Brexit
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Leader of the UKIP Nigel Farage sits behind a British flag during a special session of European Parliament in Brussels on Tuesday, June 28, 2016. EU heads of state and government meet Tuesday and Wednesday in Brussels for the first time since Britain voted to leave the European Union, throwing British and European politics into disarray. (AP Photo/Geert Vanden Wijngaert)

Jetzt soll endgültig Schluss sein mit dem Partei-Vorsitz: UKIP-Chef Nigel Farage.
Bild: Geert Vanden Wijngaert/AP/KEYSTONE

«Ich will mein Leben zurück»: UKIP-Chef Nigel Farage tritt zurück



Nigel Farage hat genug: Der britischer Rechtsaussen-Politiker, der mit am lautesten für den Brexit getrommelt hatte, tritt als Parteichef der UKIP zurück. «Während des Referendums sagte ich, ich wolle mein Land zurück – jetzt will ich mein Leben zurück», teilte er mit. Es seien raue Zeiten gewesen als Parteivorsitz, aber der ganze Aufwand habe sich gelohnt. Er habe, so Farage, nie eine Politikerkarriere angestrebt, sondern «unser Land wieder zu einer selbstregierten Nation machen wollen.» Und: «Meine politischen Ambitionen sind mit dem Brexit befriedigt.»

«Meine politischen Ambitionen sind mit dem Brexit befriedigt.»

Nigel Farage, scheidender UKIP-Chef

Der Rücktritt im Video:

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YouTube/Guardian Wires

Farage war neben dem Ex-Londoner Bürgermeister Boris Johnson der wichtigste Vorkämpfer des Austritts-Lagers vor dem EU-Referendum vom 23. Juni. 2015 war er vor der Unterhauswahl schon einmal zurückgetreten, hatte sich danach aber zum Rücktritt vom Rücktritt entschieden.

52 Prozent der Briten hatten für einen EU-Austritt gestimmt. Er werde der Partei weiter angehören und deren politischen Kampf unterstützen, betonte Farage. Er stand seit 2010 an der Spitze der Unabhängigkeitspartei, bereits zuvor war er von 2006 bis 2009 UKIP-Parteichef gewesen. (tat/sda/dpa/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Doeme 07.07.2016 12:43
    Highlight Highlight Wie auf dem Pausenplatz früher: grosse Klappe aber wenn es drau ankommt dann ist er zuerst weg.
  • Ingenieur 04.07.2016 22:49
    Highlight Highlight Die Leute die hier nun Farage anprangern, dass er Feige sei, haben sich offensichtlich noch nicht lange mit dieser Person auseinandergesetzt und stimmen einfach im Chor ein. Denn Farage hat es nie verheimlicht, dass er niemals den Brexit umsetzen wird. Er sah sich als Campaigner für den Brexit (und das hat er 17 Jahre lang getan) und hat mehrmals öffentlich erwähnt, dass er der falsche Mann für eine Umsetzung sei. Und das ist so, seine Fähigkeit liegt im Erreichen der Leute, ein ausgezeichneter Rhetoriker, aber Verhandlungspolitisch kann man ihn nicht brauchen. Dafür braucht es andere.
  • Oberon 04.07.2016 19:17
    Highlight Highlight Das diese Marionetten umfallen war ja absehbar, dass sehen wir bei uns schon zu genüge.

