Digital
Digital kompakt

Lenovo Schweiz warnt vor überhitzenden Laptop-Akkus

Lenovo ThinkPad-Laptops weisen Akku-Fehler auf.
Lenovo ThinkPad-Laptops weisen Akku-Fehler auf.Bild: EPA
Rückrufaktion

Lenovo Schweiz warnt vor überhitzenden Laptop-Akkus

16.04.2014, 11:4816.04.2014, 13:09

Das Computerunternehmen Lenovo Schweiz ruft gewisse Lithium-Ion-Akkus von ThinkPad-Laptops zurück. Die zwischen Oktober 2010 bis April 2011 ausgelieferten Akkus können überhitzen und stellen so ein Brandrisiko und eine Verbrennungsgefahr für die Kunden dar.

Zehn verschiedene Akku-Nummern sind gemäss Mitteilung des Eidgenössischen Büros für Konsumentenfragen vom Rückruf betroffen: 42T4695, 42T4711, 42T4798, 42T4804, 42T4812, 42T4822, 42T4828, 42T4834, 42T4840, 42T4890.

Lenovo nimmt jegliche Kosten, die mit dem Austausch aller betroffenen Akkus zusammenhängen, auf sich. Kunden, deren Akku-Packs von diesem Rückruf betroffen sind, wird dringend geraten, ihr System auszuschalten, den Akku zu entfernen und das ThinkPad bis zum Eintreffen des Ersatz-Akkus ausschliesslich über den Wechselstromadapter und das Netzanschlusskabel zu betreiben. (viw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zürich will sich von teurer Microsoft-Software lösen – doch da gibt es ein Problem
Die Zürcher Stadtverwaltung soll sich aus dem M365-Würgegriff lösen und auf eine europäische Büro-Software wechseln. Das Vorhaben ist politisch breit abgestützt. Doch da sind die Tücken des «Vendor Lock-in».
Eine komplette Ablösung des Microsoft-Pakets M365 «wäre derzeit noch nicht möglich», teilte die Zürcher Stadtregierung am Donnerstag mit. Zwar decke eine europäische Software-Alternative die grundlegenden Büro-Funktionen ab, bei komplexeren IT-Themen gebe es jedoch Hürden.
Zur Story