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Jonathan Perez and his daughter Sandra McKenzie walk in costume to New York's Comic-Con convention October 9, 2014. The event draws thousands of costumed fans, panels of pop culture luminaries and features a sprawling floor of vendors in a space equivalent to more than three football fields in Javits Center. 
REUTERS/Shannon Stapleton (UNITED STATES - Tags: SOCIETY ENTERTAINMENT) - RTR49L9V

Superman und Batgirl ziehen um die Häuser. Bild: reuters

Comic Con

Wenn sich Papa in Superman verwandelt, hat das nix mit Fasnacht zu tun

Sonntag ist der letzte Tag der Comic-, Film- und Game-Messe Comic Con in New York. Tausende strömten in die Hallen des Jacob Javitz Centers. Viele davon in fantasievollen Kostümen. Darunter auch zahlreiche Väter wie bereits Spiegel Online bemerkte.



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Kommentar

Warum unser Game-Kritiker «Assassin’s Creed Valhalla» entnervt abgebrochen hat

Das neue «Assassin’s Creed» überzeugt zu Beginn mit einem rauen, wunderschönen Wikinger-Setting. Während der Start berauschend ausfällt, werden die späteren Spielstunden zu einer Qual und der Controller landet schliesslich in einer Ecke.

Auch wenn ich nach dem letzten Ableger in Sachen «Assassin’s Creed» ziemlich müde war, habe ich mich auf das raue Setting im Norden Europas sehr gefreut. Als Wikinger dem Brandschatzen frönen und einfach mal wieder die Sau rauslassen, die Euphorie war da. Aber nach rund zwanzig Spielstunden hatte ich keine Lust mehr.

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