Digital
Medien

Twitter ist down

Twitter ist weltweit down.
Twitter ist weltweit down.

Trump ist gerade «down» – zumindest auf Twitter

11.07.2019, 21:5011.07.2019, 22:15

Das wird US-Präsident Donald Trump nicht freuen. Der Kurznachrichtendienst Twitter kämpft am Donnerstagabend mit einer massiven Störung. Rund um den Globus ist das soziale Netzwerk derzeit nicht oder nur eingeschränkt nutzbar, wie Downdetector zeigt.

Bild

Auch der watson-Redaktor muss derzeit bei seiner Abendschicht ohne seinen persönlichen Nachrichtenfeed auskommen.

Erst in der vorigen Woche hatte es zeitweise technische Störungen bei Twitter, Facebook, Instagram und Whatsapp gegeben. Auch im März dieses Jahres war es zu mehrstündigen Störungen der weltweit genutzten Plattformen gekommen. Damals waren Facebook, der Chatdienst Messenger sowie das Netzwerk Instagram betroffen gewese

(amü/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Menschen mit dem perfekten Namen für ihren Job
1 / 29
Menschen mit dem perfekten Namen für ihren Job
Bild: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Mit diesen 5 Strategien werdet ihr NIE MEHR gespoilert
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Steigende Benzinpreise: Diese E-Autos lohnen sich jetzt
Die Spritpreise steigen und mit ihnen das Interesse an Elektroautos. Doch wer umsteigen will, sollte genauer hinschauen: Der Markt bietet Chancen, aber auch Fallstricke.
Wer einen Benziner oder Diesel fährt, erlebt an Schweizer Tankstellen derzeit eine böse Überraschung: Die Preise für Kraftstoffe sind infolge des Konflikts im Iran spürbar angezogen. Diesel um 22 Prozent, Bleifrei 95 um 11 Prozent – eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht. Autofahren wird immer mehr zur Kostenfrage – und führt zu einem Umdenken.

Der Grund ist klar:
Zur Story