Highlight Highlight Das ist richtig.
      "Privat"(-Eigentum) kommt von "privare" (lateinisch für "berauben").
    • pamayer 02.06.2019 12:47
      Highlight Highlight Alter Anarchist, Spooky.
    • Pasionaria 03.06.2019 01:49
      Highlight Highlight Spooky
      von wem wieder stammt dieser Ausspruch, von einem Hindu oder einem Anarchisten. Du wirst es wohl wissen:
      Nieder mit den Petroleumlampen!
      Freiheit für Armleuchter!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 02.06.2019 08:26
    Highlight Highlight Beim 7. Gebot habe ich zuerst gelesen:
    "Du sollst nicht einbrechen!"
    • rodolofo 02.06.2019 11:10
      Highlight Highlight Nein Spooky, es heisst "Du sollst nicht erbrechen!"
    • Spooky 03.06.2019 04:55
      Highlight Highlight rodolofo

      Besser wäre:
      7. Du sollst nicht heiraten!

      (Damit wäre das Problem gelöst.)
    • rodolofo 03.06.2019 07:11
      Highlight Highlight @ Spooky
      Da ziehe ich wieder mal die absolute Trumpfkarte aus der Permakultur (die sticht immer!):
      1. Permakultur-Leitsatz:
      "Das Problem IST die Lösung!"
      (Dieser erste Leitsatz aus der Permakultur ist weniger bekannt, als der ähnlich tiefsinnige Satz "Der Weg ist das Ziel" aus der Esoterik, geht aber in eine ähnliche Richtung: Ein Ziel verfolgen wir nur, damit wir uns auf den Weg machen können! Dieser Weg entwickelt dann aber so viel Eigendynamik, dass wir früher oder später garantiert das ursprüngliche Ziel aus den Augen verlieren...)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 02.06.2019 07:29
    Highlight Highlight <Banal und verstörend ist aus heutiger Sichte auch das nächste Gebot: Den Sabbat-Tag sollst du halten, dass du ihn heiligest.>

    Ruhetage sind aus heutiger Sicht verstörend? Für Westeuropäer mögen sie banal sein, aber nicht ununterbrochen Arbeiten zu müssen ist eine Errungenschaft. Auch wenn man Sabbat mit allen Regeln und Zwängen ablehnt, dieser regelmässige Ruhetag (für alle) war für die Antike einmalig. Die Römer fanden Sabbattag und Sabbatjahr aber auch verstörend und sahen ihn als Ausdruck von Faulheit. Genauso haben Neoliberale Mühe mit Arbeitszeitbeschränkungen.
  • flyme 02.06.2019 01:58
    Highlight Highlight Nicht zu vergessen ist, dass in den 10 Geboten 2 mal die Sklaverei implizit gut geheissen wird (und die Frau als Besitz des Mannes dargestellt wird): Im Sabbatgebot und im Begehrensverbot.

    Interessant in dem Zusammenhang ist, dass - um den vermeintlich aufgeklärten Menschen nicht vor den Kopf zu stossen - die meisten Bibelübersetzungen das Wort Gottes verfälschen und diese Textstellen inkorrekt mit "Knecht" und "Magd" statt "Sklave" und "Sklavin" übersetzen.
    • Pelegrino 04.06.2019 15:33
      Highlight Highlight Versklaven hat mit entrechten von gemeinsamen dualistischen Merkmalen zu tun. Einen falls das verdingt werden, u. das andere verachtet zu werden.

      Es ist nicht ehrenvoll wenn gratis-arbeiten zu Null Lohn verdingt wird, denn es hinterlässt den Eindruck von faulen, zu nichts-taugenden.

      >Das ausgrenzen eine christl. Tugend ist, begründet auf; das mit fremden Brot zu leben, das ihnen nicht gehört, entspricht einem Metapher wo üble Machenschaften als gut bewertet wird.

  • Oxymora 01.06.2019 23:23
    Highlight Highlight Es war angeblich einmal ein Herr Jesus Christus, der hielt nichts von den 10 Geboten.

    Beispiel:

    4. Gebot
    „Du sollst Vater und Mutter ehren, .... “

    Jesus: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas14,26)
    • Alienus 02.06.2019 06:46
      Highlight Highlight Eine glatte biblische Stelle.

      Für „hasset“ vor der heutigen Entsprechung kann man viele Entsprechungen vor dem 16.JH finden. Setzt man für „hasset“ dann „widrig/entgegengesetzt (lat. contrarius)“ ein, so ergibt sich offensichtlich der besser Sinninhalt: „gegenteiliger, gegensätzlicher Weise zur Familie oder sich selbst seiend"! Ist nur eine von sehr vielen Möglichkeiten.

      So ergibt das aber in der Ausdeutung wirklich Sinn und die bibelwortwörtlich Gläubigen kommen ihrer Vorstellung „näher“. Na ja, das glauben sie zumindest!

      Aber die Frage bleibt offen: Was will uns Gott tatsächlich sagen?
    • Maya Eldorado 02.06.2019 08:08
      Highlight Highlight Bei den Bibelübersetzungen weiss man ja auch nie wirklich ob die korrekt übersetzt wurden.
      In meiner Ausgabe heisst es anstelle von "hassen" "abwenden". Und das ist doch ein wesentlicher Unterschied.
    • rodolofo 02.06.2019 08:28
      Highlight Highlight Vielleicht war Jesus homosexuell und macht aus seiner Not, den Wünschen seiner Familie nach viel Nachwuchs nicht entsprechen zu können, ein Tugend!
      Was wissen wir denn schon von Jesus und von den Gründen, die sein Handeln antrieben?
      Wir wissen so gut wie NICHTS!
      Und gerade dieses Vakuum ermöglicht es allen möglichen und unmöglichen "Jesus-Verstehern" und "Jesus-Versteherinnen", ihn für ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen.
      An vorderster Stelle steht dabei die Katholische Kirche, die das Kunststück fertiggebracht hat, Jesus mit Kaiserkrone und Plüschmantel zum monarchischen Affen zu machen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oxymora 01.06.2019 23:22
    Highlight Highlight Es war angeblich einmal ein Gott, der 10 Gebote erlies.

    Beispiel:

    5. Gebot
    „Du sollst nicht töten“

    Kurz darauf befahl er die Tötung sämtlicher Kanatiter inklusive Kinder, Vieh und Frauen.

    Wär es ein General unserer Zeit gewesen, hätte man ihn wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gezerrt oder wegen akuter Vergesslichkeit psychiatrisch behandelt.

    Aber wo nichts ist, gibt’s nichts zu zerren oder zu behandeln.
    • Pelegrino 04.06.2019 16:10
      Highlight Highlight Man spricht unter Sondereingebungen von Oben, wenn an christl. Fundamenten etwas abgeändert wird, was dann nicht mehr fundiert ist, sondern verunglimpft ist.

      Wie sooft aus Berichten aus der Kirchengeschichte in Frankreich, Niederlanden u. der Emmenthal Savoie, wurden Minoritäten verfolgt, u. zu Frondiensten gezwungen. Was den damals noch geringen Hugenotten u. andern Bevölkerungen zu Zwietracht führten, obwohl alle friedlich waren, u. das alles im Namen des Herrn, vorzüglich der berner Obrigkeit. Darf denn da noch von Christl. rechtens zu verstehen sein.
  • Gugguseli1963 01.06.2019 23:04
    Highlight Highlight HS schreibt in seiner Anmassung, "Stolz darauf können die Christen kaum mehr sein"! Was braucht es um so was in der Öffentlichkeit zu behaupten und uns Christen in die Schuhe zu schieben. Wenn das für sie zutrifft ok, aber immer diese Respektlosigkeit und Unterstellungen gegenüber uns Gläubigen.
    • Pasionaria 02.06.2019 06:17
      Highlight Highlight Der, der sich versteckt…..
      Bitte um ein Beispiel von Anmassung - verstehen Sie etwa diesen Begriff nicht?

      "Was braucht es um so was in der Öffentlichkeit zu behaupten und uns Christen in die Schuhe zu schieben."
      Es braucht lediglich Geschichtskenntnis! Diese kann man sich leserisch leicht aneignen. Sehr empfehlenswert.
    • Gugguseli1963 02.06.2019 10:27
      Highlight Highlight @Pasionaria
      Nachdenken und dann schreiben, HS masst sich an die 10 Gebote in Frage zustellen (je nach belieben und Gutdünken) und er masst sich an für die Christen zu sprechen. Die 10 Gebote sind die Gesetze - Regeln für die Menschheit und die sind die Basis auch für die heutige Gesellschaft. Apropos Geschichtskenntnisse - Jesus hat nachweislich gelebt.
    • Oxymora 02.06.2019 11:45
      Highlight Highlight @ Pasinaria

      Wozu Geschichtsbücher lesen?

      Der Herr Jesus hat auch nichts gelesen oder geschrieben, der Gottes Sohn war, (Falls er gewesen wäre) Analphabet.
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  • Maracuja 01.06.2019 22:48
    Highlight Highlight <Die grösste Sorge von Gott ist also, ... oder 3. seinen Namen missbrauchen>

    Diese Sorge erwies sich in Anbetracht all der Morde, Folterungen, Raubzüge und sonstigen Abscheulichkeiten, die in seinem Namen begangen wurden/werden, als durchaus berechtigt. Hier trifft der Vorwurf der Kleinmütigkeit nicht so richtig, hier stellen sich andere Problem, z.B. bzgl. Allwissenheit d.h. Voraussehbarkeit dieses Missbrauchs.
    • Pelegrino 04.06.2019 16:28
      Highlight Highlight Es ist schon ein Missbrauch, wenn man von Gottes Weisheit blöfft, doch sich selbst nicht daran hält.

