Digital
Android

So spottet das Internet über Trumps Kriegserklärung an Huawei

So reagiert das Internet auf Trumps Krieg gegen Huawei

21.05.2019, 19:5821.05.2019, 20:03

Präsident Trump hat letzte Woche den Telekom-Notstand ausgerufen. Seither ist US-Firmen die Nutzung von Telekommunikationstechnik untersagt, die als Risiko für die nationale Sicherheit der USA eingestuft wird.

Die Massnahme richtet sich gegen Huawei. Der chinesische Handy-Hersteller und 5G-Ausrüster steht nun auf der «Schwarzen Liste» der USA. Die Begründung: Smartphones und die 5G-Technologie von Huawei seien Einfallstore für chinesische Spionage und Sabotage.

US-Konzerne wie Android-Entwickler Google müssen ihre Zusammenarbeit mit Huawei nach Ablauf einer Übergangsfrist von 90 Tagen beenden, sofern sich die Beziehungen zwischen den USA und China bis August nicht verbessern. Huawei würde so zum Beispiel von oft genutzten Google-Apps wie YouTube, Gmail, Google Maps oder der Google-Suche abgeschnitten. Die Dummen wären die Konsumenten.

Wie Trump seine Opfer auswählt

Bild

Wie Google auf Trumps Dekret reagiert

Bild

Was wirklich hinter dem Huawei-Bann der Amerikaner steckt

Bild

Wie sich Huawei-User im Moment fühlen

Bild

Wie die Konkurrenz reagiert

Bild

Wie sich die Taschendiebe an die neue Situation anpassen

Bild

Wie Huawei reagiert

Bild

Der wahre Grund, warum die USA wegen Huawei angepisst sind

Bild

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das taugt Huaweis 41-Megapixel-Smartphone-Kamera wirklich
1 / 31
Das taugt Huaweis 41-Megapixel-Smartphone-Kamera wirklich
Huawei behauptet, das P20 Pro habe die beste Smartphone-Kamera. Unsere Diashow zeigt, ob die Chinesen ihr Versprechen halten können ...
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So schnell ist das 5G-Netz wirklich
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
RoViVo
21.05.2019 22:55registriert April 2019
Ihr nächstes Phone mit HuaweiOS könnten sie AntiTrumpPhone AT10 Pro nennen. ;-)
00
Melden
Zum Kommentar
7
Kanton Wallis verweigert Freigabe von Crans-Montana-Akten – die Sonntagsnews
Die Auslieferung eines mutmasslichen Menschenhändlers in dessen Freiheit und die Zurückhaltung von Akten zu Crans-Montana aus Angst vor Druck auf die Staatsanwaltschaft: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Das umstrittene Cardioband ist nach Angaben der «NZZ am Sonntag» nicht nur in der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich (USZ) eingesetzt worden. Am Inselspital Bern wurde es insgesamt 36 Mal implantiert, wie die Zeitung schrieb. Das Inselspital habe interne Abklärungen eingeleitet. Auffällige Todesfälle habe man nicht festgestellt. Zu möglichen Komplikationen äusserte sich das Spital nach Angaben der Zeitung nicht. In Luzern sei das Band zweimal verwendet worden, als längst kritische Berichte dazu erschienen waren. Komplikationen seien keine bekannt, teilte das Spital der Zeitung mit. Am Tessiner Herzzentrum werde das Cardioband weiterhin als Behandlungsmethode aufgeführt. Das Herzzentrum sowie das Spital in Mailand, wo der ehemalige Herzchirurg des USZ, Francesco Maisano, arbeite, antworteten laut der Zeitung nicht auf eine Anfrage.
Zur Story