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Wie Watson die Server der UNO lahmlegte

Ansturm auf Emma

Wie Watson die Server der UNO lahmlegte

Liebe Vereinte Nationen, gewiss ist es eine gute Idee, eines der populärsten Jugendidole der Welt als Goodwill-Botschafterin zu berufen. Nur sollten die Server für den Ansturm der Zillionen von Fans auch gewappnet sein.
09.07.2014, 14:2909.07.2014, 15:05
Oliver Baroni
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Die Vorgeschichte: 

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Bild: IAN LANGSDON/EPA/KEYSTONE

Ja, das sind Jennifer Lawrence und Emma Watson, die sich mit dem Dior-CEO Sidney Toledano an der Paris Fashion Week verlustieren . 

Nett.

Und danach dann das hier:

Hahaaa, ja, Jennifer Lawrence «segnet» Emma Watson und die Twittersphäre läuft Sturm. Logo – Jennifer und Emma sind ja auch unser aller Traum-BFFs. Und nun haben sie sich tatsächlich endlich mal getroffen. Yay. 

Nochmals yay: Gleich danach verkündete Emma, dass sie Botschafterin für die UN-Frauenorganisation UN Women wird. 

Watson hat so um die 13,6 Millionen Twitter-Follower. Und wenn diese auf den Link klicken, der zur UN-Website führt, machen die Server schlapp. Die Folge der Emma-Nomination: Watson-Fans crashen die Website.

Die Seite – die inzwischen wieder online ist – enthüllt, dass die angehende Menschenfreundin «ihren Einsatz als UNO-Sonderbotschafterin für Frauen der Stärkung von jungen Frauen widmen und sich als Anwältin der Geschlechtergleichstellung für die ‹HeForShe›-Kampagne der UNO-Frauen einsetzen wird».

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Die Schauspielerin tritt damit in die Fussstapfen anderer prominenten UN-Botschafterinnen wie Audrey Hepburn, Susan Sarandon oder Mia Farrow.

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