DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Unter diesen Pflastersteinen war die Hündin begraben.<br data-editable="remove">
Unter diesen Pflastersteinen war die Hündin begraben.
Bild: screenshot youtube

Ein Mann reisst das halbe Trottoir auf, um eine schwangere Hündin zu retten

03.10.2015, 11:4303.10.2015, 12:13

Ein Loch in einem Gehweg der russischen Stadt Woronesch wurde für eine schwangere Hündin zum Zufluchtsort. Sie dachte, dort sei sie sicher. Doch das Gegenteil war der Fall. Die Strassenarbeiter, die das Loch zuflickten, bemerkten das Tier nicht – und so wurde es einfach eingemauert. 

Ein Mann, von dem angenommen wird, dass er der Besitzer der Hündin sein könnte, hörte ein Winseln, als er des Weges kam. Doch die Arbeiter reagierten nicht auf sein Anliegen, den Hund zu befreien. Also nahm er die Sache selbst in die Hand – und holte das arme Tier aus seiner Todeszelle. 

Und das war Schwerstarbeit ...

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson

Endlich, da ist sie!

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson

Komm raus! 

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: watson

Hier geht's zum ganzen Video:

Mehr Hunde!

(rof)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Es wird heiss! 27 Tiere, die Abkühlung brauchen

Cute News, everyone!

Zur Story