Digital
Wirtschaft

Microsoft streicht 7800 Stellen und schreibt 7.6 Milliarden Dollar ab

Microsoft streicht 7800 Stellen und schreibt 7.6 Milliarden Dollar ab

08.07.2015, 15:3009.07.2015, 08:05

Microsoft wird vor allem in seinem Handy-Geschäft bis zu 7800 weitere Arbeitsplätze streichen. In diesem Zusammenhang gibt es eine gewaltige Abschreibung im Volumen von bis zu 7.6 Milliarden Dollar, wie der Windows-Konzern am Mittwoch mitteilte.

Microsoft

Microsoft hatte das Handy-Geschäft von Nokia gekauft, der erhoffte Zuwachs von Marktanteilen bei Smartphones blieb jedoch aus. Vor einem Jahr hatte der US-Konzern bereits den Abbau von rund 18'000 Stellen angekündigt, von dem frühere Nokia-Mitarbeiter massiv betroffen waren. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
«Denen ist das Volk egal» – Ein Kubaner über den potenziellen Kollaps des Landes
Wie weit das Regime geht, um seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, hat Yúnior García Aguilar am eigenen Leib zu spüren bekommen. Er ist sich sicher: Ändert die Regierung ihren Kurs nicht unmittelbar, droht der Insel der Kollaps.
«In Kuba lebt man von Tag zu Tag», sagt Yúnior García Aguilar. Der Schauspieler und Aktivist ist auf der Insel gross geworden. Das Land steckt seit Jahren in einer tiefen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise. Beobachter sprechen von der schwersten Bedrohung für die Regierung seit der Revolution von 1959. García ist überzeugt: «Gibt es in den nächsten drei Jahren keinen Wandel, ist das Land nicht mehr zu retten.»
Zur Story