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In Berichten ist vom bislang schlimmsten «Bug» von Windows 10 die Rede.
In Berichten ist vom bislang schlimmsten «Bug» von Windows 10 die Rede.
bild: unsplash

Microsoft hat Windows-Updates verkackt – und wie! Dateien weg, Rechner eingefroren

Ein schwerer Bug in einer neuen Version von Windows 10 lässt offenbar lokale Desktop-Dateien verschwinden. Und ein Sicherheits-Update musste nach gravierenden Problemen zurückgezogen werden.
19.02.2020, 09:4219.02.2020, 13:05

Einmal mehr sorgen Updates für Windows 10 für Unruhe und negative Schlagzeilen. Nach der Aktualisierung mit der Bezeichnung KB4532693 sollen bei betroffenen Usern Desktop-Dateien ungewollt verschwunden sein.

Winfuture.de schreibt:

«Die Probleme mit KB4532693 sind bereits seit einigen Tagen bekannt. Gegen Ende der Woche gab es Berichte, wonach das am 11. Februar veröffentlichte Update ein falsches oder temporäres Benutzerprofil lädt, was zu gleich mehreren negativen Auswirkungen führt. So berichteten Nutzer von verschwundenen Desktop- und Startmenü-Symbolen, dazu kommen noch Boot-Probleme.»

Sicherheits-Update lässt PCs einfrieren

Zuvor hatte Microsoft das Sicherheits-Update mit der Bezeichnung KB4524244 für Windows-10-Computer wegen schwerer Probleme zurückgezogen. Der Patch, der nicht näher bekannte Verbesserungen bringen sollte, verursachte Berichten zufolge Boot-Fehler auf HP- und Apple-Computern.

«Zum 15. Februar 2020 betätigte Microsoft dann die Notbremse und zog das problematische Update zurück. Denn neben den genannten Problemen konnte das Update dazu führen, dass die Funktion zum Zurücksetzen eines Windows 10-Systems defekt ist. Entsprechende Details wurden von Microsoft auf der Windows-Statusseite, sowie im englischsprachigen KB-Artikel veröffentlicht.»
quelle: tos-news.de

Was zu tun ist

Laut Techradar-Bericht sei es einigen Windows-10-Nutzern gelungen, die verschwundenen Dateien wiederherzustellen, eine Garantie gebe es allerdings offenbar nicht.

Winfuture.de schreibt:

«Wem bisher keine Probleme aufgefallen sind, der braucht sich auch nicht weiter darum zu kümmern und muss KB4532693 auch nicht deinstallieren. Bei Problemen kann man das Update entfernen, ohne dass es sich auf frühere kumulative Updates auswirkt.»

Quellen

(dsc)

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quelle: screenshot: youtube
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