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Microsoft streicht 7800 Stellen und schreibt 7.6 Milliarden Dollar ab



Microsoft wird vor allem in seinem Handy-Geschäft bis zu 7800 weitere Arbeitsplätze streichen. In diesem Zusammenhang gibt es eine gewaltige Abschreibung im Volumen von bis zu 7.6 Milliarden Dollar, wie der Windows-Konzern am Mittwoch mitteilte.

Microsoft hatte das Handy-Geschäft von Nokia gekauft, der erhoffte Zuwachs von Marktanteilen bei Smartphones blieb jedoch aus. Vor einem Jahr hatte der US-Konzern bereits den Abbau von rund 18'000 Stellen angekündigt, von dem frühere Nokia-Mitarbeiter massiv betroffen waren. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Matthias Studer 08.07.2015 23:55
    Highlight Highlight Bin mal gespannt wie die neuen Nokia mir Android laufen werden. Nächstes Jahr.
    • tower204 09.07.2015 09:35
      Highlight Highlight Nokia baut keine Smartphone mehr, sie verkaufen nur Ihren Namen. So wie ich es gehört habe wird Foxcon das Smartphone entwickeln + bauen.
    • Matthias Studer 09.07.2015 10:26
      Highlight Highlight In dem Sinn baut kaum noch ein Hersteller noch selber Smartphone. Weder Apple noch Motorola noch irgendwer. Grob gesagt Kauf man sich einen Bausatz und stellt sich sein Gerät zusammen. Display LG, Mainboard und Speicher bei Qualcomm. usw.
      Dennoch gehört doch noch mehr dazu.
    • tower204 09.07.2015 15:25
      Highlight Highlight Die Anderen Hersteller Entwickeln das Smartphone selber. Ob die Komponenten eingekauft werden ist ein anderes Thema. Das N1 Tablet war genau gleich. Das Einzige was von Nokia kam war der Name. Zudem ist sehr Fragwürdig ob das Smartphone jemals in Europa verkauft wird. Das Tablet wurde nur in China angeboten.
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