Ebola
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Kontakt mit infizierter Pflegerin

14 Menschen in Madrid wegen Ebola-Gefahr unter Quarantäne

A medical practitioner wearing protective clothing stands next to an isolated patient on the sixth floor of the the Carlos III hospital in Madrid, Spain, Thursday, Oct. 9, 2014. Two doctors who treated a Spanish nurse who contracted Ebola have been admitted to a Madrid hospital for precautionary observation, bringing to six the number being monitored at the center. More than 50 other possible contacts were being monitored. The nurse, who had cared for a Spanish priest who died of Ebola, was the first case of Ebola being transmitted outside of West Africa, where a months-long outbreak has killed at least 3,500 people and infected at least twice as many. (AP Photo)

Ein medizinischer Mitarbeiter im Schutzanzug und ein Patient unter Quarantäne. Bild: Stringer/AP/KEYSTONE

Wegen der Gefährdung durch die Ebola-Seuche sind in der spanischen Hauptstadt Madrid sieben weitere Menschen unter Quarantäne gestellt worden. Damit hat sich deren Zahl in der Nacht zum Freitag auf 14 erhöht.

Die neuesten Vorsorge-Massnahmen stehen alle im Zusammenhang mit dem Fall der 44-jährigen Krankenpflegerin Teresa Romero, die selbst in Lebensgefahr schwebt, wie die Klinik Carlos III. mitteilte. Bevor bei Romero die Ebola-Erkrankung festgestellt wurde, hatte sie mehrere Tage lang Kontakt zu anderen Menschen ohne sonderliche Schutzmassnahmen.

Die Klinik stellte klar, dass ausschliesslich bei Romero eine Erkrankung festgestellt worden sei. Alle anderen Quarantäne-Fälle seien als Vorsorgemassnahmen zu verstehen. Dazu zählen auch zwei Friseurinnen und ein Hausmeister. Wie die Regionalregierung von Madrid am Donnerstag mitteilte, verschlechterte sich der Gesundheitszustand Romeros zuletzt dramatisch. (sda/afp)



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