      Da ist es nicht verwunderlich, dass die armen sehr bescheiden lebenden, auf Kritik stossen, denn wo man kritisiert stösst man auf Kritik, wenn nichts im Gegenzug auf Ehrbares aufzuweisen hat, auf das man hinweisen kann.

      Wo Titel missbraucht werden, um etwas zu erreichen, geht es von einem Missbrauch aus, wo anhand von Zitaten sogar alles rechtfertigt was eigentlich verpönt ist.
  • Maracuja 01.06.2019 22:35
    Highlight Highlight Die grösste Sorge von Gott ist also, ..., 2. dass sie sich ein falsches Bild von ihm machen oder 3. seinen Namen missbrauchen

    b) 2. nein, es geht nicht darum, dass sich die Menschen ein falsches Bild machen könnten, sondern darum, dass sie keine Abbilder von Gott (Statuen, Gemälde u.Ä. ) machen und anbeten sollen. Denkt man an all die Diktatoren, die ganze Ländern mit ihren Abbildern verschandeln liessen, eigentlich ein sympathisches Gebot, die Absicht dahinter ist aber natürlich eine andere. Und hätten sich die Christen dran gehalten, dann wären wir um einige Kunstwerke ärmer.

    • Pelegrino 03.06.2019 13:29
      Highlight Highlight Das dritte Manifest"dass der Gottes-Name niemals verunglimpft werden darf,u.dass er niemals für üble falsche Machenschaften missbraucht werden soll,durch die falschen Zeugnisse von Verschwörungstheoretiker, da es sich an sich selbst rächt,wenn die um rechtforderten Opfer sich zurückmelden,die von der IS ein gefundenes Fressen für Rache geworden sind.
  • Maracuja 01.06.2019 22:21
    Highlight Highlight <Die grösste Sorge von Gott ist also, 1. dass die Menschen an einen anderen Gott glauben, 2. dass sie sich ein falsches Bild von ihm machen oder 3. seinen Namen missbrauchen>

    a) 1. Wenn die Gebote der anderen Götter, die damals von manchen Juden noch angebetet wurden, in kompletten Widerspruch zu den eigenen Geboten standen (z.B. was Menschenopfer betrifft) könnte man durchaus Verständnis für diese Sorge aufbringen, problematisch wird es aber mit den darauf folgenden Drohungen (s. Kommentar von Michael Bamberger weiter unten), da kann ich ihr Fazit (kleinmütig/eifersüchtig) nachvollziehen.
    • Pasionaria 02.06.2019 06:28
      Highlight Highlight Nach der Ruhepause ist Dein 'biblischer' Eifer wohlwollend zu begruessen. Wirklich….

      Aufgrund Deiner ausfuehrlichen, durchaus anerkennenswerten Anmerkungen zu den
      10. Geboten, wuerde mich Dein Fazit dazu
      schlussendlich interessieren?
    • Maracuja 02.06.2019 07:50
      Highlight Highlight @Pasionaria

      Die Gebote sind Ausdruck der damaligen Zeit. Dass Sie heutigem Wissen (z.B. Pädagogik), Errungenschaften (z.B. Gleichberechtigung) und Problemen (z.B. Umwelt/Klima) nicht genügen, erstaunt doch nicht. Da ich kein textfundamentalistischen Zugang zur Bibel habe, sondern einen nachdenklichen (wie sind Gebote heute zu verstehen/auszulegen), kann ich als Gläubige zu diesen Geboten stehen, als allgemeine Richtschnur für das Zusammenleben aller Menschen (gläubig/glaubensfrei) halte ich jedoch die Menschenrechte für den geeigneteren Wertekatalog.
    • Pasionaria 02.06.2019 23:23
      Highlight Highlight Maracuja
      …...und wegen solchen klugen, abgeklaerten Aussagen ist Deine Anwesenheit in diesem Blog so wichtig, fast unerlaesslich!
      Ehrlich...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 01.06.2019 20:47
    Highlight Highlight 2. Eine Entwicklung von „Du sollst nicht morden“ hinzu „Du sollst nicht töten“ fand erst im Laufe der Zeit durch Hinterfragung der Todesstrafe statt: <Rabbi Eleasar ben Asarja kritisierte jede Form von Todesstrafe, indem er einen Gerichtshof „mörderisch“ nannte, der nur einmal im Laufe von siebzig Jahren ein Todesurteil ausgesprochen hatte. Noch weiter gehen Rabbi Akiba und Rabbi Tarfon, von denen folgende Aussage überliefert ist: „Hätten wir im Synhedrion gesessen, wäre niemals ein Mensch hingerichtet worden> (Wiki)
    ca. 2000 Jahre her, und trotzdem gibt es immer noch Anhänger der Todesstrafe.
  • Maracuja 01.06.2019 20:34
    Highlight Highlight <Du sollst nicht töten. Aber im Ernst: Das wussten die Menschen schon zu Zeiten, als sie Sonne, Mond und Sterne anbeteten>

    1. Das ist zu bezweifeln, Tötungsverbote galten i.d.R. nur für die eigene Gruppe, mit Fremden, Sklaven, besiegten Kämpfern wurde anders umgegangen. Und auch innerhalb von Stammesgesellschaften gab es Delikte, die mit Tod bestraft wurden. Wenig erstaunlich deshalb, dass in der Tora „Du sollst nicht MORDEN“ steht, und dass sich im AT viele Aufforderungen zum Töten finden: Ehebrecher, Zauberer, widerspenstige Jugendliche, praktizierende Homosexuelle.
    • max power 01.06.2019 21:58
      Highlight Highlight Andersgläubige hast du noch vergessen in deiner Aufzählung, die man töten kann. Und das obwohl die Christen im AT selber eher nur eine kleinere Gruppe war.
    • Pelegrino 02.06.2019 13:40
      Highlight Highlight Maracuja,die Inkas kannten dieses Manifest über das töten am Nächsten nicht,sondern hielten es für eine Tugend zum huldigen der Götter,durch Menschenopfer, das dem Volke wohlgesinnt ist,u.so auch das Opfer Abram mit dem Isaak um Gott wohlzustimmen.In den modernen Zeitalter werden Menschen Opfer von machthungrigen Generäle u. Präsidenten, u. Geldmagnaten.
  • Lubak 01.06.2019 19:16
    Highlight Highlight Herr Stamm, sie kommen mir vor wie ein Informatik-Professor der sich über das Einmaleins lustig macht und sich fragt ob es im digitalen Zeitalter so etwas überhaupt noch braucht. Was, wenn die 10 Gebote so etwas wie das Einmaleins fürs Leben wären? Und könnte es sein, dass es die ersten drei Gebote braucht, weil es für uns Menschen ganz gut ist, Respekt zu haben, nicht nur gegenüber der Schöpfung, sondern auch gegenüber dem Schöpfer? Wer über das Eimaleins hinaus gehen will, der lese den Kommentar von Jesus dazu in der Bibel in Matth. 5 - 7.
    • Oxymora 01.06.2019 23:33
      Highlight Highlight Respekt muss man sich verdienen.

      Wer Menschen und Tiere ertränkt, verdient keinen Respekt.
    • You will not be able to use your remote control. 02.06.2019 16:16
      Highlight Highlight Ein Informatikprofessor kann dir die Rechenregeln der Multiplikation beweisen und damit zeigen, dass das 'Einmaleins stimmt'.

      Ein Philosophieprofessor kann dir zeigen, warum 'Gott hat es Moses gesagt' als Grundlage für die Bewertung von moralischem Handeln nicht funktioniert.
  • Robsi60 01.06.2019 18:30
    Highlight Highlight Herr Stamm. Seien Sie bitte nicht so kritisch, üben Sie mehr Toleranz. Die 10 Gebote haben an ihrem Grundsatz, dem Gedanken dahinter, nichts an Gültigkeit verloren. Ich habe selten was besseres gelesen. Bringen Sie bitte die Menschen weiterhin zum Nachdenken, was Glauben, Sekten etc. betrifft - aber etwas mehr Demut wäre angebracht - auch wenn's schwerfällt. Die 10 Gebote passen zum Zeitgeist, alles was in der Bibel steht ist zu hinterfragen. Ich hab's mehrfach versucht sie zu lesen, aber sie ist mir zu kompliziert. Vom ersten Satz an wird's fraglich, trotzdem hat sie ihre Daseinsberechtigung.
    • Pelegrino 02.06.2019 16:39
      Highlight Highlight Robsi60,welche ausgelegte Auslegung,die ihnen ausgelegt wurde von irgendeiner Auslegung, macht es glaubhaft,dass das Manifest das von ihnen gelesen wurde,wirklich Wahrheitsgetreu ist, dass es glaubwürdig-gebrauchbar,nützlich ist, u. sein soll.

      Zum allen Guten muss man schon bemerken,u.zu Prüfen alles was geschrieben ist,um zu unterscheiden,was das Wahre ist,u.nur Gutes zu beinhalten.