    Aber was mich wirklich interessieren würde wie sich UK das vorstellt mit dem Zugriff des EU Wirtschaftsraumes.
    Ich glaube die haben langsam gemerkt das ohne Kompromisse dies nicht mit der EU zu machen ist. Wo landen sie nun EFTA, EWR oder was neues? Vielleicht einen Exit vom Brexit? Also ich finde das schon hoch spannend und freue mich auf die weitere Entwicklung.
  • mrmikech 04.07.2016 18:55
    Highlight Highlight Er hat insgesamt 2 Millionen für "Ausgaben" bekommen von das EU Parlement. Anti-EU sein bringt fette Kohle.
    • Ingenieur 04.07.2016 21:09
      Highlight Highlight Nö, er war einfach ein gewähltes Mitglied des Europäischen Parlaments, egal was für eine Meinung er hatte.
  • alter Esel 04.07.2016 18:49
    Highlight Highlight Es sind immer dieselben Tiere, die ein sinkendes Schiff zuerst verlassen.
  • Darkside 04.07.2016 18:20
    Highlight Highlight Es wird keinen Brexit geben denke ich.
  • teufelchen7 04.07.2016 17:54
    Highlight Highlight typisch! hosen voll wenn es um die verantwortung geht!
    • Ingenieur 04.07.2016 21:11
      Highlight Highlight Nö, Farage hat schon vor Jahren angekündigt, dass er das tun wird (und dass er nie Premier werden will, das haben alle gewusst). Er sieht sich nicht als Politiker, sondern hatte nur eine Mission. Und die ist nun erfüllt. Aber schon klar, klingt halt gut was du sagst.
    • teufelchen7 05.07.2016 07:30
      Highlight Highlight ingenieur, was war es dann, wenn nicht feigheit? nach der abstimmung hat er aber keine einzige tat gemacht, um das volk zu überzeugen, dass es eine "richtige" entscheidung war. im gegenteil! die versprechen für den abstimmungskampf hat er als fehler bezeichnet. er hat keine grosse klappe mehr gemacht und wirkt unsicher! mich dünkts, es ging immer nur um ihn, also nicht zum wohle von GB, und nach ihm die sintflut :-(
      so feig sind nicht mal unsere politiker...
    • Ingenieur 06.07.2016 18:19
      Highlight Highlight @teufelchen Er hat ein einziges Wahlversprechen, das übrigens andere gemacht haben, als Fehler bezeichnet und nicht "die versprechen für den abstimmungskampf hat er als fehler bezeichnet".
      Wenn man Farage über die Jahre gehört hat, ist er durchaus für ein vereintes Europa, speziell hinsichtlich Handelsabkommen. Aber die EU, wie heute umgesetzt, sah er schon in den 90er als Fehlkonstrukt (aufgrund der wirtschaftlichen Ungleichheiten Norden vs. Süden). Damals hat man ihn ausgelacht, als er sagte, dass er dafür kämpfen werde, dass GB wieder austrete. Heute lacht niemand mehr darüber. Tja.
  • Firefly 04.07.2016 17:40
    Highlight Highlight Der Brexit wird uns hoffentlich eine Lehre für die Zukunft sein und ermahnt uns zu denken bevor wir abstimmen, nicht jedem lauthals dahergebrachtem Versprechen zu vertrauen, und dass eine Proteststimme gefährlicher Kinderkram ist.
    • Ingenieur 06.07.2016 18:19
      Highlight Highlight Was ist den die Lehre? Die Briten sind noch nicht raus, niemand weiss was genau geschehen wird. Ob dies positiv oder negativ sein wird in 5 Jahren, wer weiss das? Oder was siehst du für Lehren?
  • stan1993 04.07.2016 16:36
    Highlight Highlight Herrlich wie sich die Linkspopulisten/Wutbürger reihenweise outen :D
    Er tritt als Parteipräsident zurück jedoch nicht aus der Politik.
    Aber schön alles weiter nachplappern, kommt gut..
    • Fabio74 04.07.2016 19:39
      Highlight Highlight was du alles aus den Kommentaren rauslesen willst..
  • Hans Jürg 04.07.2016 15:34
    Highlight Highlight Erst das Haus anzünden und sich dann aus dem Staub machen, wenns ums Löschen geht. Typisch Brandstifter eben.
    • Ingenieur 04.07.2016 21:19
      Highlight Highlight Nö Hans Jürg, Farage hat seit Jahren angekündigt, dass er nicht derjenige sein wird, der den Ausstieg umsetzen wird. Daraus hat er nie einen Hehl gemacht in der Öffentlichkeit.
    • Hans Jürg 04.07.2016 23:36
      Highlight Highlight Brandstifter. Immer am Zeündeln aber nie löschen. Sag ich doch.
  • Herbert Anneler 04.07.2016 15:30
    Highlight Highlight Farage und Johnson muss klar geworden sein, welchen Mist sie mit dem Brexit gebaut und welchen Schaden für ihr Land sie damit angerichtet haben. Dasselbe gilt auch für Blocher mit seiner MEI, nur ist er in seinem Erkenntnisprozess noch etwas in Verzug... Möge er doch endlich jenes Quentchen Einsicht und Courage wie Farage und Johnson aufbringen und ebenfalls abtreten, statt uns und unser Land mit neuen Initiativen nur noch tiefer in den Dreck zu fahren!
    • SomeoneElse 04.07.2016 17:01
      Highlight Highlight Nur so viel zu CB: Am 9. Februar 2014 nahmen Volk und Stände die Masseneinwanderungs-Initiative an. Mitte Mai 2014 trat er aus dem Nationalrat zurück...
    • saukaibli 04.07.2016 17:18
      Highlight Highlight Blocher ist zu alt für Einsicht.
    • kiawase 04.07.2016 19:10
      Highlight Highlight ich hoffe Blocher nimmt diesen Ball auf ... oder ich lanciere eine Initiative um ihm den Schweizer Pass abzunehmen... blochit
  • Olaf! 04.07.2016 15:21
    Highlight Highlight Den Karren in den Dreck fahren, rausziehen können ihn die anderen. Solche Leute brauchen wir...
    • kiawase 04.07.2016 19:10
      Highlight Highlight massenhaft
  • Winschdi 04.07.2016 15:02
    Highlight Highlight COWARD!!
  • äti 04.07.2016 14:34
    Highlight Highlight "Ich will mein Leben zurück.. ", was glaubt er, was alle anderen wollen?
  • Mnemonic 04.07.2016 14:13
    Highlight Highlight Ein kleiner rechter Feigling!!!
  • NWO Schwanzus Longus 04.07.2016 13:16
    Highlight Highlight Zu Cameron sagt niemand was der Versprochen hat bei einem Ja das Land aus der EU austreten zu lassen aber doch zurücktritt. Er gilt ja nicht als Feigling nur Leute die als Populisten gebrandmarkt werden sind es. Ziemlich komischer Massstab hier.
    • Fabio74 04.07.2016 14:13
      Highlight Highlight Der Unterschied:Cameron hat verloren und nimmt den Hut. Zeigt Grösse auch wenn er besser sofort abetreten wäre.
      Farrage hat gewonnen. Keinen Plan wie weiter und was man will und läuft davon.
      Das ist jämmerlich und feig
    • Citation Needed 04.07.2016 15:17
      Highlight Highlight DJTerror, Cameron hat sich verzockt, das ist unbestritten. Aber, siehe auch Fabio74, der hat sich seinen Fehlern immerhin gestellt. Johnson trat erst im Jan. zum Brexit-Lager, ein windiger Opportunist; Farage kann nur destruktiv, jetzt ist aber konstruktiv und Konsens gefordert. Sie beide haben gewonnen und was weiss ich für eine goldene Zukunft beschworen - ziehen jetzt aber den Schwanz ein (Ok, bei Johnson gab es noch Tory-interne Querelen, aber auch die überraschen nicht). Man ist kein Feigling, wenn man eine Wahl verliert. Wenn man sich aus der Verantwortung stiehlt hingegen schon.
    • NWO Schwanzus Longus 04.07.2016 16:07
      Highlight Highlight Wenn man lügt zeigt man grösse. Er hat es Versprochen das er selbst den Brexit vollendet aber er zieht den Schwanz ein. Wenn du das als grösse bezeichnest wenn man Versprechen nicht einhält aber bei anderen sofort die Feiglings und Populistenkarte ausspielst ist das Doppelmoral vom Feinsten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 04.07.2016 13:02
    Highlight Highlight Ich will mein leben zurück.
    Jöö, ist das süss.
    Zuerst kräftig hetzen und dann den srntimentalen raushängen, wenn's um die früchte der hetze ginge.

