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Die dritte Staffel von «House of Cards» ist da – mit diesem Trick bist du auch dabei

Endlich ist es soweit

Die dritte Staffel von «House of Cards» ist da – mit diesem Trick bist du auch dabei

27.02.2015, 11:1227.02.2015, 13:59
Er ist wieder da: Kevin Spacey alias Frank Underwood.
Er ist wieder da: Kevin Spacey alias Frank Underwood.Bild: AP/Netflix

Die Rückkehr von Frank und Claire Underwood wird von Serienjunkies sehnlichst erwartet. Heute war es soweit: Um 12.00 Uhr mitteleuropäische Zeit ging auf Netflix die dritte Staffel von «House of Cards» online. Leider gilt das nur für US-Accounts, Schweizer User müssen sich noch gedulden.

Denn Netflix hat die Erstausstrahlungsrechte für die selbst produzierte Serie im deutschsprachigen Raum an den Bezahlsender Sky abgetreten. Dieser ist bei uns nur über den Pay-TV-Sender Teleclub empfangbar. Wann «House of Cards» in der Schweiz verfügbar sein wird, steht noch nicht fest.

Wer kein Teleclub-Abo lösen will und sich nicht gedulden kann, kann mit einem simplen Trick auf das US-Netflix-Angebot zugreifen. So geht's:

  • Installiere die Gratis-Browser-Erweiterung ZenMate für Chrome.  
  • Aktiviere ZenMate mit einem Klick auf das Icon im Browser (siehe Bild).
Mit ZenMate kannst du der Netflix-Webseite vorgaukeln, dass dein PC in den USA steht. 
Mit ZenMate kannst du der Netflix-Webseite vorgaukeln, dass dein PC in den USA steht.
  • Ändere deinen Standort in ZenMate von der Schweiz in die USA. Nun kannst du auf das umfassende US-Serienangebot zugreifen und auch die neuste «House of Cards»-Staffel schauen. Wenn du noch kein Netflix-Konto hast, lohnt es sich, mit dem ZenMate-Trick ein US-Konto zu eröffnen, um Geld zu sparen.
  • Gehe auf netflix.com und eröffne ein US-Konto. 
  • Gib eine beliebige US-Wohnadresse an. Die Monatsgebühr von rund acht Franken bezahlst du mit einer Schweizer Kreditkarte. Die Filme und Serien können unbeschränkt auf zwei verschiedenen Geräten geschaut werden. 
  • Ist der Netflix-Trick legal? Man verstösst gegen die Nutzungsbedingungen. Rechtsanwalt Martin Steiger gibt jedoch Entwarnung: «Ich gehe davon aus, dass sich Schweizer, die über entsprechende VPN-Anbieter und unter falscher Wohnsitzangabe Netflix nutzen, nicht strafbar machen.» Netflix sperrt erfahrungsgemäss auch keine Schweizer Nutzer-Accounts.

Bonus: In diesem Artikel erfährst du, wie du das US-Angebot von Netflix auch auf dem TV-Gerät anschauen kannst.

(rey/oli)

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