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Apple-Computer mit Holzhütten-Feeling. Check. screenshot: instagram

Du bist jung und hast eine gute (Geschäfts-)Idee? Dann zieh es durch, wie Mehdi (19) aus Fribourg

Lass dich nicht entmutigen: Getreu diesem Motto reagierte Jungunternehmer Mehdi Izemmour, als er mit seiner Geschäftsidee bei Schweizer Firmen auf taube Ohren stiess. Heute beliefert der Swisscom-Lehrling Kunden in über 50 Ländern.



Er ist 19, absolviert eine Lehre als Mediamatiker und kann schon viel praktische Erfahrung als Jungunternehmer vorweisen. Im Interview erzählt Mehdi Izemmour aus Fribourg, wie er auf die Idee kam, Macbooks in heimelige Holz-Cover zu verpacken. Und was daraus wurde.

Mehdi, wie bist du Geschäftsmann geworden?
Ich bin schon sehr jung in die Welt der Start-ups eingestiegen. Mit 16 habe ich mein erstes Unternehmen mitgegründet – einen Online-Shop für den Verkauf von T-Shirts  mit originellen Sprüchen aus der Region. Ich war schon immer fasziniert von der Idee, etwas zu erschaffen, das andere Leute gerne tragen möchten – er lacht – und damit Geld zu verdienen.

Dein Alter war bei deinem aktuellen Projekt alles andere als hilfreich.
Am Anfang hat mich niemand ernst genommen. Zunächst war meine Strategie, ein Produkt zu lancieren, das zu 100 Prozent ‹Swiss Made› ist. Leider war dies aus zwei Gründen nicht möglich: Zum einen wegen meines Alters und der fehlenden Erfahrung. Zum andern wegen der Schwierigkeiten bei der technischen Umsetzung meiner Idee. Alle Firmen, die ich in der Schweiz angefragt habe, sagten, dass mein Vorhaben nicht realistisch sei. – Er lacht – Sie lagen falsch.

Es gab mehrere Rückschläge.
Ich war bei vier Firmen in der Westschweiz und habe gefragt, ob mein Projekt machbar sei und ob sie gewillt seien, mitzumachen. Niemand hat positiv geantwortet.

Ist es nicht schade, dass du die Mac-Hüllen nicht als Schweizer Produkte vermarkten kannst?
Ja und Nein. Natürlich hätte das Swiss-Made-Label geholfen. Bei den Verkaufszahlen macht sich dies aber kaum bemerkbar. Die USA stehen ja auch für Qualität. Dies gilt speziell für die kunstvolle Verarbeitung von Holz. Abgesehen davon ist alles eine Frage der Kommunikation.

Ich finde die Kombination von Holz und Aluminium genial. Wie bist du darauf gekommen?
Was die Geschäftsstrategie betrifft, war für mich von Anfang an klar, dass es etwas mit edlen Materialien sein soll. Während mir der Markt für Smartphone-Zubehör gesättigt erschien und der Tablet-Markt zu wenig interessant, gab es bei Computern grosses Potenzial. Dann stellte sich noch die Frage: Leder oder Holz. Die Entscheidung wurde mir abgenommen, als ich mich in die Arbeiten von Benjamin Saks verliebte. Er fertigt wunderschöne Holzhüllen fürs iPhone an. Und er wurde mein Geschäftspartner.

Wie hast du ihn gefunden?
Zunächst war ich sehr frustriert, dass es hierzulande nicht geklappt hatte. Dann zeigte mir ein Klassenkamerad das Twitter-Profil «eines Typen, der in den USA mit Holz arbeitet». Unser erster Kontakt fand über Google Hangouts statt, nun ist Ben Saks mein Lieferant. Was lustig ist: Ich führe eine Firma, die Produkte ‹Made in USA› vertreibt und war noch nie dort. Meinen Lieferanten, der in Pittsburgh arbeitet, habe ich nie persönlich getroffen. – Dann lacht er –  Das ist die Macht unseres wunderbaren Internets.

Glitty in Zahlen

Vier Monate nach dem Start kann das Schweizer Start-up Glitty gemäss eigenen Angaben beachtliche Zahlen vorweisen. Über 200'000 Besucher gebe es pro Monat auf der Website zu verzeichnen. Der Werbe-Slogan zu den hauchdünnen Macbook-Deckplatten aus Holz lautet «Glitty – where Technology meets Fashion». Firmengründer Mehdi Izemmour erzählt voller Stolz, er habe seine Produkte bereits in 56 Länder exportiert. Am meisten Bestellungen wurden bislang aus den USA, Frankreich, Singapur und Thailand getätigt. Die Schweiz landet auf dem 10. Platz. Mehr Details will der 19-Jährige nicht preisgeben. «Geschäftsgeheimnis».