      Theologen aus der Antike bis heute,haben immer mehr neue Satzungen geschaffen,die nach ihren Texten in die Bücher gedruckt wurde, die ihren Philosophie selber nicht einhalten können.
  • Pasionaria 01.06.2019 16:21
    Highlight Highlight Eigentlich bedauerlich und doch reizvoll, dass die 10 Gebote der Bibel von den 1000 Sonderangeboten des Teufels zunichte gemacht werden....
    • rodolofo 02.06.2019 08:34
      Highlight Highlight Das "Alte Testament" ist die teuflische- oder vielleicht besser gesagt "dunkle" Rückseite des Christentums.
      Warum wurde es nicht gelöscht, nachdem das "Neue Testament" geschrieben worden war?
      In jeder Bibel bleibt sie drin, die "dunkle Seite" des Christentum, wie ein säuberlich abgeschlossener Abszess, so offensichtlich, dass wir es nicht mal bemerken!
      Manchmal sind die Dinge vielleicht zu einfach für unser kompliziertes Denken...
    • Pasionaria 02.06.2019 15:38
      Highlight Highlight Rodolofo
      Bei meiner Feststellung denke ich nicht direkt an die Bibel, sondern an's taegliche Leben!
  • Wander Kern 01.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Ja schon, aber wenn man anderen die Hosen runterlässt, sollte man dann nicht auch blank ziehen?
  • Theodorli 01.06.2019 16:00
    Highlight Highlight Ich bin Agnostiker, muss aber sagen , dass di 10 Gebote nach wie vor ihre Berechtigung hat.
    Lebt man nach denen, gibt es weniger Konfliktpotenzial
    im Leben.
    • Luzifer Morgenstern 01.06.2019 16:46
      Highlight Highlight Vielleicht ein bisschen schwierig. Ich hoffe, dass du keine Frau hast, bzw. dass du sie nicht zusammen mit ihrem Esel als dein Eigentum betrachtest.
    • Blitzmagnet 01.06.2019 18:23
      Highlight Highlight Theodorli, komplett unnötig. Es reicht, nach dem Gesetz zu leben, das enthält das meiste davon was heute noch sinnvoll ist.
    • Pelegrino 02.06.2019 15:57
      Highlight Highlight L:M. komisch ihre Einstellung, so mal selbst jegliches Wesen, wie Mensch u. Tier seine rechtmässigen Stand gerecht zu werden, u. desgleichen behandelt zu werden, sei es auch gegen jeglichen Willens, das gleichstellen gilt für alle, u. jeden.
  • Pana 01.06.2019 15:33
    Highlight Highlight "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

    Damit gibt Gott indirekt zu, dass es andere Götter gibt. Die Kirche bestreitet dies jedoch. Wieso?
    • Ueli der Knecht 01.06.2019 15:50
      Highlight Highlight Du kannst das Gebot auch anders übersetzen, wie zB:

      Es gibt nur eine Wahrheit( bzw. es gibt keine alternativen Wahrheiten neben der einzig richtigen Wahrheit).

      Und du wirst diese Wahrheit niemals erfahren, denn sie ist für dich unvorstellbar (bzw. du kannst dir von der Wahrheit kein Bild machen).

      (Das lässt sich übrigens auch mathematisch-wissenschaftlich formulieren (zb. mit Gödels Unvollständigkeitssatz), aber das würde den hiesigen Kommentarrahmen sprengen).
    • kingeli 01.06.2019 16:09
      Highlight Highlight @pana: In der Zeit als diese Gebote enstanden sind, waren polytheistische Religionen weit verbreitet. Mit diesem Gebot soll man sich dem Monotheismus verschreiben. Es ist kein Zugeständnis für die Existenz von anderen Göttern, sondern lediglich den Glauben an mehrere Götter. Also man meint damit nicht, dass es andere Götter gibt, sondern Religionen die mehrere Götter haben. Ob man nun an mehrere Götter oder an den einen Gott glaubt ist jedem überlassen, wer diese Gebote aber befolgen will, der soll sich eben an den monotheistischen Gott halten.
    • Luzifer Morgenstern 01.06.2019 16:47
      Highlight Highlight 4999 mal einverstanden, wenn es 5000 Götter gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abu Nid As Saasi 01.06.2019 15:26
    Highlight Highlight Es gibt doch 11 Gebote. Nummer elf: wer sich erwischen lāsst, selbst schuld
    • rodolofo 01.06.2019 16:20
      Highlight Highlight Gebot Nr.11: Vergiss die ersten zehn Gebote wieder, denn sie nützen Dir nichts, so lange es zu wenig Menschen gibt, die sich nicht daran halten.
  • Ueli der Knecht 01.06.2019 15:23
    Highlight Highlight Die Zehn Gebote waren in der damaligen Kommunikationstechnologie sowas wie der Satz "the quick brown fox jumps over the lazy dog" für die Telegraphie. Moses wollte nur mal was aus der Cloud auf sein Tablet downloaden.

    "So stellt sich die Frage, ob Gott in seiner Allwissenheit nicht vorausgesehen hat, dass seine Gebote später einmal ziemlich schräg in der geistigen Landschaft stehen werden."

    Er hat vermutlich nicht mit der Dummheit derer gerechnet, die offensichtlich unfähig sind, solche uralten Texte in noch älteren Sprachen in eine aktuell verständliche Sprache zu übersetzen.
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    • Pelegrino 02.06.2019 15:46
      Highlight Highlight Udk.,eines ist klar,sie stellen ihren Schöpfer als Versager hin,der es nicht geschafft hat,alles unter ein Dach zu bringen!Einfach zu dumm,das manche ihre Phantasien freien lauf lassen,zum entwöhnen es keine nützliche Therapie.
    • Ueli der Knecht 02.06.2019 17:31
      Highlight Highlight Vielleicht hast du auch nur etwas übertriebene Erwartungen, avivar él et's~ Pelegrino.

      Wenn der Schöpfer alles perfekt gestaltet hätte, welche Freiheiten blieben uns denn dann noch?

      Wenn ein Schöpfer sowas wie Freiheit schafft, dann würde diese Freiheit doch auch alles nicht Perfekte beinhalten, denn sonst wäre es keine echte Freiheit, ne?
    • Pelegrino 03.06.2019 03:26
      Highlight Highlight UdK, es ist unmöglich einem fehlenden überheblichen Wesen zu huldigen,es sei denn, dass unsere Kultur wieder bei den alten Griechen zurück-verschlagen ist,die daraus lauter verheerende Entschlüsse fasten.Dann sind die Kriege verheerende Entschlüsse,die er sich selbst anmasst,dass kaltblütiges Morden für ihn, für Rechtens zu erklären.

      Keinem Wesen zu huldigen der lauter falsche verheerende Entschlüsse fasst,ist kein Verfehlen, sondern vorsichtig vernünftiger Menschen-verstand.

      Für sich etwas zu unternehmen,was zur Katastrophe vorprogrammiert ist,ist töricht.

  • Pümpernüssler 01.06.2019 15:05
    Highlight Highlight Man kann getrost auf alle Religionen verzichten. Gebracht haben sie nur Elend, Kriege und Armut.
    • Ueli der Knecht 01.06.2019 15:55
      Highlight Highlight Wie definierst du Religion, Pümpernüssler?

      Oder anders gefragt: Was unterscheidet in deinen Augen Religionen von zB. Mathematik?
    • Mr. Spock 01.06.2019 15:56
      Highlight Highlight Love is my religion.
    • kingeli 01.06.2019 16:10
      Highlight Highlight @pünpernüssler: Wenn Sie ihre Argumentation konsequent verfolgen, dann könnten Sie dass gleiche über den Menschen allgemein sagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 01.06.2019 14:56
    Highlight Highlight Eine Frage hätte ich noch: Inwiefern sind die benannten Filmchen ‚Drohbotschaften‘? Sie sind süsslich, kitschig und entsetzlich langweilig. Aber bedrohlich?
  • Bloody Mary 01.06.2019 14:51
    Highlight Highlight Spannend, die 10 Gebote kannte ich gar nicht alle, ausser villeicht so 3 oder 4. Ich dachte aber, "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" sei auch eines der zehn Gebote.. liege ich da falsch??
    • Mia_san_mia 01.06.2019 15:26
      Highlight Highlight Wies aussieht schon.
    • Baba 01.06.2019 15:46
      Highlight Highlight @Bloody Mary: die 10 Gebote stammen aus dem Alten Testament (also vor Jesu Geburt), welches im weiteren Sinne der jüdischen Tora entspricht. Im neuen Testament hat Jesus einen "neuen Bund" geschlossen und damit eigentlich diese 10 Gebote abgelöst (obwohl, hier streiten sich die verschiedenen Auslegungen 😉).

      In diesem neuen Bund hat er genau zwei Gebote aufgestellt:
      1. Du sollst Gott lieben mit ganzem Herzen und
      2. Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst

      S.auch https//www.bibleserver.com/text/EU/Markus12%2C28-34
    • SJZ 01.06.2019 16:19
      Highlight Highlight Die 10 Gebote sind im alten Testament niedergeschrieben.
      Dein Satz hat dann Jesus gesagt (laut den Evangelien) und wird oft auch als eine Teilzusammenfassung der 10 Gebote gesehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • imposselbee 01.06.2019 14:42
    Highlight Highlight Lieber Doppelmoral als keine Moral?

    Wenn China uns überrollt wir auch das christliche Gedankengut verschwinden, so in 100 Jahren...
    • Pelegrino 04.06.2019 19:40
      Highlight Highlight Dann bleibt es doch wie immer ein Win-Win Angelegenheit, aber doch eines haben beides gemeinsam, die versprechen alles, obwohl die wissen, dass sie selbst das Versprechen nicht daran halten können, respektiv nicht halten wollen.

