Champions League
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Wie es Greenpeace mal wieder gelang, seinen Protest gegen Gazprom ins Stadion zu tragen

Es läuft die Eröffnungs-Zeremonie vor dem Champions-League-Finale, als die Greenpeace-Aktivisten zur Tat schreiten: Vom Glockenturm im Berliner Olympiastadion – 70'000 Menschen sind im Stadion, Hunderte Millionen kleben weltweit vor den Fernsehbildschirmen – entrollen sie ein Plakat mit der Aufschrift «NO ARCTIC OIL». 

Ihr Protest gilt dem Champions-League-Hauptsponsor Gazprom. Dem Unternehmen, das mehrheitlich im Besitz des russischen Staates steht, werden immer wieder hochriskante Öl-Bohrungen in der Arktis vorgeworfen.

Für noch mehr Aufsehen hatten Greenpeace-Aktivisten 2013 gesorgt. Damals hatten sich Aktivisten aus Protest gegen Gazprom vom Dach des Basler St.Jakob-Park abgeseilt. (tat)

JAHRESRUECKBLICK 2013 - OKTOBER - Greenpeace activists demonstrate against Gazprom during an UEFA Champions League group E group stage matchday 2 soccer match between Switzerland's FC Basel 1893 and Germany's FC Schalke 04 at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, on Tuesday, October 1, 2013. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE



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