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IWF warnt

Bei anhaltenden Kämpfen wohl mehr Ukraine-Hilfen nötig



Part of a column of destroyed Ukrainian military vehicles are strewn near the village of Novokaterynivka, eastern Ukraine, Tuesday, Sept. 2, 2014. Ukrainian troops have over the past week suffered a string of major military losses in their offensive against Russian-backed separatist rebels, losing large swathes of territory and having hundreds of soldiers captured. (AP Photo/Sergei Grits)

Ein zerstörter ukrainischer Panzer in Novokaterynivka im Osten der Ukraine. Bild: Sergei Grits/AP/KEYSTONE

Die Ukraine dürfte nach Einschätzung des IWF bei einer Fortsetzung der Kämpfe bis ins nächste Jahr deutlich mehr Hilfe benötigen als die bislang zugesagten 17 Mrd. Dollar. In einem solchen Fall könnten bis zu 19 Mrd. Dollar an zusätzlichen Finanzhilfen nötig werden, erklärte der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag.

Sollten dagegen die Kämpfe zwischen Regierungssoldaten und prorussischen Separatisten in den kommenden Monaten abflauen, werde das bisherige Hilfsvolumen weitgehend ausreichen.

Angesichts der Kämpfe und des Gas-Streits mit Russland sei die Ukraine zwar nicht in der Lage, alle seine Verpflichtungen unter dem laufenden Hilfsprogramm zu erfüllen. Allerdings liege das Land bei den meisten Auflagen auf Kurs. 

Dies erlaube die Auszahlung von 1,7 Mrd. Dollar. Die nächste Zahlung von 2,7 Mrd. Dollar sei Mitte Dezember fällig, wenn die Regierung in Kiew sich an die Auflagen halte. (sda/reu)

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