Gesellschaft & Politik
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epa04150804 The President of the Republic of Mali Ibrahim Boubacar Keita arrives at the fourth EU-Africa Summit of Heads of States at the European council headquarters in Brussels, Belgium, 02 April 2014. Discussions at the summit will focus on the theme 'Investing in People, Prosperity and Peace'. Topics will include education and training, women and youth, legal and illegal migrant flows between both continents, ways to stimulate growth and to create jobs, investing in peace and in ways to enhance EU support for African capacities in managing security in the continent.  EPA/JULIEN WARNAND

Ibrahim Boubacar Keita gab den Regierungswechsel bekannt. Bild: EPA/EPA

Grund für Regierungswechsel unklar

Neuer Ministerpräsident in Mali ernannt 

Die Regierung im westafrikanischen Mali ist zurückgetreten. Zum neuen Ministerpräsidenten ist der bisherige Minister für Stadtplanung, Moussa Mara, ernannt worden, wie es in einer Erklärung des Präsidenten Ibrahim Boubacar Keita hiess.



Mara sei damit beauftragt worden, ein neues Kabinett zu bilden. Sein Vorgänger Oumar Tatam Ly war erst im September zum Regierungschef des westafrikanischen Landes ernannt worden. Der Grund für den Rücktritt Lys und seiner Regierung wurde in der Mitteilung nicht genannt. Mali war durch einen Militärputsch im März 2012 ins Chaos gestürzt.

Tuareg-Rebellen und Islamisten nutzten das entstandene Chaos, um den gesamten Norden Malis unter ihre Kontrolle zu bringen. Eine halbe Million Menschen wurde in die Flucht getrieben. Erst ein militärisches Eingreifen Frankreichs im Januar stoppte den Vormarsch der Islamisten nach Süden in Richtung Bamako.

Ein erster Schritt in Richtung einer Normalisierung der Verhältnisse war die Präsidentschaftswahl im vergangenen Sommer, aus der der frühere Regierungschef Keita als Sieger hervorging. Auch bei der anschliessenden Parlamentswahl erhielten Keitas Partei und seine Verbündeten die meisten Stimmen. (trs/sda/afp)

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