Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

So löst man den Zauberwürfel in 0,38 Sekunden



Weitere Digital-News:

So löst man den Zauberwürfel in 0,38 Sekunden

Zwei Tüftler haben einen Roboter entwickelt, der einen Rubik's Cube in 0,38 Sekunden lösen kann. Das ist nicht nur Weltrekord, sondern auch dermassen schnell, dass das menschliche Auge von den Drehungen fast nichts mitbekommt. Zum Glück bietet das YouTube-Video auch eine sehenswerte Zeitlupe:

Ben Katz und Jared Di Carlo beschreiben in einem Blogpost, wie sie den Zauberwürfel-Roboter konstruiert haben. Basis der Maschine bilden relativ preiswerte Playstation-3-Eye-Kameras sowie das Open-Source-Bilderkennungstool OpenCV.

Falls du an einem Nachbau interessiert bist, findest du bei der Software-Entwicklerplattform Github den Code.

(dsc, via Tech Crunch)

VR-Brillen von Facebook-Firma Oculus durch peinliche Panne lahmgelegt

Die VR-Brillen der von Facebook übernommenen Firma Oculus lassen sich vorläufig nicht nutzen, da versäumt wurde, ein Sicherheitszertifikat zu verlängern. Seit Mittwochabend können sich die mehrere hundert Euro teuren Brillen nicht mit den Oculus-Servern verbinden und funktionieren nicht.

Die Firma erklärte, man arbeite an einer Lösung. Ein Problem sei allerdings, dass durch das abgelaufene Zertifikat der übliche Weg für Software-Updates versperrt sein. «Wir gehen jetzt die Optionen durch», schrieb Oculus bei Twitter in der Nacht zum Donnerstag.

FILE - In this March 19, 2014 file photo, Peter Mason tries the Oculus virtual reality headset at the Game Developers Conference 2014 in San Francisco. Oculus, the virtual reality company acquired by Facebook earlier this year for $2 billion, is holding its first-ever developers conference and is expected to discuss the much-anticipated release of its VR headset for consumers. The two-day Oculus Connect conference begins Friday, Sept. 19, 2014.  (AP Photo/Jeff Chiu, file)

Die Oculus-Brillen brauchen dringend ein Update. Nur wie? Bild: AP

Die Rift-Brillen werden zwar grösstenteils für Computerspiele genutzt – Oculus und der Konkurrent HTC mit seiner Brille Vive arbeiten aber daran, sie stärker in Unternehmen einzuführen. Dabei geht es zum Beispiel um Autodesign. Firmen haben bei solchen Ausfällen traditionell eine niedrigere Toleranzschwelle als private Nutzer.

Facebook hatte Oculus für zwei Milliarden Dollar gekauft – und hofft auf einen Boom virtueller Realität in Bildung, Medizin sowie Reisebüros und Immobilienfirmen. Bisher blieben die High-Tech-Brillen trotz Preissenkungen ein Nischengeschäft.

(sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Diese App soll Schweizer Arbeitsplätze verteidigen

Video: srf

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2

Vom Internetpionier zum «Blue»-Imperium – das ändert sich bei der Swisscom

Der grösste Schweizer Provider informierte an einer Medienkonferenz über neue Marken und Unterhaltungsangebote, die von «Blue Cinema» über «Blue News» bis «Blue TV» reichen.

Die Swisscom hat an einer Medienkonferenz am Dienstag über neue Inhalte und eine weitreichende Umfirmierung informiert. Sie betrifft Swisscom TV, das Onlineportal Bluewin, den Bezahl-TV-Sender Teleclub sowie die Schweizer Kinokette Kitag. Das alles gehe in «Swisscom Blue» auf.

Fazit: Die Swisscom erneuert ihr Unterhaltungsangebot rundum. Unter anderem bringt der «blaue Riese» nach der Konkurrenz auch sein TV als App-Angebot auf den Markt.

Bei einer Umfirmierung ändert sich zwar die …

Artikel lesen
Link zum Artikel