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Liberia am meisten betroffen

WHO: Zahl der Ebola-Toten auf mehr als 4000 gestiegen



An der in Westafrika grassierenden Ebola-Seuche sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO inzwischen 4033 Menschen gestorben. Insgesamt seien bis zum 8. Oktober rund 8400 Ebola-Fälle in sieben Ländern gemeldet worden, teilte die WHO am Freitag in Genf mit.

Die meisten Toten seien in den westafrikanischen Länder Liberia (2316), Sierra Leone (930) und Guinea (778) zu beklagen. Die Vereinten Nationen erklärten, auf ihren Aufruf, eine Milliarde Dollar für den Kampf gegen die Seuche zu bereitzustellen, sei erst ein Viertel der Summe eingegangen. Benötigt werde auch deutlich mehr ausgebildetes medizinisches Personal, um die Krise in den Griff zu bekommen. (sda/reu) 

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