      Beide haben die gleichen Merkmale, wie die ersten zwei Buchstaben CH, wie CHINA u. CHRISTEN
  • Nelson Muntz 01.06.2019 14:38
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • Pelegrino 04.06.2019 19:32
      Highlight Highlight Wie der Engel Aloisius von einem Engel in den Himmel gebracht wurde u. der Petrus ihn anwies was er von nun an zu machen hat! https://youtube.be/P5KeV-oEQ-o
    • Pelegrino 05.06.2019 06:09
      Highlight Highlight
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  • foreva 01.06.2019 14:10
    Highlight Highlight Herr Stamm es ist ihr gutes Recht und wichtig das Christentum zu hinterfragen und zu kritisieren. Was sie aber extrem unglaubwürdig macht ist ihre Einseitigkeit. Wo ist ihre Kritik an anderen Religionen wie Islam, Buddhismus, dem Spaghettimonster usw? Was hat ihnen das Christentum zu leide getan?
    • wolge 01.06.2019 16:47
      Highlight Highlight Meines Erachtens hat der Buddhismus allen anderen Religionen einiges voraus
    • Ueli_DeSchwert 01.06.2019 17:16
      Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, was du liest, aber nach meiner Auffassung haben hier bei Hugo noch alle Religionen/Sekten ihr Fett weg gekriegt.
    • Baruch de Spinoza 01.06.2019 17:52
      Highlight Highlight Die Motivation dieses Artikels nennt Herr Stamm ganz klar und unmissverständlich in seiner Einleitung: Weil es bei uns immernoch viele Gläubige gibt, die behaupten, „Das Christentum habe für mehr Menschlichkeit in unseren Breitengraden gesorgt.„
      Tatsächlich gibt es sogar Nationalräte, die das behaupten - und die sind nunmal nicht von der Buddhistischen Volkspartei.

      „Was hat ihnen das Christentum zu Leide getan?“ - da könnte man ganze Bücher füllen. Diese Frage nurschon so zu stellen, zeugt nicht gerade von einem reflektierten Geschichtsverständnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tamtam87 01.06.2019 14:06
    Highlight Highlight Stamm Artikel lese ich nur wegen den Kommentaren. Popcorn parat
    • gabster 01.06.2019 17:36
      Highlight Highlight ig ou 😂
    • Grossmaul 01.06.2019 18:26
      Highlight Highlight Jupp
    • Nick Name 03.06.2019 21:43
      Highlight Highlight Ich nur die Kommentare.

      Das oben dran ist schon bekannt.
      :-)
  • DemonCore 01.06.2019 13:58
    Highlight Highlight Jeder Christ ist Atheist - in Bezug auf Neptun. Niemand ergeht sich in römischer Apologetik, keine tiefschürfende theologische Analyse hat Neptuns (für klassische Römer) unbestrittene Herrschaft über die Meere je widerlegt. Geht einfach einen, euren, Gott weiter, und ihr seid vollständige Atheisten.
    • Pana 01.06.2019 15:29
      Highlight Highlight Ein Christ glaubt an die Nicht-Existenz von 2999 Götter. Beim Atheist sind es 3000.
    • DemonCore 01.06.2019 17:17
      Highlight Highlight Ein anderer Klassiker: Jesus versprach das Böse zu überwinden, Odin versprach die Eisriesen aus dem Norden zu vertreiben. Eisriesen habe ich noch nie gesehen.
    • Pelegrino 02.06.2019 15:35
      Highlight Highlight … doch Herzen eisig aus kalten Eisen sicher auch schon gesehen, vor-allen wenn es um die Eigengunst u.den Selbstnutzen handelt.

      … Eisriegel aber schon,die sind einfach klasse!

      Die Herzen aus kalten Eisenerz,sind gesetzlich u.unbarmherzig,selbstsüchtig,u.kaltblütig.

  • Maracuja 01.06.2019 13:33
    Highlight Highlight @Hugo Stamm: Deshalb ist es verständlich, wenn Gläubige auf Kritik empfindlich reagieren

    Religion, 10 Gebote sowie deren Umsetzung durch Kirche und Herrschende sind in Westeuropa seit vielen Jahrzehnten Ziel von Kritik. Zerpflückt wurden sie nicht nur durch Aufklärer, Philosophen sondern auch durch Künstler, s.
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    Gläubige in Westeuropa dürften mittlerweile ziemlich abgehärtet sein. Hat nichts mit Empfindlichkeit zu tun, dass ich mich in den nächsten Stunden nicht mit Ihrer Kritik auseinandersetzen will, sondern schlicht mit dem wunderschönen Wetter.
  • Hypatia 01.06.2019 13:27
    Highlight Highlight Die zehn Gebote waren ursprünglich Gesetze, die das Zusammenleben regeln, befrieden und die Gemeinschaft zusammenhalten sollten.
    Gerade die ersten vier Gebote konstituieren das Gesetz, unter das sich die Gemeinschaft stellt. Es hat eine Einheit stiftende Funktion und steht über den Einzelnen, ja über der Gemeinschaft.
    Dabei wird das Gesetz gekoppelt an die Übermacht, der die Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind, also im weitesten Sinne die Natur.
    Als ein geschichtliches Dokument, worin sich die jüdische Gemeinschaft konstituiert hat, sollte es gelesen werden.







    • dr. flöckli 01.06.2019 14:57
      Highlight Highlight Danke für deinen Kommentar. Hugo vergisst gerne, dass der Gott des Neuen Testamentes erst der "richtige" christliche Gott ist und jener des Alten Testament ist im Grunde genommen der jüdische Gott und der hat noch viele Charakterzüge der antiken Götterwelt (rachsüchtig, eifersüchtig, impulsiv etc.) Ist sicherlich etwas vereinfacht ausgedrückt, bin da kein Experte🤷‍♂️ aber Hugo ist mit seiner "Analyse" aka Polemik einfach zu ungenau, und das sage ich als Atheist
    • Share 01.06.2019 16:07
      Highlight Highlight Wobei die Überlieferung den genauen Wortlaut nicht wieder gibt. Die Ungenauigkeit fordert Aktualität, gemeinsame Bezugspunkte, kann die Unendlichkeit nicht integrieren. In der Wüste geschaffene Klänge - eingemeisselt. Das macht meinen Avatar zum Spielenden. Gefunden haben sich der Rechner und die Intelligenz und das Pokémon und viele mehr.
  • imposselbee 01.06.2019 13:25
    Highlight Highlight Zu #2 : dann hätte ich gerne den Michelangelo in der Sixtinische Kapelle übermalt.
  • Maracuja 01.06.2019 12:37
    Highlight Highlight <Auf die Zehn Gebote kann man heute nicht mehr stolz sein>

    Wieso sollten denn Juden (irgendwie geht hier immer vergessen, dass die Gebote aus der Tora stammen) und Christen auf die 10 Gebote stolz sein oder Buddhisten auf die 5 Silas oder Parsen auf den Grundsatz „Gute Gedanken, gute Worte, gute Taten“ usw.? Für die meisten Gläubigen sind das Anweisungen, nach denen sie zu leben versuchen und nicht Teile eines Wettbewerbs. Deshalb bereitet es der Mehrheit auch keine Mühe die Menschenrechte als Wertekatalog anzuerkennen, der sowohl Gläubigen wie Glaubensfreien gerecht wird.
    • Michael Bamberger 01.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Doch, liebe Maracuja, bei den 10 Geboten handelt es sich deshalb um einen Wettbewerb, weil dieser eifersüchtige Gott Ausschliesslichkeit anfordert, d.h. er schliesst alle Menschen dieser Welt, die nicht an ihn glauben und ihm nicht folgen, aus; schlimmer noch, er verfolgt sie.

      Dieses Faktum steht den Menschenrechten diametral entgegen, da die Menschenrechte bekanntlich alle Menschen dieser Welt einschliessen.
    • Maracuja 01.06.2019 13:23
      Highlight Highlight @Michael Bamberger

      Offensichtlich können viele Gläubige mit diesem Widerspruch leben und der eifersüchtige Gott hat sich deswegen auch nicht wieder gemeldet. Vom Standpunkt der Christen aus, ist es m.E. kein Problem die Menschenrechte anzuerkennen, diese stehen ja nicht in fundamentalem Widerspruch zur Nächstenliebe, zudem verneinte der biblische Jesus Herrschaftsansprüche in dieser Welt in einzelnen Aussagen. Vom jüdischen Standpunkte aus, richten sich die 10 Gebote an die Juden, es gibt keine Mission, keine Höllendrohung und keinen Anspruch diese Gebote der ganzen Menschheit aufzuzwingen.
    • Pelegrino 02.06.2019 15:17
      Highlight Highlight Da landet man in der Talkschau von Thomas Schalk,nach dem Motto;schafft es oder schafft er es nicht??Notabene die freischaffenden Frommen,da ist alles zu bagatellisieren,selbst die sich selbst aus auf erschaffenen Manifesten.Aus Ton wurde geformt u.zur Erde wirst es wieder werden.Die Tonerde ist seit Zeiten,zu formen nützlicher Gefässe,u.Reliefs,aber auch für Pfeilspitzen,Götterskulpturen.Der Mensch ist aus Erde gemacht,wie sollte denn der Töpfer die zerfallenen Tonerde wieder töpfern,wenn es verloren ist.

      Darum ist es ein Wetten dass,schafft man die Wette,schafft ers, oder schafft ers nicht.
      Benutzer Bild
  • Dönergott 01.06.2019 12:31
    Highlight Highlight Zu Gebot 5: bist du denn Psychologe/Pädagoge? Was du schreibst ist deine Meinung. Dass Eltern ihre Kinder nicht missbrauchen, ist EIN Faktor. Es gibt auch andere, welche eine ungünstige Entwicklung begünstigen. Dieses Gebot finde ich übrigens sinnvoll (als Pädagoge). Es ist positiv formuliert und in der heutigen Gesellschaft ach so selten umgesetzt.
    • Garp 01.06.2019 16:59
      Highlight Highlight Wie soll ein Kind denn Vater und Mutter ehren, wenn es psychisch missbraucht oder geschlagen
      wird oder sexuell missbraucht oder alles zusammen? Man kann nur jemanden ehren der einen respektvoll behandelt. Sind sie so ein schwarzer Pädagoge?

      Was ist an dem Gebot für die Kinder etwas positiv formuliert?
    • Grossmaul 01.06.2019 18:29
      Highlight Highlight Lasst Hugo in Ruhe. Seine Mutter hat ihn mal in der Badewanne erwischt und mit ihm geschimpft. Sowas hinterlässt Spuren im kausalen Denken.
    • Garp 01.06.2019 19:10
      Highlight Highlight Was hältst Du denn vom 5. Gebot Grossmaul? Ehrst Du Papa und Mama? Bist Du dafür, dass man Kinder schlagen soll, um sich Respekt zu verschaffen und verehrt zu werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 01.06.2019 12:03
    Highlight Highlight Nein, auch das 7. Gebot kann man nicht «stehen lassen». Der Mensch ist inhärent Polygam, sonst wäre Ehebruch nicht seit Urzeiten DAS bestimmende Thema in der Literatur.
    • JoeyOnewood 01.06.2019 14:53
      Highlight Highlight 14 Blitzer fühlen sich ertappt
    • Ueli_DeSchwert 01.06.2019 17:18
      Highlight Highlight @Joe du hast aber nicht grade Bones zitiert? :p
    • Joe Smith 01.06.2019 18:34
      Highlight Highlight Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt gnadenlos blamiere: Wer ist Bones?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mugendai 01.06.2019 12:00
    Highlight Highlight Das sechstw Gebot heisst doch eigentlich eher "Du sollst nicht morden". Töten unter gewissen Umständen war voll in Ordnung.
    • DemonCore 01.06.2019 13:32
      Highlight Highlight Sogar nötig, z.B. um den Totalitarismus des 20. Jhdt. zu überwinden.
    • winglet55 01.06.2019 14:41
      Highlight Highlight @ Mugendai, vorallem wenn es sich um andersgläubige Menschen handelte, ja. Die wurden zu hunderttausenden gemeuchelt, verbrannt, gefoltert und erschlagen.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.06.2019 11:50
    Highlight Highlight Ist schon etwas euer Thema, Herr Stamm! Kann man heute daran rummäkeln, muss man aber nicht. Man kann's auch mal so stehen lassen. Gibt heute viel schlimmeres nach dem man sich richten kann. Ständig Krieg zu fordern zum Beispiel!
    • DemonCore 01.06.2019 13:34
      Highlight Highlight Viele Kriege gründen auf dem Absolutheitsanspruch diverser Endzeitkulte, oder zehren mindestens davon. Insofern ist jede kritische Auseinandersetzung mit den theologischen Grundlagen zu begrüssen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.06.2019 14:25
      Highlight Highlight @DemonCore: Das was Sie sagen, ist Quatsch! Sorry, kann es nicht anders sagen. Sie vermischen hier ganz viel zusammen und glauben dann aus der "Gemengenlage" irgendwas ableiten zu können. Bitte gehen Sie nochmals über die Bücher.
    • DemonCore 01.06.2019 14:38
      Highlight Highlight Gott mit uns, stand auf der Gürtelschnalle jedes dt. Soldaten. Priester segneten Kanonen und Bomben im 1. Weltkrieg. Die Kolonialisierung Südamerikas wurde von den katholischen Königreichen Spanien und Portugal als göttlicher Auftrag verstanden.

      Ich empfehle ihnen die 'Kriminalgeschichte des Christentums' von K.-H. Deschner zur Lektüre.

      Das Christentum überzog den Erdball mit einer Blutspur, die die Welt noch nicht gesehen hat.
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  • Innokin 01.06.2019 11:31
    Highlight Highlight Ist die Schweiz ein christliches Land, wie immer von den Fundis behauptet wird?
    Dann müssten aber die Zehn Gebote ein Teil der Bundesverfassung sein, welche mit „Im Namen Gottes des Allmächtigen!„ beginnt. Oder die allerhöchsten christlichen Gebote müssten doch ein Teil unseres Strafgesetzes sein, damit wir uns christliches Land nennen könnten.
    Fakt ist, nur wenige der Gebote sind in der Schweiz Gesetz: Nummer 4, 6, 8 und 9. Wir sind also nur zu 40 Prozent ein christliches Land! LOL. Humanismus und Aufklärung haben aber die Zehn Gebote längst überholt. Heutige Ethik > biblische Ethik.
    • DemonCore 01.06.2019 13:38
      Highlight Highlight Leider wurden wir etwa vor 1000 Jahren christianisiert und viele Symbole dieses palästinensischen Endzeitkultes prägen noch immer unser Staatswesen. Auch juristisch besteht eine verbindung mit christlichen Kirchen, u.a. durch die staatliche Steuererhebung zugunsten der Kirche.

      Ich hoffe mit dir, dass sich die Erkenntnis durchsetzt, dass Humanismus und Aufklärung christlichem (oder irgendeinem anderen) Endzeitkult immer überlegen sind.
  • Spooky 01.06.2019 11:27
    Highlight Highlight 11. Gebot: DU SOLLST DICH NICHT ERWISCHEN LASSEN!
  • atomschlaf 01.06.2019 11:26
    Highlight Highlight Ich begrüsse es ja sehr, wenn Religion kritisch beleuchtet wird.

    Könnte Herr Stamm sich auch mal kritisch mit dem Islam auseinandersetzen oder ist das Thema tabu?
    • Dönergott 01.06.2019 12:39
      Highlight Highlight Finde ich nach Hugos Vergangenheit nicht gut. Er hat schon genug erlebt. Baroni, dieses Grossmaul könnte sowas schreiben, dann wärs aber wohl nicht kritisch.
    • DemonCore 01.06.2019 13:44
      Highlight Highlight Unter westlichen Autoren und Kommentatoren herrscht immer äusserste Zurückhaltung wenn es um den Islam geht. Eine gewisse Fremdheit mag hier erklärend wirken. Jemand der sich beruflich mit Religionen beschäftigt sollte aber auch zum Islam etwas zu sagen haben.

      Eine etwas skeptischere Betrachtung dieser Milde ist dass man im Westen Muslime für nicht kritikfähig, intellektuell unselbständig und den Islam für zu fragil hält, um ihn mit der gebotenen Ernsthaftigkeit zu kritisieren.
    • Max Cherry 01.06.2019 13:50
      Highlight Highlight Es gab auch schon kritische Artikel zum Islam, kannst ja mal im Archiv nach schauen. Da dieser bei uns aber mit knapp 5% Bevölkerungsanteil einfach viel weniger relevant ist, als das Christentum, geht es wohl mehrheitlich um letzteres.
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  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.06.2019 11:21
    Highlight Highlight Naja das es das Dritte Gebot braucht zeigten die Kreuzzüge, die Inquisition, der 30 Jährige Krieg, die US Sklaverei (ja wurde gerne als Gottgegebenes Recht angesehen), die Koloniale Zwangsmissionieriung, der Islamische Terror.

    All das wurde im Namen Gottes gemacht
  • paco95 01.06.2019 11:18
    Highlight Highlight Ist Ihnen schon mal aufgefallen dass Sie durch Ihren Anti-Christen-Blog nur Streit und gehässige Diskussionen in der Watson Community zwischen Leuten fördern, die sonst super miteinander auskommen? Einen wirklichen Mehrwert haben diese Artikel ja nicht. Watson müsste sich mal überlegen wieso genau sie einem solchen Format eine Plattform bieten möchten.
    • Share 01.06.2019 19:28
      Highlight Highlight Watson rechnet. Die Plattform ist intelligent und weiss um die Pi-Zahl. Dieser Spielraum wird mit Aktualität gefüllt und überarbeitet. Es gibt genug Erzähltes und Erlebtes.
    • Pelegrino 02.06.2019 14:19
      Highlight Highlight Juan,xx.was um der Stratosphäre willen,woher diese anti-Anthropologie,es reicht um der Menschenfeindlichkeit,statt dem Humanismus die Gesetztes-Knechtschaft predigt.
    • paco95 02.06.2019 18:50
      Highlight Highlight Warst du zu lange an der Sonne?
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  • Tinu0455 01.06.2019 10:53
    Highlight Highlight Ich bin überrascht, wieviele Leute sich hier äussern, ohne die Bibel je gelesen zu haben! Komentare einfach so vom hörensagen.

    Und Hugo Stamm weiss offensichtlich besser als Gott, ob die 10 Gebote sinnvoll sind. Da staune ich aber!
    • Lucida Sans 01.06.2019 13:02
      Highlight Highlight Oh, doch! Ich kenne das Buch sehr wohl. Und immer wieder habe ich mich während des Lesens gefragt, was diese Typen wohl geraucht, geschnupft oder gesoffen hatten, als sie diese Geschichten zu Pergament brachten.
    • achsoooooo 01.06.2019 14:53
      Highlight Highlight @Tinu0455 als ich die Bibel in der 5. Primar las - das war der Moment, in dem ich vom Glauben abfiel...
    • Luzifer Morgenstern 01.06.2019 17:00
      Highlight Highlight Die Äusserungen derjenigen, die die Bibel gelesen haben, gibt es schon. Man erkennt sie am atheistischen Gedankengut.

      Ich Hugo Stamm ist cool. Er hat die Bibel wahrscheinlich auch gelesen.
  • Phrosch 01.06.2019 10:53
    Highlight Highlight Bitte Herr Stamm, zitieren Sie wenigstens korrekt. Das 2. Gebot lautet: „Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.“ Keine menschgenachten Bilder als Gott zu verehren klingt für mich ganz vernünftig.
    • Resche G 01.06.2019 11:25
      Highlight Highlight 🤣 "als Gott", zumindest sehen Sie ein dass alle Religionen menschgemacht sind.
    • Dönergott 01.06.2019 12:43
      Highlight Highlight Ihr seid beide doof. Phrosch, du bist wohl sehr überzeugt von deiner Religion und Resche kann nicht lesen.
    • Phrosch 01.06.2019 13:20
      Highlight Highlight Schwachlikopf, es ist eben kein allgemeines Bilderverbot, sondern das Verbot, Bilder als Gott zu verehren. Das ist ein entscheidender Unterschied.
  • Grohenloh 01.06.2019 10:48
    Highlight Highlight Interessant ist, dass nur noch zwei oder drei Gebote strafrechtlich relevant sind (falsches Zeugnis ablegen kann eine Busse geben).

    Die Entmachtung der Religiösen seit 250 Jahren ist die Grundlage unserer Freiheit, unseres Wohlstands und langen und gesunden Lebens.

    Wir sollten alles dran setzen, diese Verdrängung der Religion ins Private zu verteidigen. Auch gegenüber der neuen Islamisierung
    • Joe Smith 01.06.2019 11:59
      Highlight Highlight Nein, falsches Zeugnis ablegen kann keine Busse geben. Es kann eine Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder eine Geldstrafe geben. (Falsche Gutachten etc. sogar eine Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren.)
  • Ron Collins 01.06.2019 10:13
    Highlight Highlight Gute Analyse. Waren mir schon eh seit der bibelstunde suspekt.
  • peterpan42 01.06.2019 10:08
    Highlight Highlight Die 10 Gebote sind nichts mehr spezielles. Nehmen wir aber stattdessen die Aussage von Jesus über die wichtigsten Gebote, sind wir brandaktuell:
    Jesus antwortete: "'Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand!' Das ist das erste und wichtigste Gebot. Das zweite ist ebenso wichtig: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!' Mit diesen beiden Geboten ist alles gesagt, was das Gesetz und die Propheten wollen."
    Matthäus 22,37-42

    Wenn wir alle unser Gegenüber für so wichtig wie uns selbst nehmen würden, hätten wir den Himmel auf Erden
    • Dani B. 01.06.2019 10:25
      Highlight Highlight Und Jesus wurde gefragt, wer den dieser "Nächste" sei. Im Gleichnis des Samariters antwortet er sinngemäss: "Der, welcher dir hilft, wenn du im Graben liegst." --- Jemanden zu lieben, der mein Leben rettet ist nicht soo schwer.
    • peterpan42 01.06.2019 10:36
      Highlight Highlight Dani: der Nächste war für den Samariter der Jude, jemand der dich verachtet, nichts mit dir zu tun haben will, sich für besser hält - kurz, der nächste kann jeder sein.
    • Ohniznachtisbett 01.06.2019 11:50
      Highlight Highlight Dass ich meinen "Nächsten" lieben soll ist ja gut und recht. Warum es aber wichtiger sein soll den Herrn, Gott oder sonstige Engel "von ganzem Herzen" zu lieben ist mir mehr als schleierhaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 01.06.2019 10:01
    Highlight Highlight Warum gründet Bro HS keine Religion? Er weiss ja alles besser und was wo und wie falsch gelaufen ist. Dann könnte er die Menschheit in den Weltfrieden hineinführen. Amen 🙏
    • rodolofo 01.06.2019 10:57
      Highlight Highlight Weil sich "die schwarze Katze" dann in den eigenen Schwanz beissen würde.
  • Markus Casmark 01.06.2019 09:56
    Highlight Highlight Wie immer mutig und fachkundig, wie Hugo Stamm delikate und kontroverse Themen angeht.

    Die 10 Gebote sind als Anleitung für das moderne Leben nicht oder nur sehr bedingt geeignet.

    Massgebend für die globale Leitkultur und das menschlichen Zusammenleben müssen heute die Menschenrechte und die Werte der Aufklärung sein: Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität….sie haben mehr für den Weltfrieden getan als das Christentum oder jede andere Weltreligion….die Religionsfreiheit ist unter dem Dach der Menschen- und Freiheitsrechte gewährleistet….umgekehrt ist das nicht der Fall.
    • rodolofo 01.06.2019 10:56
      Highlight Highlight Die Religionen entwickelten die Prototypen der heutigen modernen Menschenrechte und des Völkerrechts.
      Für diese sehr wichtige Pionierarbeit gebührt ihnen Dank!
      Ebenso wichtig ist aber auch die Feststellung, dass diese Prototypen -weil sie noch zu wenig ausgereift waren und von unreifen und unfähigen Personen und Perversen für ihre Zwecke missbraucht wurden- trotz vielen gut gemeinten Absichten weltweit sehr viel Schaden anrichteten.
      Auch mit den modernen Menschenrechten und mit dem Völkerrecht wird sehr viel Schindluder getrieben, die uns aber motivieren sollen, die UNO weiter zu stärken!
  • Elephant Soup slow cooker recipes 01.06.2019 09:55
    Highlight Highlight Im Minimum ein Gummi drum. So als neuzeitliches Gebot, wär doch mal was, dass sich global durchsetzen sollte.
  • Baldrian Balsamarius 01.06.2019 09:52
    Highlight Highlight Diese Gedanken sind nicht gerade neu. Das Ganze humorvoll und trotzdem überzeugender vorgetragen:
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    • DemonCore 01.06.2019 13:49
      Highlight Highlight War eines der ersten YT Videos an das ich mich erinnern kann :) Ist bestimmt 10-12 Jahre her.
    • flyme 02.06.2019 02:20
      Highlight Highlight Was gleich auffällt: alle reden zwar von 10 Geboten, aber wie die Einteilung in 10 Gebote wirklich ist, da ist man sich alles andere als einig: https://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote#Einteilungen
  • Michael Bamberger 01.06.2019 09:51
    Highlight Highlight Nicht genug damit, dass dieser spiessige Gott in seinen 10 Geboten mit pathologischer Eifersucht daherkommt, er betreibt dazu noch die gnadenloseste Art von Rachsucht, nämlich jene der barbarischen Sippenhaft:

    „Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation;..." (Dtn 5,9)
    • Pelegrino 01.06.2019 11:47
      Highlight Highlight Bamberger,laut dem ist es das Christentum das spiessig ist,u.an den Gläubigen die es verraten alias: verträten,denn was gefrömmelt da von sich da abgeht,ist nichts anders wie geheuchelte Härte,die kaltblütig ausgeführt wird,auf kosten was es wolle,sogar den Frieden auf den Zehnten-geld-abgabe,dass nicht es verboten ist,für Irdische angelegt werden sollte,auch wenn es an die Lebensgrundlagen,vieler Familien mit Kinder betrifft.

      Zehnten Manifest:
      du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib,Haus,Acker,Knecht,Magd,Rind,Esel,noch alles,was sein ist.

      u.wenn es standartmässig missbraucht wird.
    • Dönergott 01.06.2019 12:56
      Highlight Highlight Naja, wenigstens sind es nur die Feind gesinnten. In anderen Religionen sind es alle Ungläubigen. Sagt nichts über das Denken aus.
    • Pelegrino 04.06.2019 19:10
      Highlight Highlight Als freien Denkens, unterwerfe ich mich keiner Religion, Philosophie, noch Weltanschauungen die gesetzlich fremder trügerischen Weisheiten sich anbieten.

      Wer das Feindbild von andern abliest, bildet sich ein, dass er das Opfer von Kritiker ist, u. so sich zu wehren verpflichtet sieht, wie der Ritter Don Quijote gegen die Windmühle kämpft, wo es keinen Feind gibt, sondern Teilnehmern die über eigene Erfahrungen die jeder zu berichten weiss.
  • Thomas Melone (1) 01.06.2019 09:34
    Highlight Highlight Knecht, Magd und Weib waren damals offenbar Leibeigene des Mannes, also mehrbessere Sklaven, die über keine eigenen Rechte verfügten. Warum konnten Gott und Moses nicht einfach sagen: "Was du nicht willst was man dir tue, das tue auch keinem andren zu"?
    • rodolofo 01.06.2019 10:48
      Highlight Highlight Weil Moses einen Sonnenstich hatte und mit brennenden Büschen sprach...
    • Rabbi Jussuf 01.06.2019 10:51
      Highlight Highlight Das steht doch irgendwo im AT!
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.06.2019 12:27
      Highlight Highlight @rodolofo
      Ich habe mal irgendwo die Theorie gelesen, wonach der brennede Busch eine Pflanze mit einem hohen Gehalt an Dimethyltryptamin gewesen sein könnte.
      Ich weiß leider nicht mehr wo, das ist leider zu lange her. Aber so unplausibel wäre diese Theorie auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 01.06.2019 09:24
    Highlight Highlight Das 10. Gebot verrät, dass es im Gehirn eines Patriarchen ausgebrütet wurde.
    Dieser Patriarch stellte sich vor, dass "Gott" ein Super-Patriarch sein müsse, als männlicher Ober-Chef aller männlichen Chefs und -Subaltern-Chefs.
    Da "Männlichkeit" auf der emotionalen Seite ein Defizit hat (welches zum Glück von der "Weiblichkeit" kompensiert und ergänzt wird), klammert sie sich an formaljuristische Gebote, Verbote und Paragraphen, die sie allerdings selber erfunden und zum allgemeinen Gesetz erklärt hat.
    Emotionale Intelligenz käme mit Gesundem Menschenverstand einfacher und direkter ans Ziel.
    • Dönergott 01.06.2019 13:02
      Highlight Highlight Du Orang-Utan. Zur Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, hätten sie dich wohl gehäutet. Die Leute waren barbarisch und es herrschten wohl oft anarchistische Zustände, man nahm sich was man wollte. Dieses „formaljuristische Gebot“ dinte genau dazu, den Menschen zu zeigen, dass es so etwas wie eine emotionale Intelligenz überhaupt gibt. Diese Leute waren Barbaren!
  • c'est moi 01.06.2019 09:23
    Highlight Highlight Intressant finde ich passend zu diesem Thema Jesus meinung. Für jeden den es intressiert ist sie hier nach zu lesen
    Markus 12 28-34
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 01.06.2019 10:23
      Highlight Highlight C‘est moi. Zwiespältig. Dass jeder seinen nächsten wie sich selbst lieben soll, kann ich voll unterstützen. Allerdings gibt es solche aussagen in praktisch allen Religionen.
      Dass der Herr aber der einzige Herr sein soll, und man durch ihn und nur durch ihn den Weg zu ihm findet, macht alles wieder kaputt.
      Es gibt weltweit mehr als 5000 Gottheiten. Wie wahrscheinlich ist es, dass genau dieser Gott der einzig wahre ist?
      Will ich wirklich Jesus und seinen Gott anbeten, wenn nur durch seine Exklusivität der Weg in den Himmel führt?
    • c'est moi 01.06.2019 10:44
      Highlight Highlight Spannender Gedankengang.
      Jedoch ist es uns ja eh nicht möglich 5000 götter zudienen und wenn einem dann aber schon richtig👌🏽
      #meinemeinungmussnichtdeinesein
    • Spooky 01.06.2019 11:25
      Highlight Highlight @Fehler

      "Es gibt weltweit mehr als 5000 Gottheiten."

      5000 Gottheiten? Nö!
      Allein schon im Hinduismus
      gibt es unzählige Gottheiten.
      ⬇︎☟⬇︎
      [http://www.hindu-religion.de/wieviel-goetter/]

      Und vielleicht ist ISHVARA im Moment grad dabei, noch ein par neue zu erschaffen.
  • Watcherson 01.06.2019 09:23
    Highlight Highlight „Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg auch keinem andern zu.“

    Mehr braucht es nicht.

    Und das passt auch locker auf eine einzige Steintafel.
    • Lienat 01.06.2019 09:36
      Highlight Highlight Aussert, Du bist Masochist.
  • Martin Andri 01.06.2019 09:02
    Highlight Highlight Gebot 5
    Da schreibt Herr Stamm, Kinder würden ihre Eltern automatisch verehren, wenn sie nicht geschlagen worden oder mit psychischem Druck bestraft worden sind. Das glauben Sie jetzt im Ernst???
    Das Gebot hat sehr wohl seine Berechtigung. Es ist eine für beide Seiten wunderbare Sache, wenn man sich gegenseitig ehrt, achtet und respektiert. Das fördert Frieden!
    „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, hat Jesus gesagt. Das ist die Zusammenfassung aller 10 Gebote (hat auch Jesus gesagt).
    Wie wäre es, Herr Stamm, wenn Sie mal versuchen würden, auch gläubige Christen zu achten und respektieren?
    • Dönergott 01.06.2019 13:11
      Highlight Highlight Aber nur was die Christen betrifft, andere Religionen befinden sich noch in dieser dunklen Vorzeit. Wir brauchrn einen Ibn Mufti Luther, welcher denen Mal den Koran richtig auslegt.
    • Luzifer Morgenstern 01.06.2019 17:05
      Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass Hugo Stamm gläubige Christen achtet und respektiert. Und wenn sie Blödsinn von sich geben, dann nennt er den Blödsinn Blödsinn. Wenn der Blödsinnige sich dann nicht geachtet und respektiert fühlt, kann Hugo Stamm nichts dafür, dass Blödsinn blöd ist. Mit anderen Worten: auch blöde Menschen kann man mögen.
    • Mutzli 01.06.2019 18:00
      Highlight Highlight @Dönergott
      "welcher denen Mal den Koran richtig auslegt"
      Was für eine grosszügige Ader Sie haben, den zig Millionen Menschen muslimischen Glaubens mal kurz zu erklären, dass sie bisher einfach zu blöd waren. Von radikalen Wahabiten bis hin zu sehr liberalen...

      Immerhin gut zu sehen, dass Sie wenigstens auch gute alte christliche Traditionen wie "die Katholiken können alle nicht richtig lesen" hochhalten.

      Bei allen massiven Mängeln der kath. Kirche (sag ich als Atheist): Die Reformation stürzte Europa in ein Zeitalter des Fundamentalismus & religiöser Kriege. Ob das nun nötig war...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 01.06.2019 09:02
    Highlight Highlight Das eine, wahre Gebot:
    "Jeder kann machen, was er will, weil jeder dazu steht, was er macht."
    • gbfa 01.06.2019 09:48
      Highlight Highlight echt jetzt? nehmen wir das beispiel des töten....
    • Ron Collins 01.06.2019 10:20
      Highlight Highlight Klar! Du musst nur beten und Gott um Vergebung bitte. - schwups ist alles wieder gut. 🙏🏻
    • Pelegrino 01.06.2019 12:06
      Highlight Highlight Nur fröhliche Geber hat Good lieb,u.tue mir gutes u.scheue niemand,denn das ist toll,man kriegt da alles,was sich sein Herz begehrt,ja sogar den goldenen Himmel,u.erträglichen Aktienkurs,dem Gott sei dank,dieser hat es sich erhört.

      Das ist Kalkül!
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  • Nurmalso 01.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Eigentlich müsst ihr nur ein Gebot kennen.

    Geht mir aus dem Weg !
  • bokl 01.06.2019 08:53
    Highlight Highlight Mag i.d.R. die kritischen Anmerkungen von Stahm. Auf diesen Blog können sie nicht stolz sein.

    1h vor Redaktionsschluss bemerkt, dass sie noch nix geschrieben haben?
    • äti 01.06.2019 09:12
      Highlight Highlight .. du meinst 'Stamm'? Sofort gepostet ohne check? Das hat aber pressiert. :)
    • bokl 01.06.2019 13:20
      Highlight Highlight Ohne Honorar kann ich mir leider kein Lektorar leisten...
  • Martin Andri 01.06.2019 08:51
    Highlight Highlight Herr Stamm schreibt hier wieder mal sehr viel Mist und hat echt keine Ahnung, wie man die Bibel liest und interpretiert. Ein Beispiel:
    Beim für Herrn Stamm banalen und verstörenden Sabbatgebot geht es darum, dass der Mensch sich nach sechs Tagen Arbeit einen Tag Ruhe gönnt. Macht für mich sehr wohl Sinn und ist übrigens nicht stur an einen bestimmten Wochentag gebunden und auch nicht dogmatisch zu verstehen.
    Jesus heilte am Sabbat und sagte seinen Kritikern: Der Sabbat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbat.
    • Ron Collins 01.06.2019 10:21
      Highlight Highlight Galt das auch für Leibeigene und Sklaven?
    • Ohniznachtisbett 01.06.2019 11:54
      Highlight Highlight Krass!!! Gott war der erste Gewerkschafter und hat die 6-tagewoche eingeführt. Die 6 Tagewoche ist quasi in Stein gemeisselt... oder so ähnlich;)
    • Amateurschreiber 01.06.2019 13:21
      Highlight Highlight @Martin Andri
      Falsch. Es geht nicht ums Ausruhen, sondern den Tag des Herrn "heiligen". Es geht auch nicht um einen x- bleibigen Wochentag, sondern genau um den siebten Tag der Woche (was eigentlich der Samstag wäre, aber die Christen feiern komischerweise den Sonntag, den Tag des römischen Gottes Sol. Wenn das keine Probleme gibt!?).
      Und es ist ein Dogma; jeder der am Tag des Herrn arbeitet soll gesteinigt werden!
      @Ron Collins: Ja das alles gilt ausdrücklich auch für Skalven und Leibeigenene!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Niliya Vontülen 01.06.2019 08:50
    Highlight Highlight Hehe😏 cools Thema Herr Stamm!

    Von meiner Seite her hätte jedoch die Auseinandersetzung mit dem ersten Gebot völlig gereicht: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." ...

    WTF? Warum, gibt es denn noch andere? Hast Du (Gott) Angst, dass sie stärker werden als Du, wenn sie mehr Anhänger haben? Welcher Gott bist Du denn? Ist Jesus etwa von einem anderen? Hat Maria ihn Dir untergejubelt? etc.

    Nein, tut mir leid, ich möchte nicht respektlos sein. Gegen Religion, aber für den Glauben! Also glaubt! Seid ganz euch selbst! Lasst euch aber nicht von anderen Bücher und Menschen leiten.
  • Einer Wie Alle 01.06.2019 08:47
    Highlight Highlight Der Begriff "christliche Werte" hat mich schon immer gestört. Er suggeriert nämlich, dass die Christen unsere Moralvostellungen geprägt haben. Was allerdings nicht stimmt. Unsere Gesellschaft hat im Laufe der Zeit unsere Moralvorstellungen stetig verändert und der Zeit angepasst. Da waren die Christen zwar auch mit dabei, aber der Gedanke an Gott war dabei schon länger nicht mehr die treibende Kraft.
    • Amateurschreiber 01.06.2019 13:37
      Highlight Highlight Jemand hat mal geschrieben, ohne Bibel gäbe keine Gesetze. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass die ältesten bisher gefunden Gesetzestafeln (Codex Ur-Nammu ) etwa 1'500 Jahre älter sind, als die ersten Texte des alten Testaments.
      Seine Antwort: Der Codex muss ganz sicher durch das alte Testament beeinflusst worden sein.
      (Die fast gleiche Antwort erhielt ich übrigens auch, als ich mal jemand darauf aufmerksam machte, dass die Arche Noah - Geschichte nur ein Plagiat aus den älteren Gilgamesch- oder Atrahasis- Epen ist.)
  • Evan 01.06.2019 08:42
    Highlight Highlight Ab Nummer 5 sind sie eigentlich ok
    • rodolofo 01.06.2019 09:34
      Highlight Highlight Bis auf das Gebot "Du sollst nicht töten!"
      Das ist ziemlich unrealistisch und sollte reformiert werden.
      Mein Vorschlag: "Du sollst nicht quälen!"
      Mit Ausnahme-Regelung für SadomasochistInnen:
      "Im gegenseitigen Einverständnis sadomasochistischer Beziehungen darf gequält und gelitten werden."
    • Ron Collins 01.06.2019 10:23
      Highlight Highlight Gilt nicht für Metzger
  • geilesiech 01.06.2019 08:40
    Highlight Highlight Jedes Argument einfach billig und wies grad passt rausgehauen😂 Bsp.: Gebot 3 - Vielleicht weiss Gott ja einfach, dass der Mensch viel zu schnell andere Dinge in den Mittelpunkt seines Lebens stellt, weshalb es im Gebot lautet, dass man keine andere Götter neben ihm haben soll? Klar wenn man nicht glauben will, findet man seine Gründe - Die Abwesenheit eines Gottes zu beweisen, wird dann min. genauso schwierig wie dessen Anwesenheit. Es heisst Glaube und nicht Wissen..
    • äti 01.06.2019 09:18
      Highlight Highlight ... es ist eben Gummi. Mega-Elastizität: drehen, dehnen, knüpfen, wickeln, ... alles geht. Glauben und Wissen ist Symbiose.
    • gelesen 01.06.2019 10:38
      Highlight Highlight Ja, Gott ist ein geile Siech und schreibt nur so dummes Zeug, weil der Mensch so dumm ist, in seinen Augen. Ja, wir sind voll die Dummen und der Gott der Oberkluge geile Siech.
  • Randalf 01.06.2019 08:39
    Highlight Highlight
    Für mich gibt es nur 2 Gebote.

    Liebe und Respekt.😎

    Diese 2 beinhalten alle anderen.
    • rodolofo 01.06.2019 09:37
      Highlight Highlight Jetzt musst Du vorsichtig sein!
      Zu viel Liebe kann zu Überbehütung führen.
      Damit werden dann kleinere Machos und grössere Diktatoren erzogen und ver-zogen.
      Zu viel Respekt wiederum führt auf direktem Weg in die Humorlosigkeit, und das können wir auch nicht wollen, denn Lachen ist bekanntlich gesund (für die LacherInnen).
    • Thomas Oetjen 01.06.2019 11:16
      Highlight Highlight Ich habe nur ein Gebot: don‘t be an asshole.
    • Randalf 01.06.2019 13:24
      Highlight Highlight
      Danke rodolfo
      Liebe hat nichts mit Helikoptereltern zu tun. Liebe heisst auch zulassen und gewähren lassen. Das bedeutet nicht das Du kleine Arschlöcher grossziehst, denn Du solltest ihnen diese Werte schon mitgeben.
      Liebe und Respekt heisst auch nicht die andere Backe hinzuhalten oder humorlos zu werden. Auch ich habe einen schwarzen Humor.😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 01.06.2019 08:38
    Highlight Highlight Warum müßen Glaubens Agnostiker immer über den Glauben herziehen, obwohl sie nicht wissen?

    Die ersten 3 Punkte sind wichtig.
    Nicht für Gott, sondern den Menschen.
    Die Katholiken, mit ihrer Heiligen Verehrung, haben es nicht gerafft.
    Ungläubige mögen nicht verstehen, das es einen Unterschied macht, wen man anruft.
    Hl Johan, Maria, Josef? Pumpernickel usw, sind nicht Gott.

    Auch Geld Macht Einfluß kann man verehren. Sind nicht von Gott.
    Ergo, ist es wichtig
    Töten. Aber im Algemeinen. Nicht nur Mord.
    Auch ein König darf es nicht.
    War vor der Bibel nicht so.
    • Magnum44 01.06.2019 08:53
      Highlight Highlight Ist dir einmal eine Bibel auf den Kopf gefallen?
    • äti 01.06.2019 09:22
      Highlight Highlight @gawayn: "War vor der Bibel nicht so." - und nach der Bibel erst recht. Vergessen, wie da gewütet wurde? Im Namen und auf Geheiss wessen?
    • Gubbe 01.06.2019 09:23
      Highlight Highlight Glauben heist: Nicht wissen! Ich habe die Religionen nie gemocht. Lasse aber Leute glauben, was sie wollen. Wenn auch bei manchen mit einem Grinsen ganz hinten im Mund.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Poke2016 01.06.2019 08:37
    Highlight Highlight Wieso kein Kommentar zu 7 & 9 - weil man heute nicht mehr heiraten soll (und Sex mit allem hat), und sowie jeden belügen darf (fake-news)? Oder weil alles erlaubt ist was nicht nach Gesetz verboten ist?
  • N. Y. P. 01.06.2019 08:31
    Highlight Highlight Jetzt mal ehrlich :

    Mach mal Pause, @Hugo

    Wir haben wunderschönes Wetter. Eine schöne Wanderung vielleicht ?

    ;-)
    Benutzer Bild
    • Thomas Oetjen 01.06.2019 11:17
      Highlight Highlight Schick den Snickers mal zum Geboteschreiber, der war wirklich eine Diva.
    • Dönergott 01.06.2019 12:36
      Highlight Highlight Bin ich auch dafür. Zu viel Sektengeschwafel tut dir nicht gut. Find den Artikel... naja, etwas bashy. Und glaube mir, vom Glauben an irgendeine Religion bin ich Lichtjahre entfernt. Wenn du so etwas mit dem Koran machen würdest, weisst du ja aus Erfahrung, was passieren kann.
    • rodolofo 01.06.2019 14:31
      Highlight Highlight ER kann wandern, währenddem Du kommentierst. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Innokin 01.06.2019 08:31
    Highlight Highlight Angeblich sagte der angebliche Jesus (jesusneverexisted.com) später einmal, das wichtigste Gebot sei dies: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Was die Frage erzeugt: warum zum Spaghettimonster war dieses allerwichtigste Gebot nicht an erster Stelle der Zehn Gebote? Es fehlte sogar völlig. Und bei „Du sollst nicht töten“ widerspricht sich ´Gott´ selbst, denn im AT befahl er Menschen mehrmals, zu töten. (z.B. 5. Mose 20,16-18 u.v.a.)
    Und wo sind die Gebote „Du sollst keine Menschen versklaven“ oder „keine Kinder missbrauchen“ oder „die Frauen achten“ oder „keine Tiere quälen“? Na eben.
  • HundBasil 01.06.2019 08:21
    Highlight Highlight Hugo Stamm formuliert neue, bessere Gebote. Wie peinlich. Ausserdem: die 10 Gebote sind nicht das Zentrum des christlichen Glaubens. Das Zentrum des Glaubens ist im neuen Testament zu finden.
    • Ralph Moses 01.06.2019 09:26
      Highlight Highlight Was ist denn an den neuen Geboten peinlich? Sie ergeben alle Sinn, auch in der heutigen Zeit; im Gegensatz zu den anderen, die nun wirklich null und nichts sind. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Gebote nicht von Gott gemacht wurden, den es sowieso nicht gibt, sondern von den damaligen Menschen.
    • äti 01.06.2019 09:27
      Highlight Highlight @hund. Das Zentrum des Glaubens ist im 4. Buch Jesaias belegt. Mitsamt allen Grundlagen.

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