Diese Erfindungen rocken
12.12.2014, 09:1713.12.2014, 12:59
2. Apps, die für uns in Echtzeit übersetzen
Bild: Word Lens via buzzfeed 3. Stützrädchen für Frauen, die üben in High Heels zu laufen

4. Die Sitzbank, die man drehen kann, wenn sie nass ist

5. Der Löffelstabilisator für Menschen mit Parkinson
6. Es ist definitiv 2014, wenn gar Astronauten im All Selfies knipsen
7. Der hilfsbereite Mülleimer
8. Die schmutzabweisende Kleidung
9. Shanghai 1987 und Shanghai 2014
Bild:
10. Googles Roboter für die US-Armee

bild: Boston Dynamics
11. Das selbstreinigende Auto

Tipps & Tricks für den Alltag
12. Der Türgriff, der enthüllt, was hinter der Türe liegt

14. Das interaktive Plakat
15. Die Baumverpflanzungs-Maschine
16. Der Rollstuhl, der Treppenstufen überwindet
17. Das intelligente Glas, das das Badezimmer verdeckt, sobald man die Türe abschliesst
18. Die Uhr, die die Zeit für Sie notiert
19. Das selbstfahrende Google-Auto
20. Die smarte Google-Brille
gif: youtube
21. Das Hoverbike aus «Star Wars»
gif: youtube
22. Von der riesigen Festplatte mit Minispeicher zur Minispeicherkarte mit gewaltig viel Speicherplatz

Der IBM 350 war 1956 der erste Rechner mit einem Festplattenlaufwerk. Die Festplatte kostete 120'000 Dollar und bot Platz für 5 Megabyte (MB). 2005 gab es winzige Speicherkarten mit 128 MB, heute speichern handelsübliche Karten 128 GB und kosten gut 50 Franken.
23. Okay, das schwebende Skateboard aus «Zurück in die Zukunft II» ist (noch) ein Fake

24. Und dieser Müllwagen aus der Zukunft braucht auch noch ein Upgrade
25. 1994 versus 2014

Alle Bilder via Buzzfeed, Viralnova und watson-Redaktoren.
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Einkaufsführer für Gadget-Fans
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Viddy ist eine Kamera Marke Eigenbau. Aus recyceltem Karton baut man sich die rund 60 Franken teure Kamera selbst zusammen. Die Bilder werden auf Film gespeichert.
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Abgangsentschädigungen trotz Fehlern, Widerstand von links und rechts gegen das EU-Stromabkommen und die USA verweigern einer Schweizerin die Einreise: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Fehlleistungen von Spitzenbeamten haben sich nach Informationen der «NZZ am Sonntag» offenbar nicht zwingend auf deren Abgangsentschädigungen ausgewirkt. Topkader sollen Abfindungen teils unabhängig davon erhalten haben, unter welchen Umständen sie den Bund verlassen haben, wie die Zeitung schrieb. Insgesamt habe der Bund von 2021 bis 2023 vierzehn Topkadern eine Abgangsentschädigung zwischen rund 49'000 Franken und gut 363'000 Franken pro Person bewilligt. Mehrere Personen hätten direkt im Anschluss eine Führungsposition im privaten Sektor übernommen. Ihre Abfindung mussten sie deswegen nicht zurückzahlen, wie die Zeitung schrieb. Die Behörden betonten laut der «NZZ am Sonntag», dass die Entschädigungen «gemäss den rechtlichen Grundlagen» entrichtet worden seien.