Woher stammt das Investitionskapital?
Habe ich von meinem Lehrlingslohn gespart.

Warum hast du dich entschieden, Zubehör für Apple-Geräte herauszubringen?
Das hat mit meiner Kindheit zu tun. Mein Vater brachte mich darauf, Apple-Produkte zu verwenden. Er hat in mir die Liebe für diese Marke geweckt. Tatsächlich war es aber in erster Linie ein strategischer Entscheid, Zubehör für Apple-Geräte zu verkaufen. Erstens gibt es im Gegensatz zur PC-Konkurrenz nur eine überschaubare Zahl von Rechnermodellen, wie das Macbook Air und Macbook Pro. Zweitens verkauft Apple Premium-Produkte, die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Kunden auch für Glitty interessieren, ist entsprechend gross. Und drittens steht Apple für gutes Design. Es ist also das Unternehmen, das am ehesten meine Zielgruppe anspricht.

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Die professionell gestaltete Website soll zahlungsfreudige Kundschaft anlocken. screenshot: glitty.co

Was planst du als nächstes?
Glitty ist ein exklusives Produkt, darauf will ich mich bei der Vermarktung konzentrieren. Während der eher ruhigen Sommermonate haben wir hart gearbeitet, um neue Produkte zu kreieren. Es gibt neue Formen für neue Geräte.

Gerade erst waren wir für ein Fotoshooting in Ibiza. Bis Weihnachten sollen gestaffelt acht neue Holztypen herauskommen. Alle als Limited Edition. Den Anfang macht ‹Purple Heart›, das sich mit seinen Rottönen speziell an asiatische Kundinnen richtet.

Unser Team umfasst zurzeit vier Personen und ich stelle gerade jemanden für den Kundendienst ein. Das Ziel ist klar: Wir möchten wachsen und das Team erweitern.

Mehdi Izemmour, Jungunternehmer, Fribourg. Glitty Start-up

Zur Person

Mehdi Izemmour

Jungunternehmer Mehdi Izemmour ist gerade 19 geworden und lebt in Fribourg. Bei der Swisscom lässt er sich im dritten Lehrjahr zum Mediamatiker ausbilden und sagt, er habe während seiner Ausbildung schon sehr viel gelernt, das ihm bei seinen geschäftlichen «Abenteuern» helfe. Wie zum Beispiel, sich Ziele zu setzen und Verantwortung zu übernehmen. In der Freizeit treibt Mehdi gerne Sport und liebt es, andere Menschen zu «analysieren». «Um zu sehen, wie sie ticken.» (dsc)

Wer bezüglich Glitty-Hüllen auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt am besten dem Instagram-Account @glitty_.

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kunterbunt 25.08.2015 00:50
    Highlight Highlight hat rein gar nichts mit dem Thema zu tun, aber ich finds einfach super, dass ihr "Fribourg" schreibt.
    • Hand-Solo 25.08.2015 08:10
      Highlight Highlight Ich nicht! Die Stadt ist zweisprachig, der Kanton ist zweisprachig! Im Gegensatz zu Geneve (Schreibt auch niemand hier) Bitte schreibt den Namen in einem DEUTSCHschweizer Newsportal auch auf Deutsch.
      Bienne oder Morat schreibt auch niemand.
    • Schreiberling 25.08.2015 08:34
      Highlight Highlight @Adrian

      Ist natürlich ein Argument (obwohl man oft Biel-Bienne liest). Handkehrum könnte man argumentieren, dass man Fribourg schreibt um Verwechslungen mit dem Deutschen Freiburg im Breisgau zu vermeiden.
  • Schreiberling 24.08.2015 19:45
    Highlight Highlight Mehdiamatiker, höhö.
  • auslandbasler 24.08.2015 19:18
    Highlight Highlight Das nennt man dann wohl gelungene Integration.
  • friiiick 24.08.2015 19:05
    Highlight Highlight Naja neu ist die Idee auch nicht wirklich, habe schon vor 2 Jahren meine Hüllen bei Toastmade bestellt, bieten das gleiche an sogar noch für iPhones etc.

    Aber Respekt mit 19 so etwas auf die Beine zu stellen!
    • friiiick 25.08.2015 06:42
      Highlight Highlight Schon klar, aber wenn von "exklusivem Produkt" gesprochen wird, ist dies für mich etwas das es in der Form noch nicht gibt.

      Apple hatte ein anderes Betriebssystem, aber Glitty unterscheidet sich nicht wirklich von Toastmade oder den anderen Marken die bereits seit Jahren existieren.
    • Schreiberling 25.08.2015 07:53
      Highlight Highlight Exklusiv kann auch als synonym für luxuriös/hochwertig verwendet werden.
    • friiiick 25.08.2015 11:05
      Highlight Highlight okay da muss ich dir recht geben ;)
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