    Vgl maurer: käi luscht.

    Ihr rechten sind doch alle gleich!
    • Sir Jonathan Ive 04.07.2016 15:17
      Highlight Highlight *seid
    • Bowell 04.07.2016 15:38
      Highlight Highlight *seid
    • Sir Jonathan Ive 04.07.2016 16:20
      Highlight Highlight #Klugscheissersquad
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 04.07.2016 12:53
    Highlight Highlight Johnson will nicht Premier werden und Farage tritt zurück. Alle in die Scheisse reiten mit ihren Lügen und jetzt verlassen die Kapitäne das Schiff als erstes. Naja, viel Spass GB.
  • Glögglifrösch 04.07.2016 12:52
    Highlight Highlight Einige Briten werden sich jetzt wohl etwas Farage-t vorkommen.
  • saukaibli 04.07.2016 12:44
    Highlight Highlight "Schnell, alle weg, nicht dass wir noch Verantwortung für unser Tun übernehmen müssen!"
  • Lumpirr01 04.07.2016 12:42
    Highlight Highlight Verarscht sind nun beide Lager. Die Brexit - Gegner ärgern sich als knappe Verlierer der Abstimmung und die Brexit - Befürworter stehen mit heruntergelassenen Hosen dumm herum............
  • Tom Garret 04.07.2016 12:41
    Highlight Highlight Schon speziell dass genau diejenigen die den Brexit am meisten forciert haben keine Verantwortung übernehmen wollen. Sehr schwach...
    Auf der anderen Seite für das Land selber vielleicht auch eine Chance?
  • manhunt 04.07.2016 12:39
    Highlight Highlight es ist das eine, forderungen zu stellen, die klappe aufzureissen und "missstände" anzuprangern. es ist dann jedoch etwas ganz anderes, sich an der umsetzung der lösungen zu beteiligen. und in diesem falle handelt farage bloss auf die gleiche weise, wie es seine vorbilder aus der schweiz stets tun. wenn der schaden erst einmal angerichtet ist, lässt man andere die ganze sache ausbaden.
    • Menel 04.07.2016 16:03
      Highlight Highlight ...und sollte die, die sich dann darum kümmern, eine Lösung finden, die ihnen nicht passt, sind sie dann wieder die ersten, die loswettern 🙈
  • manolo 04.07.2016 12:39
    Highlight Highlight Die Ratten verlassen das Schiff !!!
  • zombie woof 04.07.2016 12:37
    Highlight Highlight So geht Rechtspopulismus
  • goschi 04.07.2016 12:32
    Highlight Highlight Scheisse bauen und dann nicht die konsequenzen tragen wollen.
    Gratulation 52% der briten, die solchen wie Farrage und Johnsonon hinterherliefen.

    Das sollte all denen eine Warnung sein, die Populisten nachrennen, leider werden es die meisten nicht erkennen...
    • stan1993 04.07.2016 12:47
      Highlight Highlight Mimimi..
    • Lord_ICO 04.07.2016 13:00
      Highlight Highlight Wow, stan1993 ist ja ein Argumentations-Monster, wenn du so weiter machst, bist du bald SVP Präsident ;)
    • Fabio74 04.07.2016 14:14
      Highlight Highlight stan:wo lernt man diese tiefgründige Argumentation?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stichelei 04.07.2016 12:28
    Highlight Highlight Gehört wie Johnson zu der Gattung der Wirbellosen: Absolut kein Rückgrat!
  • Mbatatart 04.07.2016 12:19
    Highlight Highlight Rats jumping out of a sinking ship...
  • Lord_Mort 04.07.2016 12:13
    Highlight Highlight Das finde ich schon ein wenig erbärmlich. Anstatt die politische Zukunft des Landes nun aktiv zu gestalten, springen sie alle vom Schiff ab. Was anderes kann man wohl von solchen Politikern nicht erwarten. Kritisieren, hetzen und jammern können sie, aber Verantwortung übernehmen ist ihnen fremd. Sowas sollte man im Hinterkopf behalten, falls man wiedereinmal das Gefühl hat, man müsse irgendwelche Populisten unterstützen...
  • kurt3 04.07.2016 12:11
    Highlight Highlight Oje , jetzt ist das Selfie von Lukas Reimann mit Freund und Vorbild Nigel ja garnichts mehr wert .
    • SemperFi 04.07.2016 17:37
      Highlight Highlight Doch natürlich, es dient uns als stete Mahnung, nicht auf Rattenfänger rein zu fallen.
  • FrancoL 04.07.2016 12:10
    Highlight Highlight Möchte man konsequent sein, muss man feststellen dass das Volk in einer sehr wichtigen Frage sich gegen das Parlament entschieden hat; Volk für Brexit, Parlament mehrheitlich gegen Brexit.
    Das Parlament würde wohl mehrheitlich den Art. 50 nicht aktivieren, sich also gegen die Volksmehrheit stellen, da hilft nur noch Neuwahlen.
    Mit Neuwahlen könnte der Brexit entweder klar gestützt werden oder eben nicht gestützt werden. Damit hätte das Parlament auch eine klare neue Legitimation den Art. 50 zu behandeln.
    • giguu 04.07.2016 14:40
      Highlight Highlight Genau! Und das Referendum ist rechtlich nicht bindend - es hat lediglich beratenden Charakter. Also sofort Parlament neu wählen und dann weiter schauen...
    • FrancoL 04.07.2016 16:23
      Highlight Highlight @johnW; das ist die Möglichkeit die die UK Verfassung vorsieht. Ob dir das nun passt oder nicht, das ist der Rahmen der Parlamentarischen Demokratie UK.
      Das wussten die Bürger in UK also nichts neues. Und ja das ist auch Demokratie wenn man den Rechsstaat einhält.
    • Fabio74 04.07.2016 17:04
      Highlight Highlight @JohnW: Lesen und verstehen. Das Referendum ist rechtlich nicht bindend
  • flyingdutch18 04.07.2016 11:59
    Highlight Highlight Alle Brexit-Verantwortlichen sind unglaubliche Feiglinge. Das müsste dem Land und dem Parlament, das den Austritt zu beschliessen hat, zu denken geben.
    • Ingenieur 04.07.2016 22:45
      Highlight Highlight Wieso? Farage hatte das schon lange angekündigt, dass er das nicht umsetzen wird. Zu denken geben müsste es, wenn er das Gegenteil behauptet hätte.
  • Valindra Valindragam 04.07.2016 11:55
    Highlight Highlight Er hat sie alle in den Sack gestossen, was will er nun noch? Ein toller Typ und Politiker, der nun ganz oben aufhört, Respekt!
    • Micha Moser 04.07.2016 12:00
      Highlight Highlight Seine Versprechen einhalten? Ach nein stimmt, er ist ja Populist.
    • Citation Needed 04.07.2016 12:02
      Highlight Highlight Da Du das völlig ironiefrei meinst, lass Dir eins sagen: Es geht bei der Politik nicht darum, allen einen Roundhouse-Kick zu verpassen und abzuhauen. Aber rechte Wähler stehen auf so Typen, darum gibt's auch immer wieder welche, die genug Stimmen bekommen und solch klägliche Stunts durchziehen - sehr zum Schaden des Volkes, das sie zu vertreten vorgeben. Farage ist nicht ganz oben, im Gegenteil, der ist unterste Schublade, in mancher Hinsicht. Ein verlogenes Grossmaul ist kein 'toller Typ', viel mehr als eine gewisse Notorietät und ätzenden Geltungsdrang kann ich ihm echt nicht attestieren.
    • kurt3 04.07.2016 12:08
      Highlight Highlight Roulette , ganz oben ? Respekt dafür ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AirChicken 04.07.2016 11:55
    Highlight Highlight Das Schiff sinkt. Die Angsthasen verlassen das Schiff. Jeder stiehlt ein Boot und die normalen Menschen ertrinken langsam.
    • Valindra Valindragam 04.07.2016 12:01
      Highlight Highlight Mir kommen die Tränen bei so viel Selbstmitleid..
    • Tom Garret 04.07.2016 12:38
      Highlight Highlight Ach quatsch. Zwar stimme ich zu mit dem "angsthasen" aber ob die "normalen" wirklich ertrinken und ob sie das nicht so oder so gemacht hätten halte ich für reine Spekulation. Wir dürfen gespannt sein wie sich das ganze entwickelt, in 5 bis 10 Jahren werden wir es sehen...
      Nur weil man EU Mitglied ist bedeutet das nicht automatisch das es dem Land gut geht. Umgekehrt ist es aber genau so. Erst Langfristig wird sich zeigen ob der Entscheid richtig war oder nicht. http://N
    • AirChicken 04.07.2016 12:49
      Highlight Highlight Warum? Ich bin Schweizer. Totzdem schade um die Briten. Aber man sieht es ja bereits seit einiger Zeit. Nationalismus und Angst ist besser als Sozialismus und Vertrauen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alex23 04.07.2016 11:52
    Highlight Highlight Seine politischen Ambitionen seien mit dem Brexit befriedigt, sagt er.
    Ob das der Arbeiter in Leeds auch so sieht, der -aus was für Gründen auch immer- meinte, sich und seinem Land mit dem Brexit etwas Gutes zu tun?
    • Hammerschlegel 04.07.2016 12:38
      Highlight Highlight
      Die UK Bürger haben gegen ihre ureigenen wirtschaftlichen Interessen gestimmt. Nicht weil sie - wie immer wieder von SVP/Weltwoche insinuiert wird - die Freiheit vom „Diktat von Brussel“ über die wirtschaftlichen Interessen stellten, sondern weil sie von den eigenen Parteien emotionell aufgewiegelt - und mit falschen oder irreführenden Fakten und Argumenten berieselt und gegen Brussel aufgewiegelt wurden. Vielen Briten geht es schlecht (nicht wegen Brussel), da sind sie eine leichte Beute für sogenannte populistische Vereinfachungen.l.
    • Hammerschlegel 04.07.2016 12:41
      Highlight Highlight Das zeigt mir wieder einmal dass Entscheidungen über komplexe Sachverhalte und schwerwiegende Richtungsänderungen nicht mit Volksabstimmungen gemacht werden sollten Gross ist die Gefahr dass momentane Stimmungen in knappe zufälligeMehrheitsentscheide resultieren die kurz danach nicht mehr so plausibel bzw praktikabel sind Deshalb wählen wir Volksvertreter und diese eine Regierung Die sollen emotionslos Probleme analysieren und Entscheidungen zum Wohl des Volkes treffen Wenn das mit dem Volkswohl nicht klappt dann soll mit einem Volksentscheid (oder Neuwahlen) die Politiker gewechselt werden
    • NWO Schwanzus Longus 04.07.2016 13:12
      Highlight Highlight Hammerschlegel, die Leite meinten auch sie können den Politikern Vertrauen und das sie nur das Kreuz alle 4 Jahre machen müssten. Hier heisst es oft das Politiker nicht besser sind aber plötzlich passt einem das Resultat nicht, will man das nur Politiker entscheiden. Es ist positiv das die Normalos abstimmen können und nicht Politiker die ihre Versprechen nicht machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Midnight 04.07.2016 11:46
    Highlight Highlight Kann es sein, dass das ganze auf eine Neuabstimmung heraus läuft?^^
    • Valindra Valindragam 04.07.2016 14:26
      Highlight Highlight
    • Fabio74 04.07.2016 17:07
      Highlight Highlight auf Neuwahlen vermutlich
  • Qwertz 04.07.2016 11:46
    Highlight Highlight Erst seinem Land so einen Mist einbrocken und sich dann zurückziehen... feige!

    Ich hoffe, dass der Brexit im Parlament noch abgelehnt wird, es scheint ja jetzt niemand mehr wirklich dafür hinstehen zu wollen. Boris und Farage wollen ja nicht und in der Bevölkerung ist der Rückhalt ziemlich zurückgegangen.
  • Baba 04.07.2016 11:37
    Highlight Highlight Super - den Karren an die Wand fahren und dann abhauen. Dazu kann man wohl nur sagen: "what a bugger wimp"!
    • Baba 04.07.2016 11:42
      Highlight Highlight Was ich noch vergessen habe: Diese populistischen "Brexit-Turbos" geben zur Zeit eine eindrucksvolle Lektion in "Wie ver**sche ich meine Anhänger". Das müsste eigentlich allen Fans solcher Typen zu denken geben, denn "Verantwortung übernehmen" sieht in meinen Augen anders aus.
    • Citation Needed 04.07.2016 11:55
      Highlight Highlight Absolut Deiner Meinung, Baba. Man sagt nicht umsonst, dass ein gewisser Politstil (Populismus, what else?) nur in der Opposition taugt, solang man die Klappe aufreissen kann und nicht liefern muss. In der Pflicht/Verantwortung hingegen taugt das Gebrüll nicht, da muss man hinstehen. Bzw. müsste man, wenn man könnte. Kann man aber nicht, darum lieber ein Abgang durch's Hintertürchen, den Dreck sollen andere aufwischen..
    • Jay_Jay 04.07.2016 13:00
      Highlight Highlight Das Schlimme ist das eben solche Wähler egal in welchem Land das nicht hinterfragen sondern Applaus klatschen und meinen es genüge eben nur auf Missstände hinzuweisen. Wenn die Kacke am dampfen ist, sind eben die anderen verantwortlich das zu lösen. Siehe Roulette der beklatscht die Entscheidung, dass der Lügner und Aufwiegler sich zurückzieht.
  • DailyGuy 04.07.2016 11:35
    Highlight Highlight Typisch Populistisch. Zuerst grosse Versprechen machen ("wir geben der NHS 350 Million in der Woche") und jetzt wo die K**ke am Dampfen sich schön mal verdünnisieren.
    Zuerst grosse Klappe und sich dann vor den Konsequenzen drücken. Er wird sicherlich immer noch aus dem Off seinen Senf dazugeben.
  • Lord_ICO 04.07.2016 11:34
    Highlight Highlight Keiner der Brexit Verantwortlichen, will jetzt die Verantwortung übernehmen. Zeigt doch schön, dass diese sich nur politisch aufspielen wollten. Die haben doch auch fest mit einem Nein gerechnet um sich dann als Verfechter der Unabhängigkeit aufspielen zu können. Dumm nur, dass sie gewonnen haben....armes Grossbritanien belogen und im Stich gelassen von Populisten.
  • Micha Moser 04.07.2016 11:33
    Highlight Highlight Köstlich anzusehen wie sie sich nach und nach verabschieden, und ihre Versprechen ins nichts laufen.
  • Brodeur 04.07.2016 11:32
    Highlight Highlight Johnson und Farage treten auf dem Höhepunkt ab. Sie lassen andere die Suppe aislöffeln, welche sie den UK eingebrockt haben und verhindern so einen eigenen Misserfolg. Wenn dann alles bachab geht, können sie mit dem Finger auf die Politiker zeigen welche im Amt sind und behaupten, dass man den Volksentscheid viel besser umsetzen könnte.
    Genau die gleiche Strategie welche die SVP mit der MEI anwendet.
  • Theor 04.07.2016 11:32
    Highlight Highlight Irgendwie auffällig, dass all diejenigen die Schuld am Brexit sind, nun abhauen und keine Verantwortung dafür übernehmen wollen...

    Oh Briten, war habt ihr nur für einen Saich geglaubt und Blödsinn gemacht!
  • Jason84 04.07.2016 11:30
    Highlight Highlight Die Ratten verlassen das sinkende Schiff...
    • kurt3 04.07.2016 11:58
      Highlight Highlight Und die Ratten verlassen auch den sinkenden Kapitän .
  • herschweizer 04.07.2016 11:29
    Highlight Highlight War wohl klar dass er zurücktritt... so ein Feigling
  • Prof.Farnsworth 04.07.2016 11:26
    Highlight Highlight Stark von dir 👏

    #ironieoff
  • amazonas queen 04.07.2016 11:25
    Highlight Highlight Ist das nicht wortwörtlich das, was der CEO von Shell nach dem Deep Water Unglück sagte?
    • herschweizer 04.07.2016 11:35
      Highlight Highlight Haha du hast recht ;-)
    • flyingdutch18 04.07.2016 11:57
      Highlight Highlight Genau, es war aber der damalige CEO von BP
  • Danyboy 04.07.2016 11:25
    Highlight Highlight Ach der arme Mann... Er hat ja sein erklärtes Endziel erreicht: Brexit. Und wie immer bei Populisten stiehlt es sich jetzt aus der Verantwortung.
  • Momos 04.07.2016 11:25
    Highlight Highlight Wäre ich "Brexitbefürworter" gewesen, würde ich mich- jetzt wo die Verantwortlichen alle abspringen- ziemlich vera.... vorkommen. War wohl doch nicht die beste Idee!


  • Alex23 04.07.2016 11:25
    Highlight Highlight Na toll, wieder einer, der sich durch die Hintertür davonmacht, nachdem die Suppe mit Lügen und unhaltbaren Versprechungen von ihnen eingebrockt wurde.
    Wann nur, wann, lernen die Leute, dass die einfachen Antworten auf komplexe Zusammenhänge nichts taugen ?
    • herschweizer 04.07.2016 11:34
      Highlight Highlight Ja ich frage mich gerade ob es Gründe die dagegensprechen dass er nicht massiv persönliche Spenden auf den Caymans geparkt hat und es ihm in seinem Alter relativ egal ist was geschehen wird

Die halbe Welt macht sich über Trump lustig – in 13 Karikaturen 

Das Treffen zwischen Trump und Putin am Montag in Helsinki schlug auf der ganzen Welt Wellen der Empörung. Darüber hinaus inspirierte es aber auch einige Künstler zu Karikaturen:

Die «New York Times» recycelte zum Anlass des Tages ein Video, das sie bereits im Juni verbreitet hatten. Dieses hatte bereits damals für viel Aufruhr gesorgt und war von mehreren Seiten als homophob betitelt worden